Alex Baczyński-Jenkins

Unending love, or love dies, on repeat like it’s endless
Im öffentlichen Raum.
Eintritt frei
Termine
Eintritt frei
Eintritt frei
Drei Personen halten sich an den Händen.
Eine Person legt ihre Hand an ihre Stirn. Hinter ihr ist schemenhaft eine andere Person zu erkennen.
Auf einem Feld sitzen viele Personen um eine weiße Tanzfläche herum, auf der drei Personen sich an den Händen halten und tanzen.

Welche Verbindungen bestehen zwischen Begehren, Liebe (als Gemeinschaftlichkeit), Verlust, Zeit und Tanz? Über Gesten und Berührungen, Dynamiken und Beziehungen zwischen den Tänzer*innen macht Unending love, or love dies, on repeat like it’s endless Strukturen und Politiken des Begehrens spürbar. Als ein langer Moment der Gegenwart lässt das Stück Zeit, Erinnerung und die Möglichkeit zur Veränderung aufscheinen. Über eine Dauer von zwei Stunden sind die Besucher*innen eingeladen zu verweilen, zu bleiben und zurückzukehren.

Alex Baczyński-Jenkins ist ein Choreograf und Künstler, der in seinen Arbeiten Themen wie queere Affekte, Verkörperung und Relationalität erforscht. Seine künstlerische Praxis untersucht die Strukturen und die Politik des Begehrens durch Gesten, Kollektivität, Berührung und Sinnlichkeit. Er nutzt Choreografien, um über Gefühle, Wahrnehmungen und die Entstehung von Kollektivität zu reflektieren und alternative Erfahrungen von Erinnerung, Zeit und Wandel zu erforschen. Baczyński-Jenkins ist Mitbegründer von Kem, einem queer-feministischen Kollektiv mit Sitz in Warschau, das sich auf Choreografie, Performance und Sound konzentriert und dabei den Schwerpunkt auf soziales Engagement legt.

Die Aufführungen werden im öffentlichen Raum in Düsseldorf stattfinden. Über den genauen Ort informieren wir hier ab Anfang Oktober. Bei schlechtem Wetter werden die Aufführungen im Großen Saal des tanzhaus nrw stattfinden.

Dauer: 120 Min.

Choreografie: Alex Baczyński-Jenkins; künstlerische Zusammenarbeit und Performance: Aaa Biczysko, Arad Inbar, Beverly D. Renekouzou, Thomias Radin; Sounddesign und künstlerische Mitarbeit: Krzysztof Bagiński; Mitarbeit Sound: Zoi Michailova; Lichtdesign: Jacqueline Sobiszewski; Dramaturgie: Andrea Rodrigo; Gedicht: Ezra Green; Dank an Dareen Abbas, Thibault Lac; Kuration und Tour management: Andrea Rodrigo; Executive Producer: Holly Shuttleworth; Distribution: Something Great.

Eine Produktion von Alex Baczyński-Jenkins Studio. Koproduziert von De Singel, Antwerp, Arsenic – Contemporary Performing Arts Center, Lausanne, KIASMA, Helsinki, ANTI FESTIVAL, Koupio, Kunstverein Düsseldorf und Ludwig Forum Aachen, Kunstverein Köln, Klosterruine Berlin und Disappearing Berlin, Schinkel Pavillon, Berlin. Entstanden mit der großzügigen Unterstützung einer Residenz in Callie's, Berlin. Gefördert durch den Koproduktionsfonds Tanz des NATIONALEN PERFORMANCE NETZ (NPN), der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziert wird. Gefördert von der Kunststiftung NRW.

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Reihe

Tanz im urbanen Raum