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Manuel Valencia

Manuel Valencia hatte viele Vorbilder, aber sein einflussreichster Lehrer war sein Onkel Fernando Terremoto, der für seine bedingungslose Liebe zur Gitarre verantwortlich ist. 2016 erscheint sein erstes Soloalbum "Entre mis Manos", das nicht nur großen kommerziellen sondern auch Erfolg bei den  Kritiker*innen hatte. Er arbeitete mit Künstler*innen wie Gerardo Núñez, Vicente Soto Sordera, Jesús Méndez, Manuel Agujetas, José Mercé, Tomasa La Macanita und mit Fernando Terremoto. Im Jahr 2018 kreierte er die Musik für “Baile der Autor”.

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María Moreno

María Moreno gehört zu der jungen aufstrebenden Generation der Flamenco-Szene, die sich durch einen frischen Blick auf die traditionelle Tanzform auszeichnet. Sie war lange Zeit Teil der Kompanie um Eva Yerbabuena, ehe sie eigene Solo-Performances produzierte. Neben der deutschen Erstaufführung ihrer Performance „De la concepción“, lädt die Tänzerin und Choreografin María Moreno beim diesjährigen Flamenco Festival auch zu zwei Workshops ein.

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Marcela Ruiz Quintero

Marcela Ruiz Quintero studierte an der Akademie der Künste in Bogotá und an der Folkwang-Hochschule Essen. Nach Abschluss ihres Studiums wurde sie Ensemblemitglied des Folkwang Tanzstudios (FTS). Als Tänzerin arbeitete sie u.a. mit Pina Bausch, Henrietta Horn, Michelle Ann de Mey, Thierry de Mey, Rodolpho Leoni und Ben J. Riepe. Seit 2009 ist sie als Tänzerin und Choreografin freischaffend in Projekten von Leandro Kees, Felix Landerer, Stephanie Thiersch und Jennifer Ocampo Monsalve tätig.

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Marcelo C. Nascimento

Marcelo C. Nascimento ist promovierter Sportwissenschaftler. Der gebürtige Brasilianer arbeitet an der Weiterentwicklung der afro-brasilianischen Tanzkultur und setzt dabei auf Lebendigkeit und Spontaneität. Für ihn ist Samba eine Philosophie: getanzte Lebensfreude.

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Marco di Nardo

Marco De Nardo ist Teil der legendären italienischen “Double B Rockers Crew”. Sein Weg in die BBoy Welt begann 2004 in Neapel und führte ihn über zahlreiche Battles nach Berlin, wo er in experimentellen Formaten sein Repertoire um tricking, power moves, floorworks und contemporary dance erweiterte. Er tourte u.A. mit Companies wie Vittorio Toraldo, Laboratories Flegrei und Peppe Barra und arbeitete zuletzt mit Wang Ramirez (Frankreich), Panorama Dance Theather (Schweiz), Southpaw Dance Co (U.K.), Theather Sthral Berlin, Frantics Dance Co.(Deutschland). Er unterrichtet weltweit Masterclasses und Profitrainings, z.B. im ZAIK / Köln, im Marameo / Berlin, sowie in der Schweiz, Taiwan, Polen, Spanien und Griechenland.

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Mareike Focken

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milon gas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

 

www.tangodebuenosaires.de

www.tango-duesseldorf.de

 

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Mareike Focken & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

www.tangoschuleduesseldorf.de www.tango-duesseldorf.de www.go-tango.com

 

 Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Michael Löhr

Michael Löhr (DE) studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der Sommerakademie in Kyoto, Japan. Es folgten Engagements ans Tanztheater Bielefeld und bei der Tanzcompagnie Oldenburg. Seit 2009 lebt er als freischaffender Tänzer, Choreograf und Dozent in Berlin. Er arbeitete seitdem u.a. mit der Ahn Eun-Me Company, Alessandra Corti, Clint Lutes sowie Emanuel Gat Dance und performte in zahlreichen Tanzfestivals in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Michael ist zudem als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig (Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Polish National Ballet), unterrichtet regelmäßig offene Klassen und gibt Companytrainings (Ballet de Lorraine, Cedar Lake Contemporary Ballet, Cie. Amala Dianor, Jin Xing Dance Theatre, VA Wölf’s Neuer Tanz).

michael-loehr.com

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Michèle Murray

Michèle Murray ist Choreografin, Performerin und Pädagogin für zeitgenössischen Tanz. Sie wurde sowohl im Ballett, bei Janet Panetta und Marjorie Mussman, als auch in verschiedenen zeitgenössischen Tanztechniken ausgebildet, hauptsächlich bei Merce Cunningham und Trisha Brown in New York. Sie arbeitet als Tänzerin und Performerin in verschiedenen Projekten, unter anderem mit den französischen Choreografen Bernardo Montet im CCN Tours und Didier Théron, bei dem sie heute als choreografische Assistentin tätig ist. Sie ist künstlerische Leiterin und Choreografin der Tanzkompanie PLAY in Frankreich, und hat bis heute 12 Stücke choreografiert, die international aufgeführt werden. Workshops und  zeitgenössischen Tanzunterricht sind wichtige Bestandteile ihrer Arbeit.

www.houseofplay.org

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Michelle Sattva (Angels)

Michelle aka Sattva ist Mitglied des Iconic House of Ninja, in der kiki Szene ist sie German Mother des Kiki House of Angels.
Sie ist einer der ersten Voguing Tänzerinnen Deutschlands und zählt zu den Pionieren der Hamburger Ballroom Szene. Sie gewann zahlreiche Voguing Battles und arbeitet als background Tänzerin verschiedenster Bands und Sängern. Seit einigen Monaten lebt sie in London und arbeitet dort erfolgreich als Tänzerin.

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Miguel Cartagena

Der Chilene Miguel Cartagena arbeitete beim Ballett de Santiago unter Marcia Haydee und machte so als Tänzer eine intensive Erfahrung mit dem Repertoiredes renommierten Choreografen John Cranko. 1999 übernahm er die Position des Trainingsleiters und Assistenten am Oldenburgischen Staatstheater unter der Direktion von Irina Pauls, mit der er ein Jahr später an das Theater in Heidelberg wechselte. Von 2001 bis 2005 arbeitete er in gleicher Position bei Andris Plucis am Theater Ulm, danach freischaffend in Berlin, Halle, Hannover, Ulm, Dortmund, Flensburg, Köln und Münster. Von 2010 bis 2016 war er als Ballettmeister und Choreograf unter Katharina Torwesten am Schleswig-Holsteinischen Landestheater tätig. Seine erste choreografische Arbeit übernahm er hier mit dem Musical „Linie 1“, später zeigte er die Choreografie „Abrazos“ innerhalb des Abends „Al son del Tango“.

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Miro

Miro absolvierte seine Tanzausbildung an der Tanzakademie für zeitgenössischen Tanz in Berlin. Als Tänzer und Choreograf ist er deutschlandweit tätig, arbeitete für das Junge Schauspiel Düsseldorf, die Deutsche Oper am Rhein und u. a. für Künstler*innen wie Zebra Katz und Jennifer Rostock. Zuletzt choreografierte er für die Berlin Alternative Fashion Week. Miro war jahrelanges Mitglied des House of Melody, der ersten deutschen Kompanie, die den Stil Voguing hierzulande etabliert hat, und ist somit auch der erste männliche Voguing Tänzer in Deutschland. Seit 2016 ist Miro Mitglied der Urbanatix Streetart Artistic Crew. In seiner Arbeit kombiniert er Stile wie Urban Dance, Voguing, Zeitgenössischen Tanz und Jazz Funk.

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Miro & Nuria

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Misael López

studierte Tanz und Theater an der Universität von Chile und am Teatro Municipal in Buenos Aires. Er arbeitete als Solist in Buenos Aires und in verschiedenen europäischen Ensembles. Außerdem war er als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie »Largo Camino Organización Sueño« kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer*innen und Schauspieler*innen im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche. Misael entwickelte einen eigenen expressiven Tanzstil, der von großer Dynamik und gestischer Poesie geprägt ist.

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Misael López und Franky Dee

Franky Dee gewann zahlreiche Battles. U.a. wurde er bei der Battle Juste Debout 2014 Weltmeister in der Kategorie HipHop. Er ist als Tänzer international gefragt und lehrt mit viel Spaß und Leidenschaft die Basics des HipHop.

Misael López war  als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie „Largo Camino Organización Sueño" kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer und Schauspieler im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche.

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Monica Gillette

Monica Gillette ist Tänzerin und Choreografin aus Los Angeles. Heute in Freiburg lebend, hat sie maßgeblich zur Entwicklung von „Tanz für Menschen mit Parkinson“ in Deutschland sowie zu der Implantierung von Angeboten im tanzhaus nrw beigetragen. Sie war künstlerische Leiterin zweier Forschungsprojekte des Theater Freiburg und der Universität Freiburg: „BrainDance“ (2014) sowie gemeinsam mit der israelischen Choreografin Yasmeen Godder „Störung/Hafra'ah“ (2015 – 2016). Für das deutsch-israelische Projekt „Störung/Hafra'ah“ erhielten Yasmeen Godder und Monica Gillette 2017 den erstmals verliehenen Shimon-Peres-Preis des damaligen Bundesaußenministers Sigmar Gabriel. Zurzeit arbeitet Monica Gillette im Rahmen des EU-Projektes „Migrant Bodies – Moving Borders“ als Mentorin an Fragen zur Rolle von Tanz in transdisziplinären und gesellschaftlichen Zusammenhängen.

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Moussa Diagne

Moussa Diagne stammt aus dem Senegal und lernte schon früh bei diversen Lehrern und Tanzensembles tanzen. Anfang der 1990er Jahre ging er mit einem Tanztheater auf Tournee, um die traditionellen Tänze einzelner Regionen im Senegal und in Gambia  bekannt zu machen. Seit Mitte der 1990er Jahre unterrichtet Moussa Tanz und tritt mit Gruppen wie Le Deggo, Saf Sap und seiner eigenen Gruppe Lamp Fall auf.

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Move on - trotz Parkinson

„move-on – trotz Parkinson“ veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw den dritten „bewegten Tag“, der sich an Menschen mit Parkinson, ihre Angehörigen und an dem Thema interessierte Menschen richtet.
Das Programm bietet Tanzangebote von Bridget Q. Fearn, Dawna Dryhorub und Leonidas Efthymiadis, einen Fachvortrag zum Thema passgenaue und bedarfsgerechte Versorgungskonzepte für jung an Parkinson erkrankte Menschen von Manuela Lautenschläger, eine Talkrunde moderiert von Univ.-Prof Frau Dr. Ulrike Höhmann (Uni Witten/Herdecke) und den Gästen Manuela Lautenschläger (Uni Witten/Herdecke, Prof. Alfons Schnitzler (Uni.-Klinik Düsseldorf), Dr. Michael Lorrain (niedergelassener Neurologe), Frau Christiane Schaffelder Krein (Physiotherapeutin) und Vertretern der Barmer Ersatzkasse.

Das ausführliche Programm bzw. weitere Programmpunkte sind unter shg-move-on.de zu finden

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Mu-Yi Kuo

Mu-Yi Kuo studierte Tanz am Chinese University Dance Department, Taipei und an der Folkwang Hochschule in Essen. Nachdem Sie zunächst  mit Choreografen aus Taiwan zusammenarbeitete kam sie 1998 nach Deutschland. Hier war sie Mitglied in  Kompanien wie der Rodolpho Leoni Company, bei Henrietta Horn, Michele Anne de Mey & Thierry de Mey, der Mark Sieczkarek Dance Company und war Gasttänzerin beim Wuppertaler Tanztheater von Pina Bausch. Seit 2007 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin und Dozentin.

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Mystic Mermaids (Ninja)

Nicolas aka Mystic ist Mitglied des Iconic House of Ninja und des Kiki House of Mermaids. Im Jahr 2018 wurde er als „Butch Queen European Runway of the Year“ ausgezeichnet. Mystic ist Model und Tänzer sein Fokus liegt auf European Runway. Mit Voguing startete er im Jahr 2015 als Mitglied des House „House of Comme des Garçon“ und ist seitdem aktiv in der Szene.

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Nago Koité

Nago Koité ist Tänzer, Trommler und Sänger und entstammt einer bekannten senegalesischen Griot-Familie. Griots sind Chronisten, die wichtige Ereignisse im Leben eines afrikanischen Menschen mit Musik, Gesang und Tanz begleiten. Nago Koité gründete zusammen mit seinen Brüdern das Musik- und Tanzensemble Saf Sap. In Berlin eröffnete er eine eigene Schule für afrikanischen Tanz und Musik. Nago und Sidy Koité geben regelmäßig Workshops und Konzerte in vielen Städten Europas.

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Nella Turkki und Emma Valtonen

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Nelson

Nelson Ewande is a French artist, known to be one of the best Hip Hop dancer / choreographer  of his generation, passionated by addin his influences (Afro, footwork...) to his Poppin Techniques. After a pedagogical formation, he became a professional dancer and won the biggest contests from 2007 to nowadays (almost a hundred..). He dances and choreographs artists, famous showcases, commercials spots, share his passion by teaching and judging battles all over the world.

By founding his own structure @LaTeboi, and the « french touch » team @EnfantsProdiges, he's also now the events producer & artistic director of Blesh Party Paris, KOD France and Urban Step Festival.

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Nikolai Kemeny

Als Tap Dancer ist Nikolai Kemeny bekannt für seine Musikalität, rhythmische Komplexität und seine tänzerisch vielseitigen Performances. Er repräsentiert einen innovativen moderen Tap Dance Stil. Nikolai lernte von einer Vielzahl internationaler Tap Dance Pionieren, Mentoren und Master. Seit 2014 in Düsseldorf stationiert unterrichtet er nun in zahlreichen Studios. Als Solist performt er regelmäßig auf zahlreichen Events, Shows, Galen und Festivals. Seit 2017 ist Nikolai Mitglied der Dance Company von Sebastian Weber. Mit “CABOOM”, dem ersten Stück der Company ging er im August 2017 auf Tournee. Darüber hinaus ist er in  Produktionen wie Daniel Luka’s  “Resonance” in Zusammenarbeit mit dem Collective für Audio-Visuelle Kunst “Xenorama” involviert außerdem ist er Mitglied der “Tapengers”. Zusätzlich arbeitet Nikolai mit einer Vielzahl an Jazz-Musikern und hochangesehenen Tänzern verschiedenster Stile zusammen.

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Nir de Volff

Nir de Volff absolvierte seine Tanzausbildung in Israel und war u.a. als Gasttänzer in Pina Bauschs Stück „Viktor“ an der israelischen Oper zu erleben. Im Jahr 2000 wechselte er von Tel Aviv nach Amsterdam und begann, eigene Arbeiten zu entwickeln. Seit 2004 lebt er in Berlin und gründete drei Jahre später seine Company TOTAL BRUTAL mit Sitz im Dock 11 und später in den Sophiensälen. 2014 führte ihn die Zusammenarbeit mit dem Berliner Regisseur Falk Richter an die Schaubühne am Lehniner Platz. Neben künstlerischen Allianzen etwa mit She She Pop, mit Katarina Niminnen im 3. Stock der Volksbühne sowie mit Fouad Muhamed aus Kairo verfolgt Nir internationale Austauschprojekte, u.a. mit der Oper Frankfurt, Grand Theatre Groningen, Rotterdamse Schouwburg, SESC Pinheiros São Paulo, Esplanade Theatre Singapur, Bangkok National Center for Dramatic Art, Stadttheater St. Pölten oder das Gorki Theater in Berlin.

www.totalbrutal.net

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Noche de la Salsa

Immer mittwochs ab 21.15 Uhr ist das tanzhaus nrw im Salsa-Fieber: Die Noche de la Salsa richtet sich an Anfänger*innen wie Fortgeschrittene. Wechselnde DJs sorgen für den richtigen Groove! Ein Einführungskurs für Anfänger*innen ist inklusive! Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse erhältlich.

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Noche de Tango

Einmal im Monat freitags: Die Noche de Tango im tanzhaus nrw lädt Anfänger*innen wie Fortgeschrittene zu einer langen Milonga mit überwiegend traditioneller Tangomusik, gewürzt mit gelegentlichen Neotango- und Tango Nuevo-Einflüssen ein! Ein im Eintrittspreis enthaltener 45-minütiger Schnupperkurs zu Beginn der Milonga zeigt auch Anfänger*innen den richtigen Dreh. Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse ab kurz vor Veranstaltungsbeginn erhältlich.

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Nora Pfahl

Nora Pfahl absolvierte ihr Tanzstudium an der Hochschule der Künste, Tanzakademie in Arnheim. Seitdem arbeitet sie international als Dozentin, Tänzerin und Choreografin. Neben zahlreichen choreografischen Arbeiten als freischaffende Künstlerin choreografierte sie u.a. für das Fernsehen (KiKa), am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf, am tanzhaus nrw und der Tonhalle Düsseldorf. Aktuell ist sie u.a. mit »Rrr.käppchen« in der Rolle des Rotkäppchens mit dem Theaterkollektiv Per.Vers auf Tour, gastiert am Jungen Schauspielhauses Düsseldorf und bei »Plutino« in der Tonhalle als Moderatorin und Tänzerin.

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Oboja Adu

Oboja Adu, Tänzer, Choreograf, Musiker und Lehrer aus Ghana, kreierte Afro Pop als Tanzstil. Afro Pop ist beeinflusst durch Tanzformen wie Soul Train Style, Robot, Breakdance und Free Style. Neben seiner Arbeit mit eigenen Tanzgruppen für TV- und Video-Produktionen, wie z.B. Jimmy Cliffs „Trapped", unterrichtet er europaweit seinen einzigartigen Tanzstil Afro Pop.

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OG Ogieva

OG Ogieva nahm erfolgreich an zahlreichen Urban Dance Events wie Battle of the Stylez and Express Your Style teil und gewann 2009 und 2010 Juste Debout Germany sowie 2009 Juste Debout International. 2011 gewann er "Battlezone International Dance Competition" (Russland) und wurde in Tschechien zum amtierenden "SDK Europe House Champion" gekrönt. Er ist Mitbegründer der House Crew Sign H und ist Mitglied der Mixstyle Crew Old Future. Sein House-Stil basiert auf "House Feeling" und lässt Elemente aus African, Latin und Capoeira einfließen.

 

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