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Laura Virgillito

Laura Virgillito absolvierte ihre Tanzausbildung an der Martha Graham Dance School in New York. Dort arbeitete sie mit zahlreichen Choreograf*innen. Sie ist freiberuflich tätig als Tänzerin und Dozentin bei verschiedenen Tanzkompanien im In- und Ausland. U.a. tanzte sie mit der Rodolpho Leonie Dance Company und dem x.x.y. Theater von Geraldo Si. Sie ist GYROKINESIS® Master-Trainerin, GYROTONIC® Trainerin und Pre-Trainerin und leitet ihr eigenes Studio in Köln. Ihr Unterricht verbindet verschiedene Tanztechniken mit dem GYROKINESIS®  und GYROTONIC® System.

www.movingatelier.com

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Laye Serrere

Der Tänzer, Choreograf und Musiker Laye Serrere wurde in Dakar, Senegal geboren. 2010 gewann er den größten Tanzwettbewerb des Landes Senegal, „Oscar de Vacances“. Außerdem arbeitete er am Béjart Ballett Lausanne, sowie am Ballet La Linguere. Laye Serrere ist als Choreograf und Tänzer Teil der Tanzkompanie UniYoon. Zudem betreut er Kinder- und Jugendprojekte im Senegal, die das Bewusstsein für die senegalesische Kultur stärken. 

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Léonard Engel

Geboren in Frankreich, erhielt Léonard Engel seine Tanzausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper. Nach seinem Abschluss erhielt er sein erstes Engagement beim Victor Ullate Ballett in Madrid, bevor er zum Bayerischen Staatsballett in München unter der Leitung von Ivan Liska wechselte, wo er acht Jahre lang als Solist tätig war. Danach entschied er sich für eine freischaffende Künstlerlaufbahn und arbeitete als Gastkünstler für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, mit dem Ballett der Differenz des Choreographen Richard Siegal (München), dem Experimentalduo Billinger und Schulz (Frankfurt) und den Theaterdirektoren Gintersdorfer/Klaßen (Berlin).
Sein Repertoire umfasst Werke von Pina Bausch, William Forsythe, Richard Siegal, Aszure Barton, Russell Maliphant, John Neumeier, José Limón, John Cranko, Nacho Duato und vielen anderen.

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LeeLa Petronio

verbindet Stepptanz und Body Percussion. Mit ihrer Kompanie Hip Tap Project verbindet sie Rhythm Tap, HipHop, Body Percussion und Live-Musik. Sie tritt auf internationalen Festivals auf, war Teil der weltweit erfolgreichen Show „STOMP“ und im „Cirque du Soleil“ und der Komischen Oper Paris zu sehen. Leela Petronio lernte bei dem Meister des Tap,Jimmy Slyde, bei ihrer Mutter Sarah Petronio sowie Steve Condos und performte mit Tap-Größen wie Chuck Green, Savion Glover und Gregory Hines.

http://hiptapproject.e-monsite.com

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Lia Rodrigues

Lia Rodrigues ist u. a. assoziierte Künstlerin am Chaillot – Théâtre National de la Danse und am Theater Centquatre in Paris. Sie schloss sich in den 1970er Jahren der aufkommenden zeitgenössischen Tanzszene in São Paulo an. Nachdem sie in den 1980er Jahren bei Maguy Marin in Frankreich tanzte, gründete sie 1990 ihre eigene Kompanie und wenig später das Tanzfestival „Panorama da Dança“ in Rio de Janeiro. Seit 2009 betreibt sie das Centro de Artes da Maré, ein Ort für künstlerische Entwicklung, Ausbildung und Vorstellungen in einer der größten Favelas in Rio.

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Manis

Manis ist Choreografin und Tänzerin und seit 1992 als Dozentin für orientalischen Tanz tätig. Ihr Unterricht ist geprägt von Spontaneität und Spritzigkeit. Manis ist sowohl als Solotänzerin als auch mit ihrem 1995 gegründeten Tanzensemble Sinam auf internationalen Tanzfestivals des Genres zu Gast. 2006 wurde sie mit Sinam mit dem „Halima Preis" der Fachzeitschrift „Halima" ausgezeichnet.

www.manis-tanz.de

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Manu

Manu discovered his passion for hip hop dances 26 years ago and since has never stopped. In 2003, he enters locking and popping competitions and quickly confirms his speciality for locking. In 2006, he co-creates the collective Sens’As / Légende Urbaine with who he trained in numerous disciplines. His rigor and determination without fault earned him to win numerous national and international competitions such as Juste Debout (four times), The Week, Funkin’Stylez, KOD (seven to smoke China and 1vs1 Switzerland) or WDC Japan. « (…) I’d rather say dance and I found each other, it has been a way to express, create and my way to breathe life » the life ».

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Manuel Gago

Manuel Gago begann seine Karriere im Alter von 12 Jahren in den Clubs seiner Heimatstadt Caádiz Bereits mit 15 Jahren gewann er erste Auszeichungen. Er arbeitet mit Tänzer*innen wie  Camarón de la Isla, Enrique Morente, José Mercé, Chiquetete, Joaquín Cortés, El Güito, Javier Baron, Olga Pericet, Manuel Liñan, Adrián Galia, Lola Greco, Domingo Ortega, Alfonso Losa, Concha Jareño, dem Ballet Nacional de España, sowie dem Ballet Andaluz.

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Manuel Liñan

Manuel Liñan ist nicht nur Flamenco-Tänzer, sondern auch Choreograf und Regisseur. Bei zahlreichen Gelegenheiten wurde er als Choreograf für das Ballet Nacional de España sowie für Rafaela Carrasco, Teresa Nieto und das Nuevo Ballet Español eingeladen. Im Jahr 2016 präsentierte er sein neuestes Werk Reversible und gewann den Kritikerpreis beim Festival de Jerez. Das Stück wird gerade weltweit gefeiert, u.a. auf den Festivals in Nimes, Bienal de Holanda und dem Flamenco Festival London. Im Jahr 2018 präsentierte er die Uraufführung von "Baile de Autor" im Villamarta Theater während des Festival de Jerez.

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Manuel Valencia

Manuel Valencia hatte viele Vorbilder, aber sein einflussreichster Lehrer war sein Onkel Fernando Terremoto, der für seine bedingungslose Liebe zur Gitarre verantwortlich ist. 2016 erscheint sein erstes Soloalbum "Entre mis Manos", das nicht nur großen kommerziellen sondern auch Erfolg bei den  Kritiker*innen hatte. Er arbeitete mit Künstler*innen wie Gerardo Núñez, Vicente Soto Sordera, Jesús Méndez, Manuel Agujetas, José Mercé, Tomasa La Macanita und mit Fernando Terremoto. Im Jahr 2018 kreierte er die Musik für “Baile der Autor”.

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María Moreno

María Moreno gehört zu der jungen aufstrebenden Generation der Flamenco-Szene, die sich durch einen frischen Blick auf die traditionelle Tanzform auszeichnet. Sie war lange Zeit Teil der Kompanie um Eva Yerbabuena, ehe sie eigene Solo-Performances produzierte. Neben der deutschen Erstaufführung ihrer Performance „De la concepción“, lädt die Tänzerin und Choreografin María Moreno beim diesjährigen Flamenco Festival auch zu zwei Workshops ein.

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Marcela Ruiz Quintero

Marcela Ruiz Quintero studierte an der Akademie der Künste in Bogotá und an der Folkwang-Hochschule Essen. Nach Abschluss ihres Studiums wurde sie Ensemblemitglied des Folkwang Tanzstudios (FTS). Als Tänzerin arbeitete sie u.a. mit Pina Bausch, Henrietta Horn, Michelle Ann de Mey, Thierry de Mey, Rodolpho Leoni und Ben J. Riepe. Seit 2009 ist sie als Tänzerin und Choreografin freischaffend in Projekten von Leandro Kees, Felix Landerer, Stephanie Thiersch und Jennifer Ocampo Monsalve tätig.

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Marcelo C. Nascimento

Marcelo C. Nascimento ist promovierter Sportwissenschaftler. Der gebürtige Brasilianer arbeitet an der Weiterentwicklung der afro-brasilianischen Tanzkultur und setzt dabei auf Lebendigkeit und Spontaneität. Für ihn ist Samba eine Philosophie: getanzte Lebensfreude.

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Marco di Nardo

Marco De Nardo ist Teil der legendären italienischen “Double B Rockers Crew”. Sein Weg in die BBoy Welt begann 2004 in Neapel und führte ihn über zahlreiche Battles nach Berlin, wo er in experimentellen Formaten sein Repertoire um tricking, power moves, floorworks und contemporary dance erweiterte. Er tourte u.A. mit Companies wie Vittorio Toraldo, Laboratories Flegrei und Peppe Barra und arbeitete zuletzt mit Wang Ramirez (Frankreich), Panorama Dance Theather (Schweiz), Southpaw Dance Co (U.K.), Theather Sthral Berlin, Frantics Dance Co.(Deutschland). Er unterrichtet weltweit Masterclasses und Profitrainings, z.B. im ZAIK / Köln, im Marameo / Berlin, sowie in der Schweiz, Taiwan, Polen, Spanien und Griechenland.

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Mareike Focken

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milon gas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

 

www.tangodebuenosaires.de

www.tango-duesseldorf.de

 

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Mareike Focken & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

www.tangoschuleduesseldorf.de www.tango-duesseldorf.de www.go-tango.com

 

 Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Michael Löhr

Michael Löhr (DE) studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der Sommerakademie in Kyoto, Japan. Es folgten Engagements ans Tanztheater Bielefeld und bei der Tanzcompagnie Oldenburg. Seit 2009 lebt er als freischaffender Tänzer, Choreograf und Dozent in Berlin. Er arbeitete seitdem u.a. mit der Ahn Eun-Me Company, Alessandra Corti, Clint Lutes sowie Emanuel Gat Dance und performte in zahlreichen Tanzfestivals in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Michael ist zudem als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig (Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Polish National Ballet), unterrichtet regelmäßig offene Klassen und gibt Companytrainings (Ballet de Lorraine, Cedar Lake Contemporary Ballet, Cie. Amala Dianor, Jin Xing Dance Theatre, VA Wölf’s Neuer Tanz).

michael-loehr.com

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Michèle Murray

Michèle Murray ist Choreografin, Performerin und Pädagogin für zeitgenössischen Tanz. Sie wurde sowohl im Ballett, bei Janet Panetta und Marjorie Mussman, als auch in verschiedenen zeitgenössischen Tanztechniken ausgebildet, hauptsächlich bei Merce Cunningham und Trisha Brown in New York. Sie arbeitet als Tänzerin und Performerin in verschiedenen Projekten, unter anderem mit den französischen Choreografen Bernardo Montet im CCN Tours und Didier Théron, bei dem sie heute als choreografische Assistentin tätig ist. Sie ist künstlerische Leiterin und Choreografin der Tanzkompanie PLAY in Frankreich, und hat bis heute 12 Stücke choreografiert, die international aufgeführt werden. Workshops und  zeitgenössischen Tanzunterricht sind wichtige Bestandteile ihrer Arbeit.

www.houseofplay.org

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Michelle Sattva (Angels)

Michelle aka Sattva ist Mitglied des Iconic House of Ninja, in der kiki Szene ist sie German Mother des Kiki House of Angels.
Sie ist einer der ersten Voguing Tänzerinnen Deutschlands und zählt zu den Pionieren der Hamburger Ballroom Szene. Sie gewann zahlreiche Voguing Battles und arbeitet als background Tänzerin verschiedenster Bands und Sängern. Seit einigen Monaten lebt sie in London und arbeitet dort erfolgreich als Tänzerin.

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Miguel Cartagena

Der Chilene Miguel Cartagena arbeitete beim Ballett de Santiago unter Marcia Haydee und machte so als Tänzer eine intensive Erfahrung mit dem Repertoiredes renommierten Choreografen John Cranko. 1999 übernahm er die Position des Trainingsleiters und Assistenten am Oldenburgischen Staatstheater unter der Direktion von Irina Pauls, mit der er ein Jahr später an das Theater in Heidelberg wechselte. Von 2001 bis 2005 arbeitete er in gleicher Position bei Andris Plucis am Theater Ulm, danach freischaffend in Berlin, Halle, Hannover, Ulm, Dortmund, Flensburg, Köln und Münster. Von 2010 bis 2016 war er als Ballettmeister und Choreograf unter Katharina Torwesten am Schleswig-Holsteinischen Landestheater tätig. Seine erste choreografische Arbeit übernahm er hier mit dem Musical „Linie 1“, später zeigte er die Choreografie „Abrazos“ innerhalb des Abends „Al son del Tango“.

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Miro

Miro absolvierte seine Tanzausbildung an der Tanzakademie für zeitgenössischen Tanz in Berlin. Als Tänzer und Choreograf ist er deutschlandweit tätig, arbeitete für das Junge Schauspiel Düsseldorf, die Deutsche Oper am Rhein und u. a. für Künstler*innen wie Zebra Katz und Jennifer Rostock. Zuletzt choreografierte er für die Berlin Alternative Fashion Week. Miro war jahrelanges Mitglied des House of Melody, der ersten deutschen Kompanie, die den Stil Voguing hierzulande etabliert hat, und ist somit auch der erste männliche Voguing Tänzer in Deutschland. Seit 2016 ist Miro Mitglied der Urbanatix Streetart Artistic Crew. In seiner Arbeit kombiniert er Stile wie Urban Dance, Voguing, Zeitgenössischen Tanz und Jazz Funk.

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Miro & Nuria

Dieser Workshop beschäftigt sich mit Sinnlichkeit, Selbstvertrauen und Feminität im Tanz. Voguing High Heels imitiert die Körpersprache und Posen von Models. Von Miro und Nuria, beide sind ausgewiesen erprobte und virtuose Voguing-Expert*innen, lernt ihr euch souverän und elegant auf euren hohen Schuhen und in verschiedensten Outfits zu bewegen. Und: Jede*r ist willkommen!

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Misael López

studierte Tanz und Theater an der Universität von Chile und am Teatro Municipal in Buenos Aires. Er arbeitete als Solist in Buenos Aires und in verschiedenen europäischen Ensembles. Außerdem war er als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie »Largo Camino Organización Sueño« kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer*innen und Schauspieler*innen im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche. Misael entwickelte einen eigenen expressiven Tanzstil, der von großer Dynamik und gestischer Poesie geprägt ist.

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Misael López und Franky Dee

Franky Dee gewann zahlreiche Battles. U.a. wurde er bei der Battle Juste Debout 2014 Weltmeister in der Kategorie HipHop. Er ist als Tänzer international gefragt und lehrt mit viel Spaß und Leidenschaft die Basics des HipHop.

Misael López war  als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie „Largo Camino Organización Sueño" kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer und Schauspieler im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche.

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Monica Gillette

Monica Gillette ist Tänzerin und Choreografin aus Los Angeles. Heute in Freiburg lebend, hat sie maßgeblich zur Entwicklung von „Tanz für Menschen mit Parkinson“ in Deutschland sowie zu der Implantierung von Angeboten im tanzhaus nrw beigetragen. Sie war künstlerische Leiterin zweier Forschungsprojekte des Theater Freiburg und der Universität Freiburg: „BrainDance“ (2014) sowie gemeinsam mit der israelischen Choreografin Yasmeen Godder „Störung/Hafra'ah“ (2015 – 2016). Für das deutsch-israelische Projekt „Störung/Hafra'ah“ erhielten Yasmeen Godder und Monica Gillette 2017 den erstmals verliehenen Shimon-Peres-Preis des damaligen Bundesaußenministers Sigmar Gabriel. Zurzeit arbeitet Monica Gillette im Rahmen des EU-Projektes „Migrant Bodies – Moving Borders“ als Mentorin an Fragen zur Rolle von Tanz in transdisziplinären und gesellschaftlichen Zusammenhängen.

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Mounia (FR)

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Moussa Diagne

Moussa Diagne stammt aus dem Senegal und lernte schon früh bei diversen Lehrern und Tanzensembles tanzen. Anfang der 1990er Jahre ging er mit einem Tanztheater auf Tournee, um die traditionellen Tänze einzelner Regionen im Senegal und in Gambia  bekannt zu machen. Seit Mitte der 1990er Jahre unterrichtet Moussa Tanz und tritt mit Gruppen wie Le Deggo, Saf Sap und seiner eigenen Gruppe Lamp Fall auf.

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Move on - trotz Parkinson

„move-on – trotz Parkinson“ veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw den dritten „bewegten Tag“, der sich an Menschen mit Parkinson, ihre Angehörigen und an dem Thema interessierte Menschen richtet.
Das Programm bietet Tanzangebote von Bridget Q. Fearn, Dawna Dryhorub und Leonidas Efthymiadis, einen Fachvortrag zum Thema passgenaue und bedarfsgerechte Versorgungskonzepte für jung an Parkinson erkrankte Menschen von Manuela Lautenschläger, eine Talkrunde moderiert von Univ.-Prof Frau Dr. Ulrike Höhmann (Uni Witten/Herdecke) und den Gästen Manuela Lautenschläger (Uni Witten/Herdecke, Prof. Alfons Schnitzler (Uni.-Klinik Düsseldorf), Dr. Michael Lorrain (niedergelassener Neurologe), Frau Christiane Schaffelder Krein (Physiotherapeutin) und Vertretern der Barmer Ersatzkasse.

Das ausführliche Programm bzw. weitere Programmpunkte sind unter shg-move-on.de zu finden

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Mu-Yi Kuo

Mu-Yi Kuo studierte Tanz am Chinese University Dance Department, Taipei und an der Folkwang Hochschule in Essen. Nachdem Sie zunächst  mit Choreografen aus Taiwan zusammenarbeitete kam sie 1998 nach Deutschland. Hier war sie Mitglied in  Kompanien wie der Rodolpho Leoni Company, bei Henrietta Horn, Michele Anne de Mey & Thierry de Mey, der Mark Sieczkarek Dance Company und war Gasttänzerin beim Wuppertaler Tanztheater von Pina Bausch. Seit 2007 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin und Dozentin.

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Mystic Mermaids (Ninja)

Nicolas aka Mystic ist Mitglied des Iconic House of Ninja und des Kiki House of Mermaids. Im Jahr 2018 wurde er als „Butch Queen European Runway of the Year“ ausgezeichnet. Mystic ist Model und Tänzer sein Fokus liegt auf European Runway. Mit Voguing startete er im Jahr 2015 als Mitglied des House „House of Comme des Garçon“ und ist seitdem aktiv in der Szene.

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