Dt. Erstaufführung

Marikiscrycrycry

DARK, HAPPY, to the CORE
Großer Saal
18 €, erm. ab 9 €
Termine
Gruppe von Tänzer*innen strecken sich in verschiene Richtungen in verschiedenen Outfits. Vorne ist eine Tänzerin mit roten Flammenshirt und Schottenrock zu sehen

DARK, HAPPY, to the CORE wirft einen furiosen Blick auf den Mythos von Ekstase und Euphorie und manifestiert dabei eine Vielzahl von Symbolen, Archetypen und Strukturen für den Tanz, die Affekte und Gefühle erzeugen. Es ist eine krawallige und komplexe Erkundung dessen, was uns menschlich macht und was uns verbindet. Das Stücknimmt mit auf eine atemberaubende Reise von ritueller Dunkelheit über fröhlichen Hardcore bis hin zu ruhiger, kollektiver, karibischer Coolness, DARK, HAPPY, to the CORE strebt mit Hingabe nach dem Utopischen – ohne die Sorge, es jemals zu erreichen.

Malik Nashad Sharpes vielfach ausgezeichneten, aufregenden und formal präzisen Performances greifen Themen wie Gewalt, Entfremdung, Horror, Melancholie, aber auch den Horizont auf. Er choreografiert häufig unter seinem Pseudonym Marikiscrycrycry.

Rahmenprogramm
Do 01.11. + Sa 02.11. Anschl. DJ-Set

Choreografie: Malik Nashad Sharpe; Tanz: Carl Giacomello Scharnberg, Ciara Blankenship, Max Cookward, Paolo Gile, Robin Dobler, Sara Baugsto; Kostümdesign: Erik Annerborn; Kostümassistenz: Acuarela Beard; Sound: Isla Bane @protea.ahhh; Lichtdesign: Jacob Bjerregaard; Produktion: Michael Kitchin; kuratiert für Roskilde von Nina Rasmussen.

Im Auftrag des Roskilde Festivals. Unterstützt durch Dansehallerne, Horizon Onward Touring Fund. Gefördert durch die Kunststiftung NRW.

Zwei Tänzer strecken die Arme in die Luft mit Rücken zur Kamera. Bild in Schwarz Weiß mit rosa Schleier
Reihe

dances of transgression