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Oscar Lago

Oscar Lago begann seine Ausbildung als Flamenco-Gitarrist im Alter von 10 Jahren bei Rafael Abujas, Rafael Porras und Andres Martinez. Später arbeitete er in einigen der renommiertesten Flamenco-Tablaos der internationalen Szene zu arbeiten, wo er im Kontakt mit internationalen Künstler*innen sein Handwerk weiter ausbauen konnte. Heute ist Oscar Lago weltweit als Flamenco-Gitarrist tätig und unterrichtet außerdem regelmäßig Meisterklassen. Im Rahmen des diesjährigen Flamenco Festivals bietet Oscar Lago den Workshop „Flamenco-Gitarre: Technik, Harmonie, Variationen und Phrasen“ an.

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Othello Johns

Othello Johns ist international als Tänzer, Choreograf und Dozent tätig. Er studierte Tanz und Choreografie an der Universität von Louisiana. Danach führte er sein Studium an der Martha Graham School of Contemporary Dance und der Erick Hawkins School in New York fort und war Rehearsal Director der Erick Hawkins Company. Als Tänzer und Choreograf wirkte er bei verschiedenen Tanz-, Musical- und TV-Produktionen mit. Sein Unterricht basiert auf Elementen der Erick-Hawkins-Technik.

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Pape Samory Seck

Pape Samory Seck entstammt der sengalesischen Griotfamilie Seck und wuchs im Musikerviertel Pikine in Dakar auf. Er kam früh mit Musik, Percussion und Tanz in Berührung und studierte später Musik am Centre Culturel Blaise Senghor und an der École Nationale des Arts. Mit dem Tanztheater „Le Deggo“ debütierte Pape Samory Seck 1995 in der Brotfabrik Bonn. Spätere Stationen waren alle namenhaften europäischen Afrika-Festivals. Heute gilt Pape Samory Seck als einer der gefragtesten Perkussionisten im Bereich afrikanischer Musik. 

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Paul Hänel

Paul Hänel arbeitet und forscht seit 1985 im Impulstheater Düsseldorf, einer Theatergruppe, die die freie Improvisation als eigenständige Theaterform öffentlich auf der Bühne zum Miterleben anbietet.

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Porquinho

Porquinho alias Nayro Ângelo Lopes de Oliveira wurde in seiner Heimatstadt Belo Horizonte (Brasilien) zum Capoeira- Lehrer ausgebildet. In Deutschland gründete er zusammen mit seinem Bruder die Capoeira Gruppe „Companhia Pernas Pro Ar“. Noch heute leitet und koordiniert er diese Gruppe, die mittlerweile viele Partnerschulen in Deutschland, Brasilien, Polen und Griechenland hat. Für seine langjährige Arbeit wurde Nayro mittlerweile als Capoeira-Mestre ausgezeichnet. Mestre Porquinho ist ein sehr erfahrener Lehrer, der viel Wissen über Capoeira, Musik und die brasilianische Kultur mitbringt.

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Rafael Estévez

Nach zwei erfolgreichen Jahren als künstlerischer Leiter des Ballet Flamenco de Andalucía, widmete sich Rafael Estévez wieder seiner eigenen Kompanie, die er in langjähriger Zusammenarbeit 2003 mit Valeriano Paños gründete. Gemeinsam verwirklichten sie als Choreografen und Tänzer zahlreiche Performances, wie Danza 220V, Romances oder La Consagración. Der Tänzer, Choreograf und Dozent Rafael Estévez lernte bei den Flamenco-Größen Manolo Marín und Merche Esmeralda. Seither tanzt und arbeitet er mit international bekannten Künstlern.

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Ray

Eray Gülay aka. Ray ist Voguing Tänzer und Choreograf. Er war von 2014 bis 2019 ein Mitglied des House of Melody - dem ersten deutschen Voguing House. In seinem Unterricht vereint er urbane und zeitgenössische Stile miteinander.  Nach erfolgreichem Abschluss seiner zeitgenössischen Tanzausbildung an der Folkwang Universität der Künste in Essen, arbeitete er als Tänzer in der Tanzcompany FTS in der Saison 2017/18. Heute ist er ein Mitglied der Düsseldorfer Company, Ben J. Riepe.  Zusätzlich tanzte er in den Stücken von renommierten Choreografen wie Jérôme Bel, Mark Sieczkarek und Rainer Behr. Neben der kommerziellen Tätigkeit mit Firmen wie Acer, adidas und Schwarzkopf, tanzt und choreografiert er für den Popsänger Matthew Wood und performte mit Sängern wie Cakes Da Killa, TT The Artist und Barbara Tucker live auf der Bühne. 

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Rayboom

Rayboom ist Mitglied der Crew Bad Newz MP und der Flying Steps und zählt zu den ersten HipHop-Tänzern der neuen deutschen Generation. Als Tänzer und Choreograf arbeitete er am Schauspielhaus Bochum und Düsseldorf. Zusammen mit Kofie leitete er die Jugendkompanie „B2B“ des tanzhaus nrw. Sein Stil vereint Elemente aus Popping, Locking, House Newstyle und Dancehall. Neben den Basics werden kleine Choreografien aber auch Elemente aus dem Freestyle vermittelt. Förderung der Musikalität, Spaß aber auch ein solides Körpertraining sind ihm im Unterricht wichtig.

Foto: Franky Dee

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Rita Aozane Bilibio

stammt aus Brasilien und studierte Modern Dance und Klassischen Tanz u.a. an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Als Tänzerin nahm sie an zahlreichen Wettbewerben teil und erhielt mehrere Auszeichnungen. Sie tanzte bei Sasha Waltz & Guests in Berlin, beim Wuppertaler Tanztheater (»Tannhäuser-Bacchanals«) sowie bei William Forsythe (»Human Writes«). Nach Abschluss ihres Masterstudiengangs »Tanzkultur V.I.E.W.« an der Deutschen Sporthochschule Köln erhielt sie im August 2013 einen Ruf als Professorin für modernen und zeitgenössischen Tanz an die Palucca Hochschule Dresden.

www.ritaaozanebilibio.de

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Roberto Jaén

Roberto Jaén zählt zu den gefragtesten Flamenco-Perkussionisten weltweit. Bereits im Alter von zwölf Jahren begleitete er als Palmero Künstler*innen wie Chano Lobato und Mariana Cornejo. Später war er Teil des Ballet Flamenco de Andalucía und stand u.a. mit María Moreno, Ana Morales und Javier Barón auf der Bühne. Mit dem Workshop „Palmas y Compás“ fokussiert sich Roberto Jaén beim diesjährigen Flamenco Festival auf die Kombination verschiedener Rhythmusvariationen.

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Ronaldo Navarro

ist in São Paulo, Brasilien geboren und absolvierte seine Ballettausbildung im Stil der Royal Academy of Dancing. Ein Engagement am Stadttheater Bremerhaven führte ihn 1993 nach Deutschland, wo er später als freier Tänzer u.a. mit der Ikone des Tanztheaters Reinhild Hoffmann arbeitete und im Choreographischen Theater von Johann Kresnik an der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz in Berlin engagiert wurde. Seit 2007 lebt Ronaldo in Düsseldorf und arbeitet als Donzent für klassisches Ballett. Im Juli 2016 veröffentlichte er in Brasilien sein drittes Buch, dieses Mal über seine Erfahrung mit dem Tanz. - „Etapas de um artista da dança“.

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Rosani Reis

Rosani Reis stammt aus Minas Gerais in Brasilien. Die versierte Pädagogin hat in ihrer Heimat Psychologie, Klavier, Gesang und Theater studiert. In Deutschland absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung zur Funktionalstimmtrainerin. Die diplomierte Jazzsängerin hat zudem an der Folkwang Universität der Künste studiert, wo sie seit 2003 Funktionalstimmtraining und integrativen Gesang unterrichtet.

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Rosanna Terracciano

Die Tänzerin Rosanna Terracciano experimentiert mit den Grenzen der Genres Flamenco, Zeitgenössischer Tanz und Kurzfilm und ist besonders interessiert an den Themen Verletzlichkeit und Sensibilität im Flamenco-Tanz. Im Rahmen ihres Kurzfilmprojektes „A quiet flamenco” fängt Rosanna Terracciano diese Aspekte filmisch ein und porträtiert zahlreiche Flamenco-Tänzer*innen. Für das Flamenco Festival hat sie ihr Projekt nun zu einem Workshop-Format weiterentwickelt: Eine kurze Choreografie dient den Teilnehmer*innen hier als Ausgangspunkt, um die verletzlichen Seiten des Flamenco zu erforschen. Im zweiten Schritt fängt Rosanna Terracciano den Tanz der Teilnehmer*innen filmisch ein, sodass aus diesem Material wiederum eine Düsseldorf-Version der Kurzfilmreihe „A quiet flamenco“ entstehen kann.

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Roxane Butterfly

Roxane Butterfly zählt seit mehr als 25 Jahren zu den renommiertesten Stepptänzerinnen Europas. Sie ist bekannt für ihren konzeptionellen Ansatz, mutige musikalische Experimente und ihren Einsatz für die Rolle der Frau innerhalb und außerhalb des Tap Dance. Sie versucht, das Erbe der Altmeister zu erhalten, aber auch gleichzeitig die Kunst des Tap Dance immer weiter voranzutreiben. Besonders geprägt wurde sie von Tap-Legende Jimmy Slyde, der ihr den Beinamen „Butterfly“ gab und dem sie das renommierte Jimmy Slyde Institute in Barcelona widmete, das sie 2010 gründete. Roxane Butterfly arbeitete mit vielen verschiedenen Musikern wie George Benson, Roy Haynes oder James Carter zusammen und trat auf zahlreichen internationalen Jazzfestivals auf. Sie war die erste Stepptänzerin, die einen Bessie-Award erhielt.

http://www.roxanebutterfly.com/

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Rubén Pérez

Der aus Madrid stammende Tap Dancer Rubén Pérez begann sein Studium 1999 als Tänzer bei Tino Roich. Im Jahr 2001 erhielt er ein Stipendium, um an der TapaToe Schule in Berlin zu lernen, wo er an Workshops mit renommierten Tänzer*innen wie Brenda Bufalino, Tomas Marek, Max Pollak, Sebastian Weber und Josh Hilberman teilnahm. Nach einem Studienaufenthalt in New York kehrte er nach Spanien zurück, um u.a. bei Guillem Alonso, Roser Font, Roxane Butterfly und Laia Molins Unterricht zu nehmen. Rubén Pérez tanzte in unterschiedlichen Kompanien, ist seit 2009 Mitglied von „Tap Olé“ und unterrichtet seit Jahren auf internationalen Festivals.

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Sabine Seume

Sabine Seume arbeitete sechs Jahre lang mit der japanischen Butoh Kompanie Ariadone zusammen. Nach der Gründung ihrer eigenen Gruppe entwickelte sie ihren Stil, der geprägt ist durch eine Verschmelzung von östlichen und westlichen Elementen und von Künstler*innen verschiedener Genres. Außerdem widmet sich Sabine seit vielen Jahren dem Tanztheater für Kinder. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. 1994 erhielt sie den Prix Mandapa für das beste Solo, 1999 in Belgrad den Preis für das innovativste Stück und im Jahr 2009 beim „25. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW-Westwind“ den Publikumspreis für „Der Seelenvogel“.

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Sarah Petronio

Sarah Petronio wurde in Indien geboren, zog nach New York und lebt heute in Paris. Sie zählt zu den bedeutendsten Tänzern der Jazz Tap Szene und lernte bei Tap-Meister Jimmy Slyde, der sie mit dem Titel „The First Lady of Swing“ ehrte. Sarah Petronio prägte entscheidend die Stepptanzszene in Frankreich, insbesondere Paris, und gründete dort auch die „Paris Tap Dance Company“. 2005 wurde sie mit dem „Hoofer Award“ ausgezeichnet. Sie gastiert auf Festivals weltweit und war zuletzt im tanzhaus nrw mit ihrer Produktion „Monk in Motion“ zu Gast.

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Shahin Damka

Shahin Damka ist ein vielseitiger Allstyle-Tänzer, der sich auf die Tanzstile Waacking und Voguing spezialisiert hat. Er bereiste Europa und Amerika, um die beiden Tanzstile zu erlernen und zu perfektionieren. Er gewann zahlreiche Battles in den Niederlanden, England, Deutschland und Los Angeles, darunter SDK Holland, The Shakespeare Ball (DUS), Funkin Styles und World of Dance Holland. Zurzeit tanzt er in Shows und Performances, u.a für das E-Moves Festival, das Milkshake Festival und in verschiedenen Theatern. Neben seiner Tätigkeit als Bühnenkünstler ist er ein erfahrener Dozent. Seit 2012 unterrichtet er die Stile Waacking, Vogue Fem und Old Way und teilt sein Wissen mit der Szene in Holland und Belgien.

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Sharon Lavi

Sharon Lavi, aufgewachsen in Südamerika und Israel, studierte Musik und Theater und lernte ab seinem 13. Lebensjahr unter der Leitung von Michal Israelstam am Raanana Dance Center in Israel Stepptanz. Persönlich betreut von der Tap-Künstlerin Zvia Brumer und später von der amerikanisch-israelischen Tanzpionierin Ellida Geyra, studierte er verschiedene Tanzstile und nahm kontinuierlich an internationalen Jazz-Tap-Festivals und Veranstaltungen teil, wo er bei renommierten Künstler*innen studierte. Insbesondere wurde er aber von den Tap-Meisterinnen Sarah Petronio und Brenda Bufalino beeinflusst. Er gründete die Sharon Lavi Company (früher TAPEPLAS), in der er im Laufe der Jahre verschiedene Generationen von Stepptänzern ausgebildet und ausgedehnte Tourneeprogramme kreiert hat. Emblematische Kooperationen, die ihn beeinflusst haben, sind Begegnungen mit Künstler*innen wie Mandy Kol, Camut Band, Coco Comin, Yaron Engler, Hofesh Shechter, Guillem Alonso, Silvia Duran, Juan de Juan, LeeLa Petronio, Nimrod Freed, Harel Skaat und Tal ben Ari.

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Shay Latukolan

Shay Latukolan ist Mitglied der Crew Kulture Kids aus Amsterdam. Er ist ein weltbekannter Freestyle-Tänzer und Choreograf,der in zahlreichen Ländern unterrichtet. Neben vielen anderen Videoclips choreografierte er den offiziellen Videoclip Vossibop von Stormzy. Shay bewegt sich nicht nur in der urbanen Szene  - er ist auch ein anerkannter Choreograf in der kommerziellen Szene.

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Sidy Koité

Sidy Koité gehört zu dem Musik- und Tanzensemble Saf Sap. Er hat von klein auf die Rhythmen und Tänze Westafrikas erlernt und beherrscht einen großen Teil der diversen Musiktraditionen Westafrikas.

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Sonia Soulshine

Sonia Soulshine took her first steps in HipHop in 1998. She learned with "OG" styles like Waacking, Locking, Housedance and Salsa. Very quickly, the versatile dancer, choreographer and teacher takes part in various projects (TV performances, shows for artists, choreographic creations, shows, etc.) and integrates various professional dance companies in Europe, but also collectives like "llicit Dance" , "Alpha Division", "Art of Urban Dance" (Niels "Storm" Robitzky) or "Interpretationzz" (John Agelisas) with whom she will travel the world. After dancing in these predominantly male collectives, she develops a certain interest in Waacking. For more than 15 years, she practices this style imbued with a strong technique Funkstyle impregnated with a certain elegance and femininity.

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Sophie Sabar

Die niederländische Tänzerin Sophie Sabar hat sich seit einer Reise nach Dakar im Senegal dem Sabar, Tanz der Wolof, verschrieben. Sie tanzte in der Guppe von Pape Ndiaye Thiou (früher Tänzer bei dem renommierten senegalesischen Künstler Youssou N‘Dour) und bildete sich bei Mame Bassine Thiam, Pape Moussa Sonko, Nogaye Ngom weiter. Sophie Sabar war in zahlreichen Mba-lax-Videoclips zu sehen und trat mit senegalesischen Künstlern wie Youssou N‘Dour, Viviane N‘Dour, Salam Diallo und Pape Diouf auf. Sie lehrte Sabar in zahlreichen Städten Europas sowie in Dakar; seit 2007 unterrichtet sie Sabar und Mbalax in Amsterdam.

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Stefanie Clausen

Stefanie Clausen ist seit 1998 Dozentin für argentinischen Tango im tanzhaus nrw und darüber hinaus international auf verschiedensten Veranstaltungen als Tänzerin, Dozentin und DJane tätig. Ausgehend vom traditionellen Tango Argentino in Musik und Tanzstil, verfolgt sie neugierig die aktuellen Tendenzen und verbindet Altes mit Neuem, immer auf der Suche nach Natürlichkeit und Bewegungsfreude

www.go-tango.com

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Stefanie Clausen & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzer*innengeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

www.tangoschuleduesseldorf.de

www.tango-duesseldorf.de

www.go-tango.com

Foto: Marcus Oberländer

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Stefanie Clausen & Raúl Navalpotro

Stefanie Clausen ist seit 1998 Dozentin am tanzhaus nrw und darüber hinaus international als Tänzerin, Dozentin und DJane tätig. Ausgehend vom traditionellen Tango Argentino in Musik und Tanzstil, verfolgt sie neugierig die aktuellen Tendenzen und verbindet Altes mit Neuem. Als Gast für die Afro Latin Dance Days 2018 hat sie erneut Raúl Navalpotro (Madrid/Spanien) eingeladen. Er ist ein international vielgefragter Tangotänzer, Lehrer und Tango-DJ, die beiden zeigen mit viel Freude ihre aktuelle Sichtweise auf den argentinischen Tango.

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Surena

Nach einer umfassenden Ausbildung in unterschiedlichen Urban Styles unterrichtet Surena hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Sie nahm an zahlreichen Battles teil. U.a. war sie Finalistin der Battle SDK Deutschland in der Kategorie HipHop female.

 

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Surena & Shithappenz

Shithappenz ist der Name von Surenas Crew. Unterrichtet werden in diesem Workshop u.a. von den Crewmitgliedern Nessoo, Belinda und natürlich Surena die Stile HipHop, Popping und House. Einführend werden Basics und Kurzroutines aller drei Stile vermittelt. Danach entscheidet ihr euch für einen Stil und vertieft diesen. Als Ergebnis findet dann ein Austausch zwischen den Stilen und Gruppen statt.

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Svenja Schulte

Svenja Schulte erhielt ihre Tanzausbildung an der Ballettschule A.M. Rodriguez. Seitdem ist sie als Tänzerin für zahlreiche Produktionen u.a. auch für das ZDF tätig. Als Coach und Choreografin arbeitete sie für den Movie Park Germany, Part Six, Toyota u.v.m. Seit 2010 ist sie als Tänzerin und Sängerin am Scala Theater Köln engagiert.

 www.svenja-schulte.de

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