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La Cati

La Cati ist freiberuflich als Flamencotänzerin, Dozentin und Choreografin national und international tätig.
Als Solistin des Flamencoensembles „Compañia flamenca la Cati y José Manuel“ und innerhalb ihrer eigenen Flamencoformation „Agridulce“ verbindet sie gekonnt moderne Einflüsse mit dem traditionellen Tanz. Sie tanzte und choreografierte für „Carmen“ an der Deutschen Oper am Rhein sowie für das Apollo Varieté. Zentrale Themen in
Catis Workshops sind die weibliche Tanztechnik sowie die spezielle feminine Positionierung im Flamencotanz.

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Laila Clematide

Laila Clematide ist Bühnentänzerin und Tanzpädagogin. Sie studierte klassischen und modernen Tanz an der Schweizerischen Ballettberufsschule in Zürich, der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden und bei Rudra Béjart in Lausanne. Ihr erstes Engagement führte sie ans Theater Basel. Sie arbeitete mit Choreograf*innen wie Maurice Béjart, Joachim Schlömer, VA Wölfl, Rodolpho Leoni und Sabine Seume. Als Gastdozentin trainiert sie die Kompanie NEUER TANZ.

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Laura Virgillito

Laura Virgillito absolvierte ihre Tanzausbildung an der Martha Graham Dance School in New York. Dort arbeitete sie mit zahlreichen Choreograf*innen. Sie ist freiberuflich tätig als Tänzerin und Dozentin bei verschiedenen Tanzkompanien im In- und Ausland. U.a. tanzte sie mit der Rodolpho Leonie Dance Company und dem x.x.y. Theater von Geraldo Si. Sie ist GYROKINESIS® Master-Trainerin, GYROTONIC® Trainerin und Pre-Trainerin und leitet ihr eigenes Studio in Köln. Ihr Unterricht verbindet verschiedene Tanztechniken mit dem GYROKINESIS®  und GYROTONIC® System.

www.movingatelier.com

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Léonard Engel

Geboren in Frankreich, erhielt Léonard Engel seine Tanzausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper. Nach seinem Abschluss erhielt er sein erstes Engagement beim Victor Ullate Ballett in Madrid, bevor er zum Bayerischen Staatsballett in München unter der Leitung von Ivan Liska wechselte, wo er acht Jahre lang als Solist tätig war. Danach entschied er sich für eine freischaffende Künstlerlaufbahn und arbeitete als Gastkünstler für das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, mit dem Ballett der Differenz des Choreographen Richard Siegal (München), dem Experimentalduo Billinger und Schulz (Frankfurt) und den Theaterdirektoren Gintersdorfer/Klaßen (Berlin).
Sein Repertoire umfasst Werke von Pina Bausch, William Forsythe, Richard Siegal, Aszure Barton, Russell Maliphant, John Neumeier, José Limón, John Cranko, Nacho Duato und vielen anderen.

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Manis

Manis ist Choreografin und Tänzerin und seit 1992 als Dozentin für orientalischen Tanz tätig. Ihr Unterricht ist geprägt von Spontaneität und Spritzigkeit. Manis ist sowohl als Solotänzerin als auch mit ihrem 1995 gegründeten Tanzensemble Sinam auf internationalen Tanzfestivals des Genres zu Gast. 2006 wurde sie mit Sinam mit dem „Halima Preis" der Fachzeitschrift „Halima" ausgezeichnet.

www.manis-tanz.de

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Manuel Liñan

Manuel Liñan ist nicht nur Flamenco-Tänzer, sondern auch Choreograf und Regisseur. Bei zahlreichen Gelegenheiten wurde er als Choreograf für das Ballet Nacional de España sowie für Rafaela Carrasco, Teresa Nieto und das Nuevo Ballet Español eingeladen. Im Jahr 2016 präsentierte er sein neuestes Werk Reversible und gewann den Kritikerpreis beim Festival de Jerez. Das Stück wird gerade weltweit gefeiert, u.a. auf den Festivals in Nimes, Bienal de Holanda und dem Flamenco Festival London. Im Jahr 2018 präsentierte er die Uraufführung von "Baile de Autor" im Villamarta Theater während des Festival de Jerez.

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Manuel Valencia

Manuel Valencia hatte viele Vorbilder, aber sein einflussreichster Lehrer war sein Onkel Fernando Terremoto, der für seine bedingungslose Liebe zur Gitarre verantwortlich ist. 2016 erscheint sein erstes Soloalbum "Entre mis Manos", das nicht nur großen kommerziellen sondern auch Erfolg bei den  Kritiker*innen hatte. Er arbeitete mit Künstler*innen wie Gerardo Núñez, Vicente Soto Sordera, Jesús Méndez, Manuel Agujetas, José Mercé, Tomasa La Macanita und mit Fernando Terremoto. Im Jahr 2018 kreierte er die Musik für “Baile der Autor”.

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Marcela Ruiz Quintero

Marcela Ruiz Quintero studierte an der Akademie der Künste in Bogotá und an der Folkwang-Hochschule Essen. Nach Abschluss ihres Studiums wurde sie Ensemblemitglied des Folkwang Tanzstudios (FTS). Als Tänzerin arbeitete sie u.a. mit Pina Bausch, Henrietta Horn, Michelle Ann de Mey, Thierry de Mey, Rodolpho Leoni und Ben J. Riepe. Seit 2009 ist sie als Tänzerin und Choreografin freischaffend in Projekten von Leandro Kees, Felix Landerer, Stephanie Thiersch und Jennifer Ocampo Monsalve tätig.

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Marco di Nardo

Marco De Nardo ist Teil der legendären italienischen “Double B Rockers Crew”. Sein Weg in die BBoy Welt begann 2004 in Neapel und führte ihn über zahlreiche Battles nach Berlin, wo er in experimentellen Formaten sein Repertoire um tricking, power moves, floorworks und contemporary dance erweiterte. Er tourte u.A. mit Companies wie Vittorio Toraldo, Laboratories Flegrei und Peppe Barra und arbeitete zuletzt mit Wang Ramirez (Frankreich), Panorama Dance Theather (Schweiz), Southpaw Dance Co (U.K.), Theather Sthral Berlin, Frantics Dance Co.(Deutschland). Er unterrichtet weltweit Masterclasses und Profitrainings, z.B. im ZAIK / Köln, im Marameo / Berlin, sowie in der Schweiz, Taiwan, Polen, Spanien und Griechenland.

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Mareike Focken

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milon gas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

 

www.tangodebuenosaires.de

www.tango-duesseldorf.de

 

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Mareike Focken & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

www.tangoschuleduesseldorf.de www.tango-duesseldorf.de www.go-tango.com

 

 Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Michael Löhr

Michael Löhr (DE) studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der Sommerakademie in Kyoto, Japan. Es folgten Engagements ans Tanztheater Bielefeld und bei der Tanzcompagnie Oldenburg. Seit 2009 lebt er als freischaffender Tänzer, Choreograf und Dozent in Berlin. Er arbeitete seitdem u.a. mit der Ahn Eun-Me Company, Alessandra Corti, Clint Lutes sowie Emanuel Gat Dance und performte in zahlreichen Tanzfestivals in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Michael ist zudem als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig (Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Polish National Ballet), unterrichtet regelmäßig offene Klassen und gibt Companytrainings (Ballet de Lorraine, Cedar Lake Contemporary Ballet, Cie. Amala Dianor, Jin Xing Dance Theatre, VA Wölf’s Neuer Tanz).

michael-loehr.com

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Michèle Murray

Michèle Murray ist Choreografin, Performerin und Pädagogin für zeitgenössischen Tanz. Sie wurde sowohl im Ballett, bei Janet Panetta und Marjorie Mussman, als auch in verschiedenen zeitgenössischen Tanztechniken ausgebildet, hauptsächlich bei Merce Cunningham und Trisha Brown in New York. Sie arbeitet als Tänzerin und Performerin in verschiedenen Projekten, unter anderem mit den französischen Choreografen Bernardo Montet im CCN Tours und Didier Théron, bei dem sie heute als choreografische Assistentin tätig ist. Sie ist künstlerische Leiterin und Choreografin der Tanzkompanie PLAY in Frankreich, und hat bis heute 12 Stücke choreografiert, die international aufgeführt werden. Workshops und  zeitgenössischen Tanzunterricht sind wichtige Bestandteile ihrer Arbeit.

www.houseofplay.org

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Miguel Cartagena

Der Chilene Miguel Cartagena arbeitete beim Ballett de Santiago unter Marcia Haydee und machte so als Tänzer eine intensive Erfahrung mit dem Repertoiredes renommierten Choreografen John Cranko. 1999 übernahm er die Position des Trainingsleiters und Assistenten am Oldenburgischen Staatstheater unter der Direktion von Irina Pauls, mit der er ein Jahr später an das Theater in Heidelberg wechselte. Von 2001 bis 2005 arbeitete er in gleicher Position bei Andris Plucis am Theater Ulm, danach freischaffend in Berlin, Halle, Hannover, Ulm, Dortmund, Flensburg, Köln und Münster. Von 2010 bis 2016 war er als Ballettmeister und Choreograf unter Katharina Torwesten am Schleswig-Holsteinischen Landestheater tätig. Seine erste choreografische Arbeit übernahm er hier mit dem Musical „Linie 1“, später zeigte er die Choreografie „Abrazos“ innerhalb des Abends „Al son del Tango“.

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Miro

Miro absolvierte seine Tanzausbildung an der Tanzakademie für zeitgenössischen Tanz in Berlin. Als Tänzer und Choreograf ist er deutschlandweit tätig, arbeitete für das Junge Schauspiel Düsseldorf, die Deutsche Oper am Rhein und steht für Künstler wie Zebra Katz, Jennifer Rostock auf der Bühne und vor der Kamera. Zuletzt choreografierte er für die Berlin Alternative Fashion Week. Miro ist Mitglied des House of Melody, der ersten deutschen Kompanie, die den Stil Voguing hierzulande etabliert hat und seit 2016 auch Mitglied der Urbanatix Streetart Artistic Crew. In seiner Arbeit kombiniert er Stile wie Urban Dance, Voguing, Waacking, Zeitgenössischen Tanz und Jazz Funk.

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Misael López

studierte Tanz und Theater an der Universität von Chile und am Teatro Municipal in Buenos Aires. Er arbeitete als Solist in Buenos Aires und in verschiedenen europäischen Ensembles. Außerdem war er als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie »Largo Camino Organización Sueño« kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer*innen und Schauspieler*innen im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche. Misael entwickelte einen eigenen expressiven Tanzstil, der von großer Dynamik und gestischer Poesie geprägt ist.

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Misael López und Franky Dee

Franky Dee gewann zahlreiche Battles. U.a. wurde er bei der Battle Juste Debout 2014 Weltmeister in der Kategorie HipHop. Er ist als Tänzer international gefragt und lehrt mit viel Spaß und Leidenschaft die Basics des HipHop.

Misael López war  als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie „Largo Camino Organización Sueño" kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer und Schauspieler im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche.

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Moussa Diagne

Moussa Diagne stammt aus dem Senegal und lernte schon früh bei diversen Lehrern und Tanzensembles tanzen. Anfang der 1990er Jahre ging er mit einem Tanztheater auf Tournee, um die traditionellen Tänze einzelner Regionen im Senegal und in Gambia  bekannt zu machen. Seit Mitte der 1990er Jahre unterrichtet Moussa Tanz und tritt mit Gruppen wie Le Deggo, Saf Sap und seiner eigenen Gruppe Lamp Fall auf.

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Move on - trotz Parkinson

„move-on – trotz Parkinson“ veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem tanzhaus nrw den dritten „bewegten Tag“, der sich an Menschen mit Parkinson, ihre Angehörigen und an dem Thema interessierte Menschen richtet.
Das Programm bietet Tanzangebote von Bridget Q. Fearn, Dawna Dryhorub und Leonidas Efthymiadis, einen Fachvortrag zum Thema passgenaue und bedarfsgerechte Versorgungskonzepte für jung an Parkinson erkrankte Menschen von Manuela Lautenschläger, eine Talkrunde moderiert von Univ.-Prof Frau Dr. Ulrike Höhmann (Uni Witten/Herdecke) und den Gästen Manuela Lautenschläger (Uni Witten/Herdecke, Prof. Alfons Schnitzler (Uni.-Klinik Düsseldorf), Dr. Michael Lorrain (niedergelassener Neurologe), Frau Christiane Schaffelder Krein (Physiotherapeutin) und Vertretern der Barmer Ersatzkasse.

Das ausführliche Programm bzw. weitere Programmpunkte sind unter shg-move-on.de zu finden

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Mu-Yi Kuo

Mu-Yi Kuo studierte Tanz am Chinese University Dance Department, Taipei und an der Folkwang Hochschule in Essen. Nachdem Sie zunächst  mit Choreografen aus Taiwan zusammenarbeitete kam sie 1998 nach Deutschland. Hier war sie Mitglied in  Kompanien wie der Rodolpho Leoni Company, bei Henrietta Horn, Michele Anne de Mey & Thierry de Mey, der Mark Sieczkarek Dance Company und war Gasttänzerin beim Wuppertaler Tanztheater von Pina Bausch. Seit 2007 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin und Dozentin.

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Nago Koité

Nago Koité ist Tänzer, Trommler und Sänger und entstammt einer bekannten senegalesischen Griot-Familie. Griots sind Chronisten, die wichtige Ereignisse im Leben eines afrikanischen Menschen mit Musik, Gesang und Tanz begleiten. Nago Koité gründete zusammen mit seinen Brüdern das Musik- und Tanzensemble Saf Sap. In Berlin eröffnete er eine eigene Schule für afrikanischen Tanz und Musik. Nago und Sidy Koité geben regelmäßig Workshops und Konzerte in vielen Städten Europas.

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Nikolai Kemeny

Als Tap Dancer ist Nikolai Kemeny bekannt für seine Musikalität, rhythmische Komplexität und seine tänzerisch vielseitigen Performances. Er repräsentiert einen innovativen moderen Tap Dance Stil. Nikolai lernte von einer Vielzahl internationaler Tap Dance Pionieren, Mentoren und Master. Seit 2014 in Düsseldorf stationiert unterrichtet er nun in zahlreichen Studios. Als Solist performt er regelmäßig auf zahlreichen Events, Shows, Galen und Festivals. Seit 2017 ist Nikolai Mitglied der Dance Company von Sebastian Weber. Mit “CABOOM”, dem ersten Stück der Company ging er im August 2017 auf Tournee. Darüber hinaus ist er in  Produktionen wie Daniel Luka’s  “Resonance” in Zusammenarbeit mit dem Collective für Audio-Visuelle Kunst “Xenorama” involviert außerdem ist er Mitglied der “Tapengers”. Zusätzlich arbeitet Nikolai mit einer Vielzahl an Jazz-Musikern und hochangesehenen Tänzern verschiedenster Stile zusammen.

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Nir de Volff

Nir de Volff, geb. in Tel Aviv, absolvierte seine Tanzausbildung in Israel und trat als Gasttänzer in Pina Bauschs Stück Viktor an der Israelischen Oper auf. 2000 ging er nach Amsterdam und begann, eigene Arbeiten zu entwickeln. Seit 2004 lebt er in Berlin, 2007 gründete er dort seine Company TOTAL BRUTAL. Seither hat die Company ihre Produktionsstätte im Dock 11, seit 2013 wurde diese auch auf die Sophiensäle ausgedehnt. 2014 führte eine Kooperation mit Falk Richter das Ensemble TOTAL BRUTAL  an die Schaubühne am Lehniner Platz. Neben diversen Kooperationen etwa mit She She Pop am HAU in Berlin, dem Hausregisseur der Schaubühne Berlin Falk Richter, mit Katarina Niminnen im 3. Stock der Volksbühne sowie mit Fouad Muhamed (Kairo) verfolgt Nir de Volff internationale Kulturaustauschprojekte und kooperiert mit TOTAL BRUTAL mit einer Vielzahl an Performern und unterschiedlichen Theatern, u.a. Oper Frankfurt, Grand Theatre Groningen, Rotterdamse Schouwburg, ZIL Culture Centre Moscow, SESC Pinheiros (São Paulo), Esplanade Theatre(Singapur), Bangkok National Center for Dramatic Art, Stadttheater St. Pölten (Österreich), Warehouse 2 (Jaffa Port), Tel Aviv, Ponec Theatre (Prag), Teatro Alle Tese (Venedig), Old Court Building (Macao), Amphithéâtre de Gesù (Montréal). 2015–2016 ist das Ensemble am Maxim Gorki Theater in Berlin im Rahmen der neuesten Produktion von Nurkan Erpulat zu sehen.

www.totalbrutal.net

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Noche de la Salsa

Immer mittwochs ab 21.15 Uhr ist das tanzhaus nrw im Salsa-Fieber: Die Noche de la Salsa richtet sich an Anfänger*innen wie Fortgeschrittene. Wechselnde DJs sorgen für den richtigen Groove! Ein Einführungskurs für Anfänger*innen ist inklusive! Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse erhältlich.

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Noche de Tango

Einmal im Monat freitags: Die Noche de Tango im tanzhaus nrw lädt Anfänger wie Fortgeschrittene zu einer langen Milonga mit überwiegend traditioneller Tangomusik, gewürzt mit gelegentlichen Neotango- und Tango Nuevo-Einflüssen ein! Ein im Eintrittspreis enthaltener 45-minütiger Schnupperkurs zu Beginn der Milonga zeigt auch Anfängern den richtigen Dreh. Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse ab kurz vor Veranstaltungsbeginn erhältlich.

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Nora Pfahl

Nora Pfahl absolvierte ihr Tanzstudium an der Hochschule der Künste, Tanzakademie in Arnheim. Seitdem arbeitet sie international als Dozentin, Tänzerin und Choreografin. Neben zahlreichen choreografischen Arbeiten als freischaffende Künstlerin choreografierte sie u.a. für das Fernsehen (KiKa), am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf, am tanzhaus nrw und der Tonhalle Düsseldorf. Aktuell ist sie u.a. mit »Rrr.käppchen« in der Rolle des Rotkäppchens mit dem Theaterkollektiv Per.Vers auf Tour, gastiert am Jungen Schauspielhauses Düsseldorf und bei »Plutino« in der Tonhalle als Moderatorin und Tänzerin.

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Oboja Adu

Oboja Adu, Tänzer, Choreograf, Musiker und Lehrer aus Ghana, kreierte Afro Pop als Tanzstil. Afro Pop ist beeinflusst durch Tanzformen wie Soul Train Style, Robot, Breakdance und Free Style. Neben seiner Arbeit mit eigenen Tanzgruppen für TV- und Video-Produktionen, wie z.B. Jimmy Cliffs „Trapped", unterrichtet er europaweit seinen einzigartigen Tanzstil Afro Pop.

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Othello Johns

Othello Johns ist international als Tänzer, Choreograf und Dozent tätig. Er studierte Tanz und Choreografie an der Universität von Louisiana. Danach führte er sein Studium an der Martha Graham School of Contemporary Dance und der Erick Hawkins School in New York fort und war Rehearsal Director der Erick Hawkins Company. Als Tänzer und Choreograf wirkte er bei verschiedenen Tanz-, Musical- und TV-Produktionen mit. Sein Unterricht basiert auf Elementen der Erick-Hawkins-Technik.

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Paul Hänel

Paul Hänel arbeitet und forscht seit 1985 im Impulstheater Düsseldorf, einer Theatergruppe, die die freie Improvisation als eigenständige Theaterform öffentlich auf der Bühne zum Miterleben anbietet.

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Porquinho

Porquinho alias Nayro Ângelo Lopes de Oliveira wurde in seiner Heimatstadt Belo Horizonte (Brasilien) zum Capoeira- Lehrer ausgebildet. In Deutschland gründete er zusammen mit seinem Bruder die Capoeira Gruppe „Companhia Pernas Pro Ar“. Noch heute leitet und koordiniert er diese Gruppe, die mittlerweile viele Partnerschulen in Deutschland, Brasilien, Polen und Griechenland hat. Für seine langjährige Arbeit wurde Nayro mittlerweile als Capoeira-Mestre ausgezeichnet. Mestre Porquinho ist ein sehr erfahrener Lehrer, der viel Wissen über Capoeira, Musik und die brasilianische Kultur mitbringt.

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