Gespräch
mit Holger Bergmann, Dr. Andrea Firmenich & Daniela Schneckenburger , Zwischen Vielfalt, künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Relevanz
Kunstförderung in Zeiten der Austeritätspolitik
Der Staat muss sparen – egal ob Bund, Länder oder Kommunen. Fast zwangsläufig drängt sich die Frage auf: Wie viel Kunst wollen wir uns in Zukunft leisten? Über die Relevanz von Kunst in Krisenzeiten, die Sicherung ihrer Unabhängigkeit und Freiheit diskutieren Holger Bergmann, Geschäftsführer des Fonds Darstellende Künste, Dr. Andrea Firmenich, Generalsekretärin der Kunststiftung NRW, Daniela Schneckenburger, Beigeordnete des Deutschen Städtetags mit Kulturjournalist Stefan Koldehoff (Deutschlandfunk).
Im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser gefördert durch den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.