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Nago Koité

Nago Koité ist Tänzer, Trommler und Sänger und entstammt einer bekannten senegalesischen Griot-Familie. Griots sind Chronisten, die wichtige Ereignisse im Leben eines afrikanischen Menschen mit Musik, Gesang und Tanz begleiten. Nago Koité gründete zusammen mit seinen Brüdern das Musik- und Tanzensemble Saf Sap. In Berlin eröffnete er eine eigene Schule für afrikanischen Tanz und Musik. Nago und Sidy Koité geben regelmäßig Workshops und Konzerte in vielen Städten Europas.

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Nella Turkki und Emma Valtonen

Der Workshop konzentriert sich darauf, Möglichkeiten Techniken des Jazz sowie des Zeitgenössischen Tanzes mit Emotionen zu füllen. Der Weg dahin kann durch den Blick auf eine bewusstere Wahrnehmung unterstützt werden. Eine achtsamere Bewegungsempfindung führt zu einer höheren Bewegungsqualität und zu einer lebendigeren Verbindung zwischen Tanz und Tänzer*in.

DEr Workshop wird geleitet von den zeitgenössischen Tänzer*innen und Dozent*innen Nella Turkki und Emma Valtonen aus Finnland.

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Nelson

Nelson Ewande is a French artist, known to be one of the best Hip Hop dancer / choreographer  of his generation, passionated by addin his influences (Afro, footwork...) to his Poppin Techniques. After a pedagogical formation, he became a professional dancer and won the biggest contests from 2007 to nowadays (almost a hundred..). He dances and choreographs artists, famous showcases, commercials spots, share his passion by teaching and judging battles all over the world.

By founding his own structure @LaTeboi, and the « french touch » team @EnfantsProdiges, he's also now the events producer & artistic director of Blesh Party Paris, KOD France and Urban Step Festival.

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Nick Power

Nick Power ist Choreograf und B*boy mit Lebensmittelpunkt in Australien. Seit mehreren Jahren arbeitete er sowohl in Projekten zwischen Hip Hop, Physical Theatre und Zeitgenössischem Tanz, in denen er die Rituale und Kulturen des Hip Hop nutzt, um Performances auf Bühnen in aller Welt zu entwerfen. In den vergangenen Jahren arbeitete er auch vermehrt in interkulturellen und Community Projekten, eines davon war ein dreijähriger Austausch zwischen Kambodscha und Australien, aus dem sein aktuelles Projekt „Between Tiny Cities រវាងទីក្រុងតូច“ hervorging.

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Nikolai Kemeny

Als Tap Dancer ist Nikolai Kemeny bekannt für seine Musikalität, rhythmische Komplexität und seine tänzerisch vielseitigen Performances. Er repräsentiert einen innovativen moderen Tap Dance Stil. Nikolai lernte von einer Vielzahl internationaler Tap Dance Pionieren, Mentoren und Master. Seit 2014 in Düsseldorf stationiert unterrichtet er nun in zahlreichen Studios. Als Solist performt er regelmäßig auf zahlreichen Events, Shows, Galen und Festivals. Seit 2017 ist Nikolai Mitglied der Dance Company von Sebastian Weber. Mit “CABOOM”, dem ersten Stück der Company ging er im August 2017 auf Tournee. Darüber hinaus ist er in  Produktionen wie Daniel Luka’s  “Resonance” in Zusammenarbeit mit dem Collective für Audio-Visuelle Kunst “Xenorama” involviert außerdem ist er Mitglied der “Tapengers”. Zusätzlich arbeitet Nikolai mit einer Vielzahl an Jazz-Musikern und hochangesehenen Tänzern verschiedenster Stile zusammen.

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Nir de Volff

Nir de Volff absolvierte seine Tanzausbildung in Israel und war u.a. als Gasttänzer in Pina Bauschs Stück „Viktor“ an der israelischen Oper zu erleben. Im Jahr 2000 wechselte er von Tel Aviv nach Amsterdam und begann, eigene Arbeiten zu entwickeln. Seit 2004 lebt er in Berlin und gründete drei Jahre später seine Company TOTAL BRUTAL mit Sitz im Dock 11 und später in den Sophiensälen. 2014 führte ihn die Zusammenarbeit mit dem Berliner Regisseur Falk Richter an die Schaubühne am Lehniner Platz. Neben künstlerischen Allianzen etwa mit She She Pop, mit Katarina Niminnen im 3. Stock der Volksbühne sowie mit Fouad Muhamed aus Kairo verfolgt Nir internationale Austauschprojekte, u.a. mit der Oper Frankfurt, Grand Theatre Groningen, Rotterdamse Schouwburg, SESC Pinheiros São Paulo, Esplanade Theatre Singapur, Bangkok National Center for Dramatic Art, Stadttheater St. Pölten oder das Gorki Theater in Berlin.

www.totalbrutal.net

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Noche de la Salsa

Immer mittwochs ab 21.15 Uhr ist das tanzhaus nrw im Salsa-Fieber: Die Noche de la Salsa richtet sich an Anfänger*innen wie Fortgeschrittene. Wechselnde DJs sorgen für den richtigen Groove! Ein Einführungskurs für Anfänger*innen ist inklusive! Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse erhältlich.

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Noche de Tango

Einmal im Monat freitags: Die Noche de Tango im tanzhaus nrw lädt Anfänger*innen wie Fortgeschrittene zu einer langen Milonga mit überwiegend traditioneller Tangomusik, gewürzt mit gelegentlichen Neotango- und Tango Nuevo-Einflüssen ein! Ein im Eintrittspreis enthaltener 45-minütiger Schnupperkurs zu Beginn der Milonga zeigt auch Anfänger*innen den richtigen Dreh. Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse ab kurz vor Veranstaltungsbeginn erhältlich.

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Nora Pfahl

Nora Pfahl absolvierte ihr Tanzstudium an der Hochschule der Künste, Tanzakademie in Arnheim. Seitdem arbeitet sie international als Dozentin, Tänzerin und Choreografin. Neben zahlreichen choreografischen Arbeiten als freischaffende Künstlerin choreografierte sie u.a. für das Fernsehen (KiKa), am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf, am tanzhaus nrw und der Tonhalle Düsseldorf. Aktuell ist sie u.a. mit „Rrr.käppchen“ in der Rolle des Rotkäppchens mit dem Theaterkollektiv Per.Vers auf Tour, gastiert am Jungen Schauspielhauses Düsseldorf und bei „Plutino“ in der Tonhalle als Moderatorin und Tänzerin.

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Oboja Adu

Oboja Adu, Tänzer, Choreograf, Musiker und Lehrer aus Ghana, kreierte Afro Pop als Tanzstil. Afro Pop ist beeinflusst durch Tanzformen wie Soul Train Style, Robot, Breakdance und Free Style. Neben seiner Arbeit mit eigenen Tanzgruppen für TV- und Video-Produktionen, wie z.B. Jimmy Cliffs „Trapped", unterrichtet er europaweit seinen einzigartigen Tanzstil Afro Pop.

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OG Ogieva

Der House Stil von OG Idahosa basiert auf einer Art "House Feeling ", das Elemente aus African-, Latin und Capoeira integriert. OG nahm weltweit erfolgreich an zahlreichen Tanzveranstaltungen wie Juste Debout Frankreich, World Dance Colosseum Japan, und House Dance Forever Niederlande teil. Er ist vierfacher Gewinner von Juste Debout Germany und war Weltmeister bei Juste Debout International im Jahr 2009. Kurz, OG gilt heute als hochgeschätzter „Freestyle“ Tänzer und Jurymitglied.

 

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Oscar Lago

Oscar Lago begann seine Ausbildung als Flamenco-Gitarrist im Alter von 10 Jahren bei Rafael Abujas, Rafael Porras und Andres Martinez. Später arbeitete er in einigen der renommiertesten Flamenco-Tablaos der internationalen Szene zu arbeiten, wo er im Kontakt mit internationalen Künstler*innen sein Handwerk weiter ausbauen konnte. Heute ist Oscar Lago weltweit als Flamenco-Gitarrist tätig und unterrichtet außerdem regelmäßig Meisterklassen. Im Rahmen des diesjährigen Flamenco Festivals bietet Oscar Lago den Workshop „Flamenco-Gitarre: Technik, Harmonie, Variationen und Phrasen“ an.

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Othello Johns

Othello Johns ist international als Tänzer, Choreograf und Dozent tätig. Er studierte Tanz und Choreografie an der Universität von Louisiana. Danach führte er sein Studium an der Martha Graham School of Contemporary Dance und der Erick Hawkins School in New York fort und war Rehearsal Director der Erick Hawkins Company. Als Tänzer und Choreograf wirkte er bei verschiedenen Tanz-, Musical- und TV-Produktionen mit. Sein Unterricht basiert auf Elementen der Erick-Hawkins-Technik.

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Pape Samory Seck

Pape Samory Seck entstammt der sengalesischen Griotfamilie Seck und wuchs im Musikerviertel Pikine in Dakar auf. Er kam früh mit Musik, Percussion und Tanz in Berührung und studierte später Musik am Centre Culturel Blaise Senghor und an der École Nationale des Arts. Mit dem Tanztheater „Le Deggo“ debütierte Pape Samory Seck 1995 in der Brotfabrik Bonn. Spätere Stationen waren alle namenhaften europäischen Afrika-Festivals. Heute gilt Pape Samory Seck als einer der gefragtesten Perkussionisten im Bereich afrikanischer Musik. 

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Paul Hänel

Paul Hänel arbeitet und forscht seit 1985 im Impulstheater Düsseldorf, einer Theatergruppe, die die freie Improvisation als eigenständige Theaterform öffentlich auf der Bühne zum Miterleben anbietet.

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Porquinho

Porquinho alias Nayro Ângelo Lopes de Oliveira wurde in seiner Heimatstadt Belo Horizonte (Brasilien) zum Capoeira- Lehrer ausgebildet. In Deutschland gründete er zusammen mit seinem Bruder die Capoeira Gruppe „Companhia Pernas Pro Ar“. Noch heute leitet und koordiniert er diese Gruppe, die mittlerweile viele Partnerschulen in Deutschland, Brasilien, Polen und Griechenland hat. Für seine langjährige Arbeit wurde Nayro mittlerweile als Capoeira-Mestre ausgezeichnet. Mestre Porquinho ist ein sehr erfahrener Lehrer, der viel Wissen über Capoeira, Musik und die brasilianische Kultur mitbringt.

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Rafael Estévez

Nach zwei erfolgreichen Jahren als künstlerischer Leiter des Ballet Flamenco de Andalucía, widmete sich Rafael Estévez wieder seiner eigenen Kompanie, die er in langjähriger Zusammenarbeit 2003 mit Valeriano Paños gründete. Gemeinsam verwirklichten sie als Choreografen und Tänzer zahlreiche Performances, wie Danza 220V, Romances oder La Consagración. Der Tänzer, Choreograf und Dozent Rafael Estévez lernte bei den Flamenco-Größen Manolo Marín und Merche Esmeralda. Seither tanzt und arbeitet er mit international bekannten Künstlern.

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Ray

Eray Gülay aka. Ray ist Voguing-Tänzer und Choreograf. Er war von 2014 bis 2019 Mitglied des House of Melody - dem ersten deutschen Voguing House. In seinem Unterricht vereint er urbane und zeitgenössische Stile. Nach erfolgreichem Abschluss seiner zeitgenössischen Tanzausbildung an der Folkwang Universität der Künste in Essen arbeitete er als Tänzer in der Tanzcompany FTS. Heute ist er Mitglied der Düsseldorfer Ben J. Riepe Cpmpany. Daneben tanzte er in Stücken von renommierten Choreografen wie Jérôme Bel, Mark Sieczkarek und Rainer Behr. Neben der kommerziellen Tätigkeit für Firmen wie Acer, adidas und Schwarzkopf, tanzt und choreografiert er für den Popsänger Matthew Wood und performte mit Sänger*innen wie Cakes Da Killa, TT The Artist und Barbara Tucker live auf der Bühne. 

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Rayboom

Rayboom is back! Und für diejenigen unter euch, die es nicht wissen: Er ist Mitglied der Crew Bad Newz MP und der Flying Steps und zählt zu den ersten HipHop-Tänzer*innen der jüngeren Generation hierzulande. Als Tänzer und Choreograf arbeitete er am Schauspielhaus Bochum und Düsseldorf und leitete gemeinsam mit dem Krump-Tänzer Kofie die Jugendkompanie „B2B“ des tanzhaus nrw. Sein Stil vereint Elemente aus Popping, Locking, House Newstyle und Dancehall. Neben den Basics vermittelt Rayboom Kurz-Choreografien, aber lässt auch genügend Freiraum für Freestyle. Die Förderung von Musikalität, ein solides Körpertraining, aber auch die Freude am Tanz sind ihm im Unterricht wichtig. 

Foto: Franky Dee

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Rita Aozane Bilibio

stammt aus Brasilien und studierte Modern Dance und Klassischen Tanz u.a. an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Als Tänzerin nahm sie an zahlreichen Wettbewerben teil und erhielt mehrere Auszeichnungen. Sie tanzte bei Sasha Waltz & Guests in Berlin, beim Wuppertaler Tanztheater (»Tannhäuser-Bacchanals«) sowie bei William Forsythe (»Human Writes«). Nach Abschluss ihres Masterstudiengangs »Tanzkultur V.I.E.W.« an der Deutschen Sporthochschule Köln erhielt sie im August 2013 einen Ruf als Professorin für modernen und zeitgenössischen Tanz an die Palucca Hochschule Dresden.

www.ritaaozanebilibio.de

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Roberto Jaén

Roberto Jaén zählt zu den gefragtesten Flamenco-Perkussionisten weltweit. Bereits im Alter von zwölf Jahren begleitete er als Palmero Künstler*innen wie Chano Lobato und Mariana Cornejo. Später war er Teil des Ballet Flamenco de Andalucía und stand u.a. mit María Moreno, Ana Morales und Javier Barón auf der Bühne. Mit dem Workshop „Palmas y Compás“ fokussiert sich Roberto Jaén beim diesjährigen Flamenco Festival auf die Kombination verschiedener Rhythmusvariationen.

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Ronaldo Navarro

ist in São Paulo, Brasilien geboren und absolvierte seine Ballettausbildung im Stil der Royal Academy of Dancing. Ein Engagement am Stadttheater Bremerhaven führte ihn 1993 nach Deutschland, wo er später als freier Tänzer u.a. mit der Ikone des Tanztheaters Reinhild Hoffmann arbeitete und im Choreographischen Theater von Johann Kresnik an der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz in Berlin engagiert wurde. Seit 2007 lebt Ronaldo in Düsseldorf und arbeitet als Donzent für klassisches Ballett. Im Juli 2016 veröffentlichte er in Brasilien sein drittes Buch, dieses Mal über seine Erfahrung mit dem Tanz. - „Etapas de um artista da dança“.

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Rosani Reis

Rosani Reis stammt aus Minas Gerais in Brasilien. Die versierte Pädagogin hat in ihrer Heimat Psychologie, Klavier, Gesang und Theater studiert. In Deutschland absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung zur Funktionalstimmtrainerin. Die diplomierte Jazzsängerin hat zudem an der Folkwang Universität der Künste studiert, wo sie seit 2003 Funktionalstimmtraining und integrativen Gesang unterrichtet.

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Rosanna Terracciano

Die Tänzerin Rosanna Terracciano experimentiert mit den Grenzen der Genres Flamenco, Zeitgenössischer Tanz und Kurzfilm und ist besonders interessiert an den Themen Verletzlichkeit und Sensibilität im Flamenco-Tanz. Im Rahmen ihres Kurzfilmprojektes „A quiet flamenco” fängt Rosanna Terracciano diese Aspekte filmisch ein und porträtiert zahlreiche Flamenco-Tänzer*innen. Für das Flamenco Festival hat sie ihr Projekt nun zu einem Workshop-Format weiterentwickelt: Eine kurze Choreografie dient den Teilnehmer*innen hier als Ausgangspunkt, um die verletzlichen Seiten des Flamenco zu erforschen. Im zweiten Schritt fängt Rosanna Terracciano den Tanz der Teilnehmer*innen filmisch ein, sodass aus diesem Material wiederum eine Düsseldorf-Version der Kurzfilmreihe „A quiet flamenco“ entstehen kann.

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Roxane Butterfly

Roxane Butterfly zählt seit mehr als 25 Jahren zu den renommiertesten Stepptänzerinnen Europas. Sie ist bekannt für ihren konzeptionellen Ansatz, mutige musikalische Experimente und ihren Einsatz für die Rolle der Frau innerhalb und außerhalb des Tap Dance. Sie versucht, das Erbe der Altmeister zu erhalten, aber auch gleichzeitig die Kunst des Tap Dance immer weiter voranzutreiben. Besonders geprägt wurde sie von Tap-Legende Jimmy Slyde, der ihr den Beinamen „Butterfly“ gab und dem sie das renommierte Jimmy Slyde Institute in Barcelona widmete, das sie 2010 gründete. Roxane Butterfly arbeitete mit vielen verschiedenen Musikern wie George Benson, Roy Haynes oder James Carter zusammen und trat auf zahlreichen internationalen Jazzfestivals auf. Sie war die erste Stepptänzerin, die einen Bessie-Award erhielt.

http://www.roxanebutterfly.com/

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Rubén Pérez

Der aus Madrid stammende Tap Dancer Rubén Pérez begann sein Studium 1999 als Tänzer bei Tino Roich. Im Jahr 2001 erhielt er ein Stipendium, um an der TapaToe Schule in Berlin zu lernen, wo er an Workshops mit renommierten Tänzer*innen wie Brenda Bufalino, Tomas Marek, Max Pollak, Sebastian Weber und Josh Hilberman teilnahm. Nach einem Studienaufenthalt in New York kehrte er nach Spanien zurück, um u.a. bei Guillem Alonso, Roser Font, Roxane Butterfly und Laia Molins Unterricht zu nehmen. Rubén Pérez tanzte in unterschiedlichen Kompanien, ist seit 2009 Mitglied von „Tap Olé“ und unterrichtet seit Jahren auf internationalen Festivals.

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Sabine Seume

Sabine Seume arbeitete sechs Jahre lang mit der japanischen Butoh Kompanie Ariadone zusammen. Nach der Gründung ihrer eigenen Gruppe entwickelte sie ihren Stil, der geprägt ist durch eine Verschmelzung von östlichen und westlichen Elementen und von Künstler*innen verschiedener Genres. Außerdem widmet sich Sabine seit vielen Jahren dem Tanztheater für Kinder. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. 1994 erhielt sie den Prix Mandapa für das beste Solo, 1999 in Belgrad den Preis für das innovativste Stück und im Jahr 2009 beim „25. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW-Westwind“ den Publikumspreis für „Der Seelenvogel“.

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Sarah Petronio

Sarah Petronio wurde in Indien geboren, zog nach New York und lebt heute in Paris. Sie zählt zu den bedeutendsten Tänzern der Jazz Tap Szene und lernte bei Tap-Meister Jimmy Slyde, der sie mit dem Titel „The First Lady of Swing“ ehrte. Sarah Petronio prägte entscheidend die Stepptanzszene in Frankreich, insbesondere Paris, und gründete dort auch die „Paris Tap Dance Company“. 2005 wurde sie mit dem „Hoofer Award“ ausgezeichnet. Sie gastiert auf Festivals weltweit und war zuletzt im tanzhaus nrw mit ihrer Produktion „Monk in Motion“ zu Gast.

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Shahin Damka

Shahin Damka ist ein vielseitiger Allstyle-Tänzer, der sich auf die Tanzstile Waacking und Voguing spezialisiert hat. Er bereiste Europa und Amerika, um die beiden Tanzstile zu erlernen und zu perfektionieren. Er gewann zahlreiche Battles in den Niederlanden, England, Deutschland und Los Angeles, darunter SDK Holland, The Shakespeare Ball (DUS), Funkin Styles und World of Dance Holland. Zurzeit tanzt er in Shows und Performances, u.a für das E-Moves Festival, das Milkshake Festival und in verschiedenen Theatern. Neben seiner Tätigkeit als Bühnenkünstler ist er ein erfahrener Dozent. Seit 2012 unterrichtet er die Stile Waacking, Vogue Fem und Old Way und teilt sein Wissen mit der Szene in Holland und Belgien.

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Sharon Lavi

Sharon Lavi, aufgewachsen in Südamerika und Israel, studierte Musik und Theater und lernte ab seinem 13. Lebensjahr unter der Leitung von Michal Israelstam am Raanana Dance Center in Israel Stepptanz. Persönlich betreut von der Tap-Künstlerin Zvia Brumer und später von der amerikanisch-israelischen Tanzpionierin Ellida Geyra, studierte er verschiedene Tanzstile und nahm kontinuierlich an internationalen Jazz-Tap-Festivals und Veranstaltungen teil, wo er bei renommierten Künstler*innen studierte. Insbesondere wurde er aber von den Tap-Meisterinnen Sarah Petronio und Brenda Bufalino beeinflusst. Er gründete die Sharon Lavi Company (früher TAPEPLAS), in der er im Laufe der Jahre verschiedene Generationen von Stepptänzern ausgebildet und ausgedehnte Tourneeprogramme kreiert hat. Emblematische Kooperationen, die ihn beeinflusst haben, sind Begegnungen mit Künstler*innen wie Mandy Kol, Camut Band, Coco Comin, Yaron Engler, Hofesh Shechter, Guillem Alonso, Silvia Duran, Juan de Juan, LeeLa Petronio, Nimrod Freed, Harel Skaat und Tal ben Ari.

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