Offenes Foyer

Dance like nobody’s watching

Foyer

Eintritt frei

Termine

    • Audiodeskription
  • Eintritt frei
  • Eintritt frei
Eine Person mit weißen T-Shirt, schwarzer Hose und mittellangen braunen Haaren ausgelassen tanzend auf der Tanzfläche, erleuchtet in rotem Licht. Um sie herum Menschen, die sie anfeuern.

Tanzen macht glücklich, bringt Menschen zusammen und lässt uns den Alltag vergessen. Das tanzhaus nrw öffnet regelmäßig das Foyer von 15:00 – 18:00 für alle, die einfach mal richtig abtanzen möchten – jenseits von Konsum und Selbstoptimierung. Mit wechselnden DJs.

Barrierefreiheit

    • Audiodeskription
  • Eintritt frei
  • Eintritt frei

12.09. Mieze McCripple, Soraya Nsingi, ZANIAH (Sahra Abbassi)

In der Septemberausgabe von Dance like nobody’s watching lädt die Community of Reception – eine Gruppe von blinden, sehbehinderten und sehenden Künstler*innen – im Rahmen von Claiming Common Spaces VIII zu einem besonderen Party-Experiment ein. Mehr Infos findet ihr hier.

Mieze McCripple ist Düsseldorfer Drag Queen, Moderatorin, MC und Aktivistin gegen Behindertenfeindlichkeit. Als Host verschiedener Veranstaltungen verbindet Mieze McCripple gesellschaftskritische Spoken-Word-Performances mit Humor, Empowerment und politischer Intervention. 2025 wurde Mieze McCripple als Drag Star NRW ausgezeichnet und gründete als Mother of the House of McCripple ein Drag-Kollektiv für behinderte Menschen. Darüber hinaus engagiert sich Mieze McCripple im Vorstand des Queeren Zentrums Düsseldorf und entwickelt dort Formate für queere Sichtbarkeit, kulturelle Teilhabe und Community-Building.
In 2026 arbeitet Mieze McCripple erstmals eng mit dem tanzhaus nrw zusammen – mit der Community of Reception / Labor für kreative Audiodeskription für Tanz sowie mit Chiara Bersani für Will You become a Zombie with Me?, einem Halloween-Gathering zwischen Wet Glamour, Drag und Transformation.

Soraya Nsingi studiert Transkulturalität an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit dem Schwerpunkt afrodiasporisches Kino und verbindet wissenschaftliche Forschung mit einer vielseitigen künstlerischen Praxis. Neben Theater-, Film- und Performanceprojekten ist Soraya Nsingi in der Düsseldorfer Freestyle-Szene aktiv und beschäftigt sich mit kreativen Formen von Sprache, Moderation und Community-Hosting. Soraya Nsingis Arbeit bewegt sich zwischen Performance, Vermittlung und Spoken Word und erforscht, wie Humor, Surrealismus und Horror Erfahrungen von Marginalisierung sichtbar machen können.

ZANIAH (Sahra Abbassi) ist eine queere multidisziplinäre Performancekünstlerin, Choreografin, MC und DJ aus Hamburg. Als feste Größe der europäischen Ballroom-Szene verbindet ZANIAH Contemporary Dance, Vogue Femme und Clubkultur mit Community-Arbeit, Hosting und musikalischer Dramaturgie. Als German Princess of the Iconic House of Revlon und Mother of the Legendary Kiki House of Marciano gestaltet ZANIAH Ballroom-Kultur als künstlerische, soziale und gemeinschaftliche Praxis mit. Mit dem Kollektiv MeowMondayz kuratiert und hostet ZANIAH Veranstaltungen, Workshops und Diskussionsformate zu queerer und Ballroom-Kultur und ist dort regelmäßig als Resident MC und DJ tätig. ZANIAHs Arbeiten wurden unter anderem auf Kampnagel, in den Deichtorhallen, bei der Berlin Art Week und am HAU Hebbel am Ufer gezeigt; im Mittelpunkt stehen Fragen von Identität, Gemeinschaft und kollektiver Praxis.

10.10. DJ Freegah

Der in Köln lebende DJ Freegah wuchs während den wohl einflussreichsten Zeiten in der Geschichte des Afrobeats auf. Seine Leidenschaft für afrikanisch inspirierte Musikgenres und seine Bekanntschaft mit DJs auf dem ganzen Kontinent inspirierten ihn später dazu, die Turntables zu übernehmen, als er nach Europa zog. Wir freuen uns, DJ Freegah wieder begrüßen zu dürfen, um unsere Tanzfläche einzuheizen!

DJ Freegah

28.11. DJ T/Error

Afrobeats, Hip Hop, Pop, RnB, Rock, Oldies but Goldies

T/Error liebt die Dringlichkeit der Musik und die Körpererfahrung des Tanzes. Ob als DJane oder Commentator in der Ballroomszene sucht Sie nach Verbindungen. Mit dem Raum, der Musik und der Stimme. Aus diesem Anspruch entsteht eine Vielfalt an Genreeinflüssen, die über Afrobeats, Hip Hop und RnB zu Pop und auch Rock führen. You gotta just feel it.

Ein Portraitfoto der DJane T/Error. Sie hält einen Zweig mit Baumwollblüten in der Hand. Sie trägt eine Brille und ihr Blick ist zur Seite gerichtet.