Bedienen Sie sich ...

... bei unserer Download-Auflistung, die sowohl als kurzfristige Dokumentation von Festivals (welche Künstler*in war während des Flamenco-Festivals 2016 zu Gast) als auch für Ausschreibungen (für Künstler*innen etwa und bei Vakanzen im Haus) sowie als Angebot für Profis bei der Nutzung von Technikplänen (wie groß ist der kleine Saal?) oder Logo-Vorlagen dient.

 

Allg. Ankündigungen und Ausschreibungen / Announcements and Call for Applications

AUSSCHREIBUNG RobodiesLab
Das RobodiesLab von Fr 15.03. 16:00 bis So 17.03. 14:00, veranstaltet durch das tanzhaus nrw im Rahmen von HI, ROBOT! DAS MENSCH MASCHINE FESTIVAL, lädt junge Menschen 10+ dazu ein, sich mit dem Körper der Zukunft auseinanderzusetzen und über Schnittstellen zwischen Tanz und Coding nachzudenken. Wir nutzen dafür Open-Source-Programme und das lösungsorientierte Prinzip des Trial and Error der Hacking- und Entwickler*innenszene und bieten die Möglichkeit, auf spielerische Weise körpererweiternde Technologien mit tanztechnischen und choreografischen Methoden zusammen zu bringen. Wir greifen den Grundgedanken des FabLabs – vom Englischen „Fabrication Laboratory“ –  sowie des Hackathons – eine Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“ – auf, bei dem in begrenzter Zeit und in einem demokratischen Prozess technische Prototypen entwickelt werden.
Wir stellen euch eine Grundausstattung für Robotik, Programmierung und Choreografie zur Verfügung, mit der die Gruppe im Untergeschoss des NRW-Forums freie Fahrt für die Entwicklung und Präsentation eigener Projekt- oder Produktmodelle erhält. Input erhaltet ihr von Mentor*innen mit Know-How im Coding, Tanz, in der Robotik sowie Choreografie. Im Rahmen eines „Makerspaces“ am Sa 16.03. 10:00 bis 20:00 sind auch die Besucher*innen des Meta Marathons in Workshops und Mini-Vorträgen zum Basteln, Löten, Programmieren und Austausch eingeladen.
Ort: NRW-Forum, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf. Bewerbungen bis 01.03. unter www.jugendmedienkultur-nrw.de. Teilnahme ist kostenlos und nur nach vorheriger Anmeldung möglich, optional mit Übernachtung. Vorkenntnisse in Tanz oder Programmierung sind von Vorteil, aber auch Einsteiger*innen sind willkommen. Fragen bitte direkt an Karolina Albrich, Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW, unter albrich@fjmk.de richten.

OPEN CALL Forschungsprojekt mit Juan Carlos Lérida im tanzhaus nrw
Im Rahmen seiner Residenz am tanzhaus nrw sucht der Choreograf und Tänzer Juan Carlos Lérida für die unbezahlte Teilnahme an einem Tanz-Foschungsprojekt vom 13.04. – 21.04. 10:30 – 18:00 (NRW-Osterferien): eine zeitgenössische Tänzerin (alle Stufen) und einen männlichen Flamenco-Tänzer (alle Stufen).
Juan Carlos Lérida studierte Flamenco, zeitgenössischen Tanz und Improvisation in Sevilla und Barcelona und ist für seinen ästhetisch reduzierten Stil bekannt, der die Grenzen des klassischen Flamenco überschreitet und den traditionellen Tanz mit neuen Impulsen bereichert. Bereits im letzten Jahr residierte er im Rahmen seines Projektes „12” am tanzhaus nrw. Nun setzt er diese Forschung im Zuge des diesjährigen Flamenco Festivals fort.
Kurzbewerbung (nicht mehr als 5 MB in einer Datei) in Englisch mit Motivationsschreiben und Arbeitsproben (Foto- und Videolink) bis 01.03.2019 bitte an empirico@juancarloslerida.com.
Mehr über die Arbeit von Juan Carlos Lérida unter www.juancarloslerida.com.

 

AUSSCHREIBUNG Bündnis internationaler Produktionshäuser e.V.
Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist ein Zusammenschluss von sieben Institutionen der zeitgenössischen performativen Künste, die zu den bedeutendsten in Deutschland zählen. FFT Forum Freies Theater Düsseldorf, HAU Hebbel am Ufer (Berlin), HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste (Dresden), Kampnagel (Hamburg), Künstlerhaus Mousonturm (Frankfurt am Main), PACT Zollverein (Essen) und tanzhaus nrw (Düsseldorf) bündeln ihre Fähigkeiten und Erfahrungen als zentrale kultur- und gesellschaftspolitische Akteure, die internationale Perspektiven mit Künstler*innen vor Ort, lokalen Zuschauer*innengruppen und diversen Stadtgesellschaften in einen kontinuierlichen, offenen und vielfältigen Austausch bringen.
Das Bündnis internationaler Produktionshäuser sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Mitarbeiter*in Kommunikationsmanagement/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (50%) für die Berliner Geschäftsstelle des Bündnisses (zurzeit besetzt mit einem Koordinator und einem Dramaturgen) zur Stärkung der Gesamtkommunikation des Bündnisses. In Absprache mit den Kommunikationsabteilungen der sieben Produktionshäuser entwickeln Sie die Gesamtkommunikationsstrategie des Bündnisses weiter und übernehmen die Umsetzung der Maßnahmen.
Bitte entnehmen Sie die Aufgaben und Anforderungen der ausführlichen PDF (s. unten). Es handelt sich um eine Anstellung im Umfang von durchschnittlich 20 Wochenstunden pro Monat. Die Stelle ist zunächst bis 31. August 2020 befristet, eine Verlängerung wird angestrebt. Die Stelle wird in Anlehnung an TvöD 11 vergütet. Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen bis 4. März 2019 ausschließlich per E-Mail an: Fabian Langer, fabian.langer@produktionshaeuser.de. Für Rückfragen steht Ihnen der Bündnis-Koordinator, Herr Fabian Langer, zur Verfügung: Tel. +49 30 2000 50 61 38

 

Kurzprofil tanzhaus nrw/short words about Who we are

DE Das tanzhaus nrw in Düsseldorf, ansässig in einem ehemaligen Straßenbahndepot, widmet sich mit zwei Bühnen und acht Tanz- und Produktionsstudios ausschließlich dem zeitgenössischen Tanz. Auf 4.000 Quadratmetern Fläche ist das Haus zugleich Spiel- und Produktionsort sowie Akademie mit mehr als 4.000 Besucher*innen wöchentlich. Hervorgegangen aus der 1978 gegründeten „Werkstatt“ und seit dem Jahr 2014 unter der künstlerischen und geschäftsführenden Leitung von Bettina Masuch, hat sich das Haus zu einer international geachteten Kulturinstitution entwickelt. Der ganzjährige Spielbetrieb mit 200 wechselnden Aufführungen setzt thematische Akzente, bündelt künstlerische Statements in Festivals, bietet Choreograf*innen aus der Region ein künstlerisches Zuhause oder verlässt die eigenen vier Wände. Die Akademie als Ort des Lernens bietet halbjährlich mehr als 360 Kurs und Workshops für Amateure jeder Generation sowie für Professionals an.
Mit den Factory Artists – seit 2017 sind das Choy Ka Fai, Claire Cunningham und Ligia Lewis – sucht das tanzhaus nrw den intensiveren Austausch mit Künstler*innen, die Themen wie Körper und Technologie, körperliche Differenz sowie die Politik von Minderheiten in den Mittelpunkt rücken. Das Junge Tanzhaus, das sich dem Tanz für und mit einem jungen Publikum widmet, ist ein hierzulande einzigartiges Kompetenzzentrum und rundet die Aktivitäten des Hauses neben jährlich mehr als 50 Künstler*innenresidenzen sowie diskursiven Formaten ab.

EN tanzhaus nrw in Düsseldorf, situated in a former tram depot and with its two stages and eight dance and production studios, is exclusively devoted to contemporary dance. Occupying an area of 4.000 square metres, the venue serves as both performance and production site and as academy as well, attracting more than 4.000 weekly visitors. The venue, having been under the managerial and artistic direction of Bettina Masuch since 2014, developed into an internationally renowned cultural institution since emerging from the “Werkstatt”, originally founded in 1978. With a production season lasting all year round, presenting 200 changing performances, it places topical emphasis on issues, focusses artistic statements in festivals, offers an artistic home to regional choreographers, or even leaves its own four walls. The academy as a learning site offers more than 360 courses and workshops per semester to amateurs of every generation, and also to dance professionals.
Through its Factory Artists – in 2017, they are Choy Ka Fai, Claire Cunningham and Ligia Lewis - , tanzhaus nrw seeks to intensify the intense exchange with artists concentrating on issues such as body and technology, bodily difference and minority politics, as well. The Junges Tanzhaus (Young Tanzhaus), dedicated to dance for and with a young audience, is a nationally unique competence centre, rounding out the venue’s activities with more than 50 annual artist residencies as well as discursive formats. 

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