Junger Mann steht an der Ballettstange

Ballett

Tütü, Spitzenschuhe und das Bein am Ohr, das und noch viel mehr sind die Projektionen auf Ballett. Don't worry. Ballett im tanzhaus nrw bedeutet, dass sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene mit und ohne Vorerfahrung sowie jenseits 50 + eingeladen sind, den klassischen Tanz kennen zu lernen und Kenntnisse zu vertiefen. Denn Ballett macht Spaß und bietet ein tolles Training von Balance, Kraft, Raum- und Musikgefühl. Das tägliche Professional Training am Morgen ergänzt das Spektrum dieser Tanztechnik am tanzhaus nrw. 
Das Wort „Ballett“, zurückgehend auf das italienische „ballare“ (tanzen), hat eine lange Tradition. Beginnen wir im Italien des 15. Jahrhunderts: Dort entwickelte sich ein neues Tanz-Verständnis, u.a. belegt mit Stichworten wie Maß, Proportion und Repräsentanz, und machte das Ballett zum Teil des Bildungskanons der damaligen Hofgesellschaft. Professionalisierungsschübe, Reformen insbesondere Anfang des 20. Jahrhunderts und zeitgenössische Ansätze wie die des Choreografen William Forsythe zeichnen die Gesichte des Balletts nach, das vor allem eins ist: ein umfassendes Bewegungssystem, das im Unterrichtssaal sowie auf der Bühne bis heute seinen Platz hat.

 

Dozent*innen

Porträt von Alfonso Bordi

Alfonso Bordi

Der Tänzer, Dozent und Choreograf Alfonso Bordi, gebürtig aus Mexiko, ließ sich an der Boston sowie an der Atlanta School of Ballet ausbilden. Nach verschiedenen Engagements als Tänzer in Kanada, Irland und Deutschland zählt er zu den herausragenden Protagonist*innen der Düsseldorfer Kompanie NEUER TANZ des bildenden Künstlers VA Wölfl.

Porträt von Alfonso Palencia

Alfonso Palencia

Alfonso Palencia begann 1985 seine Tanzausbildung an der staatlichen Akademie für Musik, Tanz und Theater in Valencia und führte diese später beim Centre de Danse International Rosella Hightower, an der San Francisco Ballet School und beim Hamburg Ballett fort. Er war Mitglied des Ballett-Theaters in Gelsenkirchen und ging 1997 als Solotänzer ans Gärtnerplatztheater München, gefolgt von Engagements an der Komischen Oper Berlin, beim Leipzig Ballett, beim National Ballett-Theater Prag, beim portugiesischen Nationalballett und beim Ballett Augsburg. Er trat mit einem umfangreichen Repertoire an Solorollen auf und arbeitete mit weltbekannten Choreografen wie John Neumeier, William Forsythe, Jiri Kylián, Hans Van Manen, Mauro Bigonzetti, Rui Horta und Itzik Galili. 2017, nachdem er jahrelang bereits als Ballettmeister und Choreograph in verschiedene renommierte Tanzkompanien und Kunsthochschulen tätig war, übernahm er die Ballettleitung am Theater Hagen. Seit 2019 ist er international als freischaffender Ballettmeister und Choreograf tätig.

Anne Grafweg

Anne Grafweg

Anne Grafweg ist Tänzerin, dipl. Tanzpädagogin, ausgebildet an der Tanzakademie Arnheim, Choreografin und Yogalehrerin mit jahrzehntelanger Berufserfahrung in Tanzvermittlung und Körperarbeit. Sie unterrichtet Tanz mit einem Schwerpunkt auf einem Mix aus Ballett und zeitgenössischem Tanz und Hatha-Yoga mit tänzerischen Elementen an verschiedenen Institutionen in fortlaufenden Kursen und Workshop-Formaten.
Als Tänzerin hat sie sich in der freien Szene, in Stadttheatern, auf Messen, bei Events, in Fernsehshows und eigenen Stücken bewegt. Als diplomierte Tanzpädagogin unterrichtet sie alle Altersstufen und gibt auch Fortbildungen für Tanzpädagog*Innen u.a. im Bereich Kinderballett, kreativer Kindertanz, Ballett für Erwachsene und Crossover-Ballett-Modern.

Christian Camus

Christian Camus

Christian Camus, geboren in Angouleme (Frankreich), hat seine Tanzausbildung bei Rosella Hightower (Cannes) und Maurice Bejart (Mudra-Bruxelles) absolviert. Er hat in den Kompanien von Torino, Tanz Theater Wien, und in verschiedenem Theatern in Deutschland getanzt. 10 Jahre lang war er Solist bei Hans Kresnik.
Als Ballettmeister hat er im Konservatorium in Brüssel, im Theater an der Wien, beim Choreographischen Theater von Hans Kresnik, bei Mind the Gap und der Kölner Tanz Agentur gearbeitet sowie verschiedene Gastaufträge bei internationalen Kompanien angenommen. Seine Trainingsmethode ist stark von David Howard beeinflusst und sucht stets den flüssigsten Weg den Tänzer oder die Tänzerin auf das höchste Niveau zu bringen.
Seit 2001 widmet er sich ausschließlich dem Unterrichten.

Portrait Dawna Dryhorub

Dawna P. Dryhorub

Als Dawna P. Dryhorub mit drei Jahren begann Ballett zu tanzen, stand für sie bereits fest: „Ich möchte Tänzerin werden!“ Sie nahm zusätzlich Unterricht in Tap Dance, Jazz Dance und Folklore-Tänzen und absolvierte später ihre Tanzausbildung an der School of Toronto Dance Theatre, wo sie sich auf Graham und klassischen Tanz spezialisierte. Mitte der 1990er Jahre erhielt sie die Einladung, an einem Projekt in Düsseldorf mit zu arbeiten und wurde schnell eine der „Werkstatt“, dem Vorläufer des tanzhaus nrw, nahestehende Künstlerin. Die gebürtige Kanadierin blieb in Deutschland und war als Tänzerin in verschiedenen Produktionen zu sehen, u.a. bei Rodolpho Leoni und Samir Akika. Viele Jahre hat sie Trainings für das Folkwang Tanzstudio gegeben und war als Gastprofessorin für klassischen Tanz an der Folkwang Universität Essen tätig. Im Jahr 2020 schließt sie ihr Masterstudium in Tanzwissenschaft an der Universität Bern ab.

Studio Akademie

Heinz Loigge

Heinz Loigge unterrichtet seit 1999 am tanzhaus nrw. „Ich habe immer noch Teilnehmer*innen der ersten Stunde in meinen Unterricht. Das mischt sich mit neuen und jungen Teilnehmer*innen. Heinz entdeckte seine Faszination für den klassischen Tanz im Alter von 15 Jahren am Stadttheater seiner Heimatstadt Klagenfurt. Er begann seine Ausbildung an der Tanzschule Nora Mackh, war später in der Meisterklasse der Ballettakademie München und studierte Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Er tanzte Solopartien des klassischen und zeitgenössischen Repertoires, darunter „Schwanensee“, „Cinderella“ und „Der Sommernachtstraum“, und war zuletzt Solotänzer am Saarländischen Staatstheater. Wegweisend für ihn war die Zusammenarbeit mit Lehrer*innen, wie David Howard, Martin Puttke, Ursula Borrmann und Gisela Peters-Rohse sowie die Arbeit von Tanz-Ikonen wie George Balanchine, Jiří Kylián, William Forsythe, Sidi Larbi Cherkaoui und Chrystal Pite. Er ist Fachbereichsleiter Tanz am Gymnasium Essen-Werden, das einzige Gymnasium in Deutschland, das die allgemeine Hochschulreife und eine professionelle Ausbildung im klassischen und zeitgenössischen Tanz zusammenführt. Er arbeitete zudem als Trainingsleiter u.a. für Introdans Arnheim und bei der kölner tanz agentur (kta).

Katrin Hansen Porträt

Katrin Hansen

Katrin Hansen erhielt ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin und Bühnentanzpädagogin an der Palucca Hochschule Dresden. Sie tanzte in Produktionen des Palucca Tanz Studios, der Deutschen Oper am Rhein und des Balletts Magdeburg. Als Trainingsleiterin war sie u.a. für das Ballett am Mainfranken Theater Würzburg, für das Musical "Das Phantom der Oper" und die Company NEUER TANZ von VA Wölfl tätig.

Blick durch das Fenster in ein Studio des tanzhaus nrw.

Marlúcia do Amaral

Marclúcia do Amaral, geboren in Ponte Alegre, Brasilien, verließ mit 15 Jahren das Gymnasium und folgte einer Einladung mit Stipendium an die Cuban National Ballet School in Havanna. Ihre Ausbildung auf Kuba dauerte drei Jahre und prägte sie grundlegend, technisch wie künstlerisch.
Von Kuba zog sie 1995 weiter nach New York, wieder mit einem Stipendium in der Tasche, das ihr ein weiteres Lehrjahr ermöglichte, diesmal an der Joffrey Ballet School in New York City. Als man ihr zum Abschluss ihrer Ausbildung einen Vertrag als Tänzerin beim Joffrey Ballet anbot, lehnte sie ab und zog stattdessen zurück nach Brasilien. Dort holte sie ihren Gymnasial-Abschluss nach und studierte zwei Jahre Dramatische Künste an der Bundesuniversität von Rio Grande do Sul. Beim Internationalen Ballett Wettbewerb in Brasília 1998 , wurde die deutsche Kammertänzerin Birgit Keil auf sie aufmerksam und bot ihr ein Aufbaustudium an der Akademie des Tanzes der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim an. So kam Marlúcia do Amaral im Oktober 1998 nach Deutschland, blieb und fand eine zweite Heimat.

Im Jahr 2000 engagierte der Choreograf Martin Schläpfer sie für sein neuformiertes ballettmainz. Sie folgte ihm in der Spielzeit 2009/2010 an das Ballett am Rhein nach Düsseldorf. Schläpfer schuf in zehn Jahren ein immenses eigenes Repertoire und kreierte zahlreiche Hauptrollen für sie. Ein besonderes Zeugnis der Verbindung Schläpfer–Do Amaral geben zwei Duos von Hans van Manen, die die beiden zu zahlreichen Aufführungen gebracht haben und die filmisch aufgezeichnet wurden: "Old man and me" und "Alltag" zu sehen im Film "Feuer bewahren – nicht Asche anbeten". Von 2009 bis 2020 verkörperte do Amaral als erste Solistin des Balletts der Deutschen Oper am Rhein auch zahlreiche Hauptpartien in Werken weiterer stilbildender Choreografinnen und Choreografen wie Jirí Kylián, William Forsythe, Brigitta Luisa Merki, Marco Goecke, Jerome Robbins und Mark Morris bis zu Antoine Jully, Hubert Essakow, Terence Kohler und Natalia Horecna oder Hans van Manen.
Im Juli 2021 hat sie ihr Master-Studium der Tanzpädagogik an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden abgeschlossen und lebt in Düsseldorf.

Blick durch das Fenster in ein Studio des tanzhaus nrw.

Martin Chaix

Martin Chaix wurde in Albi (Frankreich) geboren, wo er im Alter von 6 Jahren seine klassische Ballettausbildung begann.
Im Jahr 1993 wurde er an der École de Danse de l'Opéra National de Paris aufgenommen, wo er bis 1999 studierte und direkt in das Ballett der Pariser Oper (Leitung Brigitte Lefèvre) eintrat. Im Jahr 2006 wurde ihm eine Solistenstelle beim Leipziger Ballett (Dir. Paul Chalmer) angeboten, wo er ein ganz neues Repertoire kennenlernte und an neuen Kreationen mitwirkte. Schließlich wurde er 2009 Mitglied des Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg (Dir. Martin Schläpfer), wo er bis 2015 als Solist tanzte.
Als Tänzer arbeitete er mit verschiedenen Choreograf*innen und in vielen Produktionen unterschiedlicher Tanzstile, insbesondere in Balletten von Roland Petit, Carolyn Carlson, Rudolf Nureyev, John Neumeier, George Balanchine, Pina Bausch, Edouard Lock, Uwe Scholz, John Cranko, Marco Goecke, Mats Ek, Jiří Kylián, Hans van Manen und Martin Schläpfer u.a..
Seit 2015 ist er als freischaffender Choreograf tätig.
Sein choreografisches Debüt gab Martin Chaix 2006 am Ballett der Pariser Oper und später mit den Ballettkompanien, für die er arbeitete, in "Young Choreographers"-Abenden, insbesondere dem renommierten "Noverre Young Choreographers Evening", organisiert von der Stuttgarter Noverre-Gesellschaft, und freien Projekten wie Eine Winterreise für die Brotfabrik Bühne in Bonn.
Als Choreograf erhielt er Aufträge von Kompanien wie dem Leipziger Ballett (2007 und 2015), dem Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg (2013 - 2019), dem Ballett des Saarländischen Nationaltheaters in Saarbrücken (2015), dem Ballett des Mecklenburgischen Nationaltheaters (2016), dem Kroatischen Nationalballett in Split (2017) und in Rijeka (2019) und dem Ballet du Rhin (2018) u.a. Zuletzt kreierte er mit dem Ballett des Bolschoi-Theaters und vor allem für Svetlana Zakharova, für die er 2020 "Silentium" choreografierte.
Neben seinen verschiedenen choreografischen Projekten realisiert Martin Chaix auch einige Kurzfilme und Fotografien. Eine seiner Arbeiten wurde 2013 für das One Minute Film Festival in Amsterdam ausgewählt.

Monica Kodato

Monica Kodato

Monica Kodato ist in Sao Paulo (Brasil) geboren, wo sie ihre Tanzausbildung an der städtischen Schule Sao Paolo und Sport an der „Universidade de SP“ absolviert hat.
Als Solistin arbeitete sie von 1979 an den berühmten Kompanien von Sao Paulo, wo sie auch als Assistentin und Gastlehrerin tätig war. 1989 hat sie den Preis (APCA) als beste Tänzerin des Jahres bekommen. 1993 kam sie nach Deutschland, um in mehreren Theater als Solo-Tänzerin zu arbeiten.
Seit Jahren bildet sie aus: in Kompanien, Tanzhäusern und Schulen. 2007 wurde sie Dozentin an der Hochschule für Musik und Tanz ( ZZT – Zentrum für Zeitgenösischen Tanz ) in Köln.

Porträt von Ronaldo Navarro

Ronaldo Navarro

Ronaldo Navarro wurde in São Paulo/Brasilien geboren und absolvierte seine Ballettausbildung im Stil der Royal Academy of Dancing. Ein Engagement am Stadttheater Bremerhaven führte ihn 1993 nach Deutschland, wo er später als freier Tänzer u.a. mit Ikonen des Tanztheaters wie Reinhild Hoffmann und Johann Kresnik in seinem Choreographischen Theater an der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz in Berlin zusammenarbeitete. Seit 2007 lebt Ronaldo in Düsseldorf und arbeitet als Dozent für klassisches Ballett. Im Juli 2016 veröffentlichte er in Brasilien sein drittes Buch, dieses Mal über seine Erfahrung mit dem Tanz: „Etapas de um artista da dança“. Seit August 2021 ist das Buch auch in deutscher Sprache erhältlich („Etappen eines Künstlers des Tanzes“).  

Porträt von Tanja Emmerich

Tanja Emmerich

Tanja Emmerich begann mit acht Jahren, Ballett zu tanzen. Später hatte sie zusätzlich Unterricht in Modern Dance und Jazz u.a. bei Carlo Melis. Als Jugendliche entdeckte sie die Vielfalt des Angebotes des tanzhaus nrw und nahm dort zusätzlich Kurse in Jazz Dance und Hip Hop.  Tanja studierte an der ArtEZ Hochschule der Künste in Arnheim und schloss ihre Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Weber-Schule Düsseldorf ab. Im Anschluss ließ sie sich zur Tanzpädagogin an den Ballettseminaren Stuttgart unter Leitung von Eva Steinbrecher zertifizieren. Seit 2007 unterrichtet sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Tanzstilen und arbeitet regelmäßig als Choreografin für Tanz- und Theaterproduktionen wie die Neusser Musical-Wochen. Seit 2015 zählt sie zum Kern des Dozent*innenteams am tanzhaus nrw. 

Tenald Zace

Tenald Zace

Tenald Zace wurde in Tirana, Albanien geboren. Dort begann er seine
Ausbildung an der National Ballet School of Albania und schloss sie an der
Zürcher Hochschule der Künste ab. Nach seinem ersten Engagement 2004
am Landestheater Flensburg ging er zur Ballett Kiel unter Mario Schröder, mit
dem er 2010 zum Leipzig Ballet wechselte. Zwei Jahre später kam er ans
Hessische Staatstheater Wiesbaden unter Stephan Thoss und wurde 2014 in
das Hessische Staatsballett Darmstadt/Wiesbaden übernommen. Von 2016
bis Juli 2019 tanzte er am Nationaltheater Mannheim. Er arbeitete mit
Choreografen u. a. Damien Jalet, Crystal Pite, Jiří Pokorný, Felix Landerer,
Richard Siegal, Marco Goecke, Stephan Thoss, Giuseppe Spota. Tenald
Zace kreierte Choreografien für das Ballett Kiel, das Aalto Ballett Essen, das
Leipziger Ballett und für das Nationaltheater Mannheim. Seit der Spielzeit
2019/20 ist er choreografischer Assistent und Probenleiter der MiR Dance
Company.

Porträt von Tereza Matos

Tereza Matos

Tereza Matos absolvierte ihr Studium in klassischem Ballett und Modern Dance an der Universidade Federal da Bahia in Brasilien. Im Anschluss wurde sie von der renommierten Wuppertaler Choreografin Pina Bausch nach Deutschland eingeladen und studierte später an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Hier erwarb sie 2008 auch ihr Diplom als Tanzpädagogin im klassischen Ballett. Tereza wirkte als Tänzerin und Choreografin in verschiedenen Opern- und Musical-Produktionen mit. In Stücken, wie „Orpheus und Eurydice“, „Hair“, „Die Bassgeige“ und als Gast-Tänzerin am Essener Grillo Theather sowie in Dortmund und Aachen sammelte sie über 35 Jahre Bühnenerfahrung. Zu ihren Vorbildern und Kolleg*innen zählen u.a. Jean Cébron und Susanne Linke, beides wegweisende Choreograf*innen, deren Wirken eng mit der Folkwang Universität der Künste in Essen zusammenhängen.

Studio Akademie

Vladimir Karakulev

Vladimir Karakulev absolvierte ein Studium an der Moskauer Ballett-Akademie und tanzte viele Jahre am berühmten Bolschoi-Ballett. Er war u.a. auch erster Solist im Ensemble von Heinz Spoerli und mit Produktionen wie „Schwanensee“, „Der Nussknacker“, „Cyrano de Bergerac“ sowie „Carmen“ international auf Tour. Ausgebildet als Tanzpädagoge an der Folkwang Universität der Künste in Essen, ist er ein erfahrener Gastdozent insbesondere an Stadt- und Landestheatern in Deutschland und Österreich.