Drei Tänzer mit unterschiedlichen Schuhen, die man nur mit Beinen sieht.

Tap Dance

Eine anspruchsvolle Fußtechnik, Improvisationsgeschick und die Freude an der „Challenge“ machen diese Tanztechnik aus, deren Blütezeit im Amerika des 20. Jahrhundert liegt: Die Tänzer*innen werden zu regelrechten Fuß-Percussionist*innen. Die Ursprünge des Stepptanzes liegen in der afrikanischen und europäischen Musik- und Tanztradition und gehen bis Mitte des 17. Jahrhunderts zurück. Das Genre erlebt bis heute in einer Vielzahl von Metropolen eine Renaissance und die Einbeziehung anderer Tanz- und Musikstile, darunter HipHop, Funk und Techno, ist typisch für den Tap geworden.
Der Choreograf, Tänzer und Dozent Daniel Luka, die markanteste Figur des Bereichs am tanzhaus nrw, legt Wert auf den englischen Begriff des „Tap Dance“, der ihn als zeitgenössische Kunstform kennzeichnet, offen für aktuelle und unterschiedlichste Strömungen. Neben einem regelmäßigen Kursangebot veranstaltet das tanzhaus nrw einmal jährlich die Tap Dance Days, die das Haus über vier Tage in Workshops und Performances zum Klingen bringen.

Dozent*innen

Acia Gray

Acia Gray

Als Solotänzerin, Choreografin und Meisterin des Stepptanzes ist Acia Gray seit 1983 international auf Tourneen unterwegs. Zusammen mit Deirdre Strand gründete sie 1989 die Tapestry Dance Company in Austin, TX. Von 2008 bis 2018 war sie Direktorin der International Tap Association
und ist derzeit künstlerische Leiterin des Soul to Sole Tap Festivals.
Acia Gray absolvierte an der American Academy of Dramatic Arts/NYC und teilte die Bühne mit zahlreichen Stepplegenden, wie Charles 'Honi' Coles oder Jimmy Slyde. Ihr Buch “The Souls of Your Feet - A Tap Dance Guide for Rhythm Explorers” ist seit 1998 ein Amazon.com Bestseller in seiner Kategorie.
Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen gehört der prestigeträchtige "Hoofer Award" der American Tap Dance Foundation, und sie wurde 2002 als erstes Mitglied der Austin Arts Hall of Fame geehrt, sowie auf der Dance USA Conference 2018. Sie ist außerdem Ehrenpreisträgerin der Austin Creative Alliance 2019 und ein Mitglied der Austin Arts Commission. Ihr Werk “The Souls of Our Feet - A Celebration of American Tap Dance” wurde als NEA American Masterpiece-Produktion ausgewählt und tourte von 2009-2012 durch die USA, Kanada und China.

Ayako Ukawa

Ayako Ukawa

Ayako Ukawa ist Jazz-Stepptänzerin, Lehrerin, Choreografin und Produzentin und wohnt in Tokio, Japan. Im Alter von 10 Jahren begann sie mit dem Stepptanz bei Mr. Kuniyasu Kato (Gründer der Jam Tap Dance Company), der Jimmy Slyde mehrmals nach Japan brachte. Beeinflusst von Jazz und Steppimprovisation, begann sie Jazzclubs in Tokio aufzutreten. Seit 2020 tanzt sie in der Gruppe "舞弦 mugen" mit Gitarre und Bass und ist in ganz Japan aufgetreten. Seit 2006 lernt Ayako Stepptanz bei ihrer Mentorin Sarah Petronio, mit der sie in Spanien, Austin, Düsseldorf und Paris aufgetreten ist. Sie produzierte das "Jazz Tap Junction" Konzert in Tokio im Jahr 2015. Seit 2004 organisiert Ayako den monatlichen "Pensacola Tap Jam" mit Kazuo Kojima und Kazumi Watanabe in Tokio.

Carson Murphy

Carson Murphy

Carson Murphy ist Inhaberin und Leiterin des Studios Sound MOVEMENT Pilates und
Gyrotonic ® in Larchmont, New York und derzeit Mitglied von Dorrance Dance und Nicholas Young's Sound Movement.
Carson Murphy hat bei ihren Reisen mit zahlreichen namenhaften Künstler*innen zusammen gearbeitet wie Sarah Petronio, Ted Levy, Leela Petronio's Hip Tap Project, Max Pollak's "Rumba Tap", Barbara Duffy and Company, Katherine Kramer, Mable Lee, Michela Marino-Lerman, Chloe Arnold's "Syncopated Ladies", Tap City, Josh Hilberman, Sarah Savelli und Ayodele Casel. Sie war Teil der ursprünglichen Wiederherstellung von Harold Cromer's "Opus One", tourte durch die USA mit dem Broadway-Tanzstück "42nd Street", war auf dem JumboTron am Times Square zu sehen und wurde im Dance Spirit Magazine vorgestellt.

Daniel Borak

Daniel Borak

Daniel Borak wuchs in der Tanzschule seiner Mutter (Liba Borak) auf und kam dort als Fünfjähriger erstmals mit seiner heutigen Leidenschaft in Berührung.
In den Jahren 2000 - 2009 nahm er regelmässig an den Steptanz-Weltmeisterschaften in Riesa (DE) teil und gewann dort insgesamt elf Goldmedaillen - sechs davon in der Solo-Kategorie. 2010 absolvierte er die ZTTS (Zürcher-Tanz-Theater-Schule) wo er in Ballett, Jazz, Modern, HipHop, Flamenco, Feldenkrais, Pilates und Choreografie unterrichtet wurde.
Seit seinem Abschluss ist Daniel in unzähligen Show-Produktionen, Tourneen, Kollaborationen und verschiedensten Projekten weltweit als Choreograf und aktiver Tänzer unterwegs. Aus einigen dieser Projekte stellte er 2016 sein eigenes Festival zusammen: das „Tap Dan's Festival“ im Theater am Gleis in Winterthur (10.-16. Oktober 2016).
In der Schweiz unterrichtet er seit vielen Jahren regelmäßig im Backstage Studio in Zürich, sowie in der familieneigenen Tanzschule DanceStudio Borak in Winterthur. Zusätzlich leitet er seine eigene Tap Dan’s Company.

Portrait Daniel Luka

Daniel Luka

Als Daniel Luka mit fünf Jahren eine Tap Dance Show im Fernsehen sah, war für ihn schnell entschieden: „Das will ich auch machen!“ Seine Mutter meldete ihn bei einem Tanzkurs an und seine Liebe für Tap Dance war entflammt. Bereits mit 14 Jahren begann er in seiner Heimatstadt Wuppertal zu unterrichten, lebte und tanzte einige Jahre später in New York und Barcelona. Heute ist Daniel ein vielseitiger Performer, der mit hochkarätigen Künstler*innen der internationalen Tanz-und Musikszene zusammenarbeitet. Dabei sucht er auch schon mal gerne den Grenzgang, experimentiert zu HipHop Musik, oder elektronischen Beats, sucht die Verschränkung mit Video und digitaler Kunst und nimmt Impulse verschiedenster Kulturen auf. Zu seinen Inspirationen zählen die Meister des Genres wie Chuck Green, Jimmy Slyde und Sarah Petronio, in deren Performances er international und auch bereits mehrfach im Rahmen der Tap Dance Days im tanzhaus nrw zu erleben war. Er ist Choreograf und Produzent seiner Kompanie „Daniel Luka & The Tapengers“ und von Shows wie „Feel The Tap“, „Tap A Tune“ und „Resonance“. Als Solist tanzte er mit der WDR Big Band in der Kölner Philharmonie und ist Gründer und Host der „Tap Jam Düsseldorf“.

Estefanía Porquera

Estefanía Porqueras

Die in Barcelona geborene Estefanía Porqueras ist Choreographin, Tänzerin und Dozentin. Bereits im Alter von 4 Jahren begann sie, verschiedene Kunstformen zu erlernen: Ballett, spanischer Tanz, Theater, Modern Jazz, Musiktheorie und Schlagzeug.
Mit 10 Jahren lernte sie schließlich den Stepptanz kennen, dem sie sich nach und nach ganz widmete. Sie ist qualifiziert im Rosario Contreras Spanish Dance Pedagogy Program und in verschiedenen Ballettstufen der Royal Academy of Dance. In Barcelona studierte sie Stepptanz bei lokalen und international anerkannten Lehrern wie Sharon Lavi, Laia Molins, Guillem Alonso, Basilio González und Anna Guix. Heute setzt sie ihre Ausbildung in verschiedenen Workshops in Barcelona fort und nimmt an diversen internationalen Festivals teil und ist seit 2017 Mitglied des Jacob's Pillow Tap Program und gehört damit zu den Alumni dieser renommierten Tanzinstitution in den USA. Seit ihren Anfängen arbeitet sie an verschiedenen Projekte unterrichtet regelmäßig Stepptanz in verschiedenen Tanzzentren. Seit 2012 gehört sie zum Lehrkörper der Escola Luthier, einem der führenden Steppzentren in Barcelona.
Ihre letzte Produktion "Summary of Memories and Scars" (Oktober 2020), die choreografischen Stepptanz, originale elektronische Live-Musik und einzigartige Bewegungsgrafiken kombiniert, wurde ausgewählt, um in Spanien im Rahmen des von INAEM unterstützten Projekts Redescena auf Tournee zu gehen.
Estefanía Porqueras wurde in den Vorstand des Golem'S Teatre in Barcelona aufgenommen, wo sie das regelmäßige Stepptanzprogramm kuratiert und damit das einzige Theater in Barcelona schafft, das sich neben anderen Programmen dem Stepptanz widmet.

Jep Melendez

Jep Meléndez

Jep Meléndez wurde in verschiedenen Kunstschulen in Barcelona und New York zum Stepptänzer ausgebildet, außerdem ist er ein Liebhaber des klassischen Tanzes, des Jazz und der afrokubanischen Perkussion. Sein eigener Tanzstil basiert auf Bodypercussion. Seit 20 Jahren entwickelt er seine eigene Performance, die von verschiedenen Stilen und Genres beeinflusst ist.

Er leitete die Show "Pampidam", die von der bekannten Tanztruppe MAYUMANA konzipiert wurde und war führender Tänzer der CAMUT BAND in den Shows "Keatoniana", "Tambores", "La vida es ritmo" und "Kiting-Kita". In seinen letzten Auftritten war er als als Co-Autor und Choreograph in "Faros del Silencio" tätig, hatte eine akademische Rolle auf dem III International Body Music Festival in Sao Paulo (Brasilien) und führte sein neues Projekt "A mano limpia!" auf dem V International Body Music Festival in Istanbul (Türkei) auf. Ebenfalls ist er bekannt für seine eigenen Festivals wie „das Festival Encuentro Internacional de Música Corporal de Tenerife“

Seine Arbeiten wurden bereits in San Francisco, auf Teneriffa, in Barcelona und "The New Victory Theater" am New Yorker Off-Broadway aufgeführt. Als Stepptanz-, Bodypercussion- und Tanzlehrer und verfügt über eine vielfältige nationale und internationale akademische Erfahrung. Das letzte Mal war er 2019 im tanzhaus und präsentierte "À L'UNISSON", eine neue Offbeat-Show, die er zusammen mit Leela Petronio produziert hat und in der Stepptanz, Bodypercussion und Hip-Hop-Tanz verschmelzen, um eine rhythmische und poetische Botschaft der Einheit in künstlerischen Ausdrucksformen mit Ludovic Tronché und Daniel Luka zu verteidigen.

Josh Hilberman

Josh Hilberman

Der Stepptanzkünstler Joshua Hilberman wurde von Stepp- und Varieté-Stars der 1930er Jahre ausgebildet und hat die Bühne mit Gregory Hines, Savion Glover, Jimmy Slyde, Brenda Bufalino und fast allen anderen bekannten Stepptänzern geteilt. Zu seinen langjährigen künstlerischen Partnern gehören die Mentoren Bufalino und der große Stepptanzpianist Paul Arslanian. Zusammen mit der Tänzerin/Produzentin Drika Overton und dem deutschen Duo Tap and Tray kreiert und performt Josh seit über 25 Jahren originelle Ensemble- und Solo-Theaterproduktionen. Josh hat Hunderte von Workshops und Stepptanzfestivals unterrichtet, darunter in New York, Chicago, Vancouver, Helsinki, Amsterdam, Barcelona, Berlin, Düsseldorf, Stockholm usw. Sein tiefes Verständnis von Stepptanz in der Performance kombiniert mit einem gesunden Sinn für Humor machen ihn zu einem unterhaltsamen, geduldigen und aufschlussreichen Lehrer. Er wurde mit Stipendien des National Endowment for the Arts, dem US Presidential Scholars Teachers Recognition Award und dem Premi Claqueta der Tänzer von Barcelona, Spanien, für bedeutende Beiträge zur Steppgemeinschaft ausgezeichnet. Seit 2013 lebt er mit seiner Frau Stéphanie und seinem kleinen Sohn Félix in Lüttich, Belgien. Gemeinsam leiten sie den Claquettes Club, ein Zentrum für Stepptanz in Belgien.

Kurt Albert

Kurt Albert

Kurt Albert ist einer der führenden deutschen Steptänzer mit über 30 Jahren Erfahrung im internationalen Showgeschäft. Er war Mitte der 80ger Jahre Mitbegründer des “Shim Sham Tapdance Trio” und dann ab 1995 des erfolgreichsten deutschen Tap-Duos Tap and Tray ( & Klaus Bleis) mit zahlreichen Auftritten auf internationalen Festivals in USA und Europa.(unter anderem New York CityTap Festival (2001, 2003, 2006 und 2014), North Carolina Tap Festival, Kansas City TapDance Day, “Rhythm at the Regent“ Boston, Human Rhythm Project Chicago, “Rapsody in Taps” in Los Angeles Helsinki Tap Festival,Moskau international Tap Festival, Neben seinen Auftritten mit “Tap and Tray” arbeitet er seit 2009 mit dem Schlagzeuger Allen Blairman und dem Saxophonisten Olaf Schönborn in der Jazzformation Melody Rhythm & Tap. und seit 2022 mit Thomas Marek im wiener “Jazz Tap Project“mit Markus Gaudriot am Piano und Philipp Moosbrugger am Bass.

Leela Petronio

Leela Petronio

Leela Petronio ist eine franko-amerikanische Stepptänzerin und Bodypercussionistin. Sie ist Choreografin, Lehrerin und Produzentin und gehört seit 2001 zur europäischen Besetzung von STOMP. Sie ist künstlerische Leiterin des Hip Tap Project, eines perkussiven Tanzensembles, das in seiner Arbeit Stepprhythmus, Hip Hop, Bodypercussion und Live-Musik miteinander verbindet. Leela studierte bei den Steppmeistern Sarah Petronio, Jimmy Slyde und Steve Condos. Ihr eklektischer Ansatz hat sie zur Teilnahme an vielen verschiedenen Projekten geführt, darunter Auftritte mit dem Cirque du Soleil in Italien, ein Steppkonzert mit einem Symphonieorchester an der Pariser Opéra Comique, das Soul to Sole Festival in Austin und das Joyce Theater für New Yorks “Tap City", dem International Body Music Festival. Im Jahr 2012 war sie mit STOMP Teil der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele. Sie tritt regelmäßig in Sarah Petronios "Jazz in Motion" und "Thelonius" auf. Sie ist Teil der internationalen Besetzung der neuen Show "Body Music - hear dance, see music" unter der Regie von Keith Terry, die im Oktober 2016 im Maison des métallos in Paris uraufgeführt wurde. Leela hat Rhythm Tap und Body Music Workshops in Europa, Brasilien, Senegal, Australien, der Türkei, Israel und auf vielen internationalen Stepp-Festivals in den USA unterrichtet. In Frankreich arbeitet sie regelmäßig mit professionellen multidisziplinären Tänzern u.a. im Nationalen Zentrum für Tanz, hat ein perkussives Tanzprogramm für Musik- und Tanzlehrer entwickelt und ist sehr aktiv in der Jugendarbeit rund um Rhythmus. Sie produzierte die 8. Ausgabe des Internationalen Body Music Festivals in Paris im Oktober 2016.

Sarah Petronio

Sarah Petronio

Als „The First Lady of Swing“ – wie Jimmy Slyde sie nannte – hat Sarah Petronio in der internationalen Welt des Jazz neue Wege beschritten und ihren einzigartigen Stil von Improvisation in die wichtigsten Jazzclubs und auf die großen Bühnen weltweiter Tanzfestivals gebracht. Nun hat die Pionierin ein Buch geschrieben, Footwork - My Life In Dance, welches nicht nur Einblicke in ihr Leben und Wirken gewährt, sondern die Leser*innen auf eine Reise in die Geschichte des Tap Dance mitnimmt.

Sarah Petronio wurde in Indien geboren. Sie wanderte im Alter von 19 Jahren nach New York aus und zog später nach Paris, Frankreich, wo sie sich mit Tap-Legende Jimmy Slyde anfreundete, bei ihm in die Lehre ging und kurze Zeit später seine Tanzpartnerin wurde. Petronio war eine der wichtigsten Kräfte bei der Einführung von Rhythm Tap in Europa und gründete das multidisziplinäre Kulturzentrum Git le Coeur, die Paris Tap Dance Company, sowie die Tap Dance Abteilung des American Center in Paris. Durch ihr unermüdliches Engagement hat sie in den vergangenen Jahrzehnten die Kunst des Tap Dance lebendig gehalten und wurde somit zu einer großen Inspirationsquelle für Tap-Künstler*innen weltweit.

Sharon Lavi

Sharon Lavi

Der in Tel Aviv geborene und in Barcelona lebende Sharon Lavi ist bekannt für die Einführung eines einzigartigen und innovativen Stils der Stepptanzchoreografie und –pädagogik. Im Jahr 2001 trat er der Camut Band bei, mit der er bis heute tanzt und international auf Tourneen geht. 2002 gründete er die Sharon Lavi Company (vormals TAPEPLAS) und als choreografiert Stücke im Laufe der Jahre wie "BoomBach", "MONKEYS” “FRAGMENTS", & "SlideShow". In seiner pädagogischen Arbeit in Barcelona am El Timbal, TAPEPLAS, Escola Luthier & Coco Comin bildete er verschiedene Generationen von Stepptänzern aus und trug wesentlich zur Entstehung von Trends bei, die unteranderem Barcelona zu einer anerkannten europäischen Hauptstadt des Stepptanzes gemacht haben. Seine Arbeit wurde von der internationalen Kritik gelobt, erhält seit 2006 jedes Jahr offizielle spanische Stipendien und hat zahlreiche Preise gewonnen. Zu den jüngsten Auszeichnungen gehört die beste Choreografie bei den spanischen PTMs 2017 für "Moustache, The Rhythm Musical", kreiert und inszeniert von Coco Comin.

Travis Knights

Travis Knights

Travis Knights Karriere begann im Jahr 2000, als er als Solotänzer in der Filmbiografie von Bill „Bojangles“ Robinson mit Gregory Hines und Savion Glover gecastet wurde. Er arbeitete als Tap Dance-Berater für Cirque du Soleil und war einer der herausragenden Tap Tänzer bei den Eröffnungszeremonien der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver. Travis Knights lebt in Brampton, Ontario und arbeitet international. 2020 erhielt er den Jaqueline-Lemieux-Preis für herausragende Beiträge zum Tanz in Kanada. In seinem Podcast Tap Love Tour führt er Interviews mit inspirierenden Tap Dance Künstler*innen.