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Carmen Mar & Chris Raap

Auf der Suche nach Möglichkeiten, gewohnte Tanzmuster zu durchbrechen und neue Dynamiken zu finden, haben sich die Tänzerin Carmen aus dem Zeitgenössischen und der Street Dancer Chris Raap zusammengetan und an einer Dance Fusion gearbeitet. In ihrem Workshop vermitteln sie Grundelemente des B-Boying, darunter Footworks, Power Moves, Freezes und Floorwork. Eingebettet in einen zeitgenössischen Kontext, entstehen später erweiternde kreative Potenziale.

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Chris de Feyter

Chris de Feyter begann seine Karriere als Artist und Mitbegründer des Zirkusduos Hamish and Flamish, das mehrere Jahre durch ganz Europa tourte. Mit dem Stück »Replay of the Secret Garden« gewann das Duo fünf nationale und internationale Preise. Im Jahr 2012 gründete Chris seine eigene zeitgenössische Kompanie Dogwolf und hatte damit die Gelegenheit u.a. mit Tänzern, Musikern und Dozenten wie Ricardo Ambrozio, Julio César Iglesias Ungo, Helder Seabra, Melanie Wirz und Robert Hayden zusammen zu arbeiten. Im August 2018 erhält er sein Mixed Movement Artist Certificate der Budokon Universität in Miami.

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Chris Parker

Chris Parker absolvierte ihre Tanzausbildung an der Folkwang Hochschule und spezialisierte sich auf die Limón-Technik, die sie in New York u.a. bei Ruth Currier und Clay Taliafero studierte. Seit 1980 arbeitet sie als Tänzerin und Choreografin in vielen Projekten.

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Chrystel Guillebeaud

Chrystel Guillebaud studierte Ballett bei Daniel Franck und Gilbert Meyer von der Opéra de Paris außerdem studiert sie Modern Jazz u.a. bei Raza Hammadi, Modern Dance und Tai Chi. Parallel nimmt sie Gesangs- und Violinunterricht und studiert Bildende Kunst am Musée des Arts Déco de Paris . Von 1988-1994 arbeitet sie mit Philippe Découfflé, Maryse Delente und Maurice Béjart und ist  1995-2000  Ensemblemitglied des Tanztheaters Wuppertal von Pina Bausch. Seit 2000 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig und gründet gemeinsam mit Chun-Hsien Wu die Compagnie DOUBLE C und den Kunstverein Wup d.c. in Wuppertal. 2006 erhaltet sie als Choreografin den Von der Heydt Förderpreis. 2009 wirkte sie bei Wim Wenders Film PINA mit. Sie war Leiterin des Tanztrainings an den Städtischen Bühnen Münster und gibt Kurse in Körpertraining am Düsseldorfer Schauspielhaus. Dort wirkte sie auch bei  einigen Produktionen als Choreografin mit . Sie arbeitet als Dozentin am ‘Theater Total’ in Bochum tätig, und ist Schauspielerin, Tänzerin und Choreografin am Theater Anderwelten von Heiner Bontrup. Außerdem wirkte sie an verschiedenen Produktionen des Choreografen Jean Laurent Sasportes mit. Seit 2010 ist sie praktizierende Therapeutin der Ortho-Bionomy.

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Claudia Iglesias Ungo

Claudia Iglesias Ungo ist in Havanna aufgewachsen und schloss dort auch ihr Tanzstudium an der National Art School ab. Sie tanzte für das Danza Contemporanea de Cuba in Stücken u.a. von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, George Céspedes, Jan Lienkens, Rafael Boachela, Mats Ek und Ana Laguna. 2012 wechselte sie nach Deutschland und tanzte bis 2015 bei Samir Akikas Company Unusual Symptoms am Theater Bremen. Es folgten Engagements bei Susanne Linke, David Hernandez, Alexis Fernandes und bei ihrem Bruder, dem freischaffenden Choreografen und DJ Julio César Iglesias Ungo.

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Colin Sinclair

Colin Sinclair absolvierte seine Tanzausbildung an der Urdang Academy of Ballet and Performing Arts in London. Seitdem arbeitet er als Tänzer und Sänger in Musicals und TV-Shows. Als Choreograf war er u.a. für Showcase Entertainment tätig und unterrichtet in ganz Europa. 

 

www.sinclairarts.com

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Concha Jareño

Concha Jareño arbeitete mit Flamenco-Größen wie Belén Maya, Rafaela Carrasco und Isabel Bayón zusammen und tanzte in der Compañía von Rafael de Córdoba. Sie erhielt die begehrten Flamenco-Auszeichnungen „Mario Maya“ und „Matilde Coral“ sowie den Preis für die beste Solo-Choreografie in Madrid. Auf ihr außergewöhnliches Talent ist auch der Regisseur Carlos Saura aufmerksam geworden und engagierte sie für sein Projekt „Flamenco Hoy“.

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Csaba Kvasz

Csaba Kvasz, an der Ballettakademie Budapest ausgebildet, war als Gruppen- und Solotänzer am Opernhaus Budapest, bei Heidrun Schwarz in Essen sowie später an den Vereinigten Bühnen Krefeld/Mönchengladbach tätig. Seit 2000 ist Csaba freiberuflich als choreografischer Assistent und Trainer an verschiedenen Theatern und Ballett-Ensembles tätig, darunter bis 2017 für die Japan Ballet Association an verschiedenen Ballettschulen in Japan. 2005 ergänzte er seine Tänzerlaufbahn um ein Diplom an der Folkwang Hochschule Essen und ist seither als Dozent am Tanz-Gymnasium in Essen, im tanzhaus nrw sowie für eine Vielzahl anderer Institutionen tätig.

www.csaba-kvasz.com

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Damian Gmuer

Damian Gmuer absolvierte seine Ausbildung zum Tänzer an der heutigen Tanzakademie Zürich–Zürcher Hochschule der Künste. Danach war er über viele Jahre für renommierte Tanzkompanien und Theater in ganz Europa als Tänzer tätig. Heute arbeitet Damian als freischaffender Dozent, Tänzer und Choreograf. Er kreiert Bühnenstücke sowohl für Jugendliche als auch für Profis. Dazu arbeitet er als Trainingsleiter und Rehearsal Director für namhafte Tanzkompanien u.a. am Staatstheater Kassel, am Theater Heidelberg und am Staatstheater Braunschweig. Als Gastdozent gibt er Workshops u.a. auf internationalen Tanzfestivals.

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Daniel Luka

Daniel Luka ist ein vielseitiger Performer, der innovativ mit hochkarätigen Künstlern der internationalen Tanz- und Musikszene zusammenarbeitet. Er ist Choreograf und Produzent seiner Kompanie „Daniel Luka & The Tapengers“ und u.a. von Shows wie „Feel The Tap“, „Tap A Tune“ und ist Tänzer in Sarah Petronios Show „Thelonious“. Als Solist tanzte er mit der WDR Big Band in der Kölner Philharmonie und ist Gründer und Host der „Tap Jam Düsseldorf“. Daniel ist Gasttänzer und Mitglied verschiedener Kompanien („TapArpegics“ in Barcelona oder Sarah Petronio's „Monk In Motion“). Er ist bei diversen Fernsehauftritten zu sehen, wirkt bei Events und unzähligen Konzerten mit und unterrichtet als Dozent weltweit und ist ständig auf der Suche nach der Überschreitung von Grenzen und der Verschmelzung des Tap Dance mit anderen Kulturen, ohne die Traditionen des Tap Dance zu verlieren.

Foro: Udo Fischer

www.danielluka.de

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Dawna P. Dryhorub

Dawna P. Dryhorub studierte an der School of the Toronto Dance Theatre mit dem Schwerpunkt auf Graham und klassischem Tanz, bevor sie Mitte der 1990er nach Düsseldorf kam. Künstlerisch hat sie sich seitdem an der Seite von Rodolpho Leoni und Samir Akika einen Namen gemacht. Regelmäßig trainiert sie u.a. das Ensemble des Folkwang Tanzstudio.

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Bridget Q. Fearn & Dawna P. Dryhorub

Die Dozentinnen Bridget Q. Fearn und Dawna P. Dyhorub bieten auf Grundlage des von Monica Gillette mit entwickelten Programms »Tanz für Menschen  mit Parkinson« seit 2016 einen Kurs für Betroffene an. Seit mehr als 15 Jahren erhält dieses Programm wachsende Aufmerksamkeit. Denn Tanz, so hat die  Praxis gezeigt, kann Symptome der Parkinson-Erkrankung lindern und trägt maßgeblich zu einer höheren Lebensqualität von Menschen mit einer Bewegungsstörung bei.

Was die Tagespresse dazu sagt, findet ihr HIER und HIER.

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Dayna Martinez Morales

Dayna Martinez Morales absolvierte ihre Tanzausbildung an der ArtEZ University of the Arts in den Niederlanden und an der Alvin Ailey School in New York. Ihre breite Erfahrung als Tänzerin reicht von Urban Dance Styles bis zu zeitgenössischen Tanz und Tanztheater. Geprägt durch ihr Training bei Germaine Acogny an der École des Sables in Senegal und durch Projekte in ihrer Heimat Bolivien entwickelte sie eine energetisch-fließende Körpersprache. Sie realisiert aktuell Projekte in den Niederlanden, Bolivien und Indien.

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Deborah Smith-Wicke

Die Tänzerin und Choreografin Deborah Smith- Wicke absolvierte ihre Ausbildung an der Royal Ballett School in London. Sie tanzte an renommierten Opernhäusern hierzulande und arbeitet als freischaffende Tänzerin. 2007 gründete sie die „SOZO visions in motion“, eine staatlich anerkannte Berufsschule für zeitgenössischen Tanz. Außerdem ist sie Gründerin einer Tanztheater-Kompanie und baute mit ihrem Mann die Halle 2, ein Tanzhaus für Training, Proben und Performance, in Kassel auf. Ihre Arbeit ist stark von den Elementen des Quan Dao Kung fu beeinflusst. 2012 und 2015 wurde sie mit dem Kulturförderpreis der Stadt Kassel ausgezeichnet.

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Diene "Waaw Waaw " Sagna

Diene „Waaw Waaw“ Sagna ist im Senegal aufgewachsen und gründete 2008 seine Kompanie Yaye Dib Sabar. Diene Sagna beherrscht meisterhaft den Sabar-Tanz aus dem Senegal und arbeitete mit Künstlern wie Baaba Maal, Youssou N’Dour und Mory Kanté zusammen. Zudem organisiert er seit 2011 regelmäßig Tanzworkshops für internationale Gruppen im Senegal.

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Edwin Mota

Edwin, gebürtig aus Mexiko, schloss seine Ausbildung an der School of American Ballet ab und erhielt 1985 den renommierten Prix de Lausanne, bevor er als 1. Solotänzer am Royal Ballet de Flandres, danach am Birmingham Royal Ballet und der Staatsoper Hannover sowie als Gastsolist an der Komischen Oper Berlin sowie dem Nationalballett Mexiko tätig wurde. Seine Unterrichtstätigkeit führte ihn u.a. zum Ballet de Zaragoza, Ballet Nacional de Mexico, London City Ballet, Ballett Kiel, Pretty Ugly Tanz Köln, zum Staatstheater Nürnberg. Edwin ist regelmäßig im tanzhaus nrw sowie in den Marameo Studios in Berlin zu Gast.

www.edwinmota.com

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Emma Valtonen

Emma Valtonen studierte Tanz und Tanzpädagogik in Finnland und Portugal. Nachdem ihre Abschlussarbeit in Finnland viele Monate aufgeführt wurde, arbeitet sie nun als Dozentin und Choreografin u.a. in Finnland, Italien und China. Unterschiedliche Tanzrichtungen aus dem Urban Dance, aus Modern und Jazz Dance und verschiedene Körperarbeitstechniken prägen Emmas Stil.

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Erika Winkler

Erika Winkler erhielt ihre Tanzausbildung an der Folkwang-Hochschule in Essen und arbeitete danach an verschiedenen
Theatern und in freien Kompanien, davon mehrere Jahre in den Niederlanden. Sie erarbeitete Projekte für Ruhr 2010 und ist regelmäßig Choreografin im Team Plöger/Winkler/Becker für das FFT Düsseldorf. Sie unterrichtet international Workshops und gibt regelmäßig das Professional Training am tanzhaus nrw, bei Pact Zollverein und für Kompanien wie Ultima Vez, Neuer Tanz und Random Dance.

http://www.tanzwink.de

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Fernando López

Fernando López ist nicht nur in Flamenco-Tanz, sowie klassischem Ballett und zeitgenössischem Tanz ausgebildet, sondern studierte außerdem Philosophie, Naturwissenschaften und Kunsttechnologien. Zudem ist er als Dozent an Universitäten weltweit tätig. Der Tänzer und Choreograf forscht vornehmlich zu klassischen Geschlechterverhältnissen im Flamenco. In seinem Workshop „Carmen 1936: Flamenco-Tanz jenseits von Stereotypen“ widmet er sich der Figur der Carmen, die als avantgardistische Gestalt des Flamenco galt. Gemeinsam mit der Tänzerin Irene Hernández ist Fernando López außerdem mit der deutschen Erstaufführung von „Bailar en hombre“ im tanzhaus nrw zu sehen.

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FiFi

FiFi tanzte lange mit den Magik Force und choreografiert für eigene Gruppen. Sie unterrichtet in ihren Kursen die gesamte Bandbreite des HipHop und Dancehall.

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Flockey Ocscor

Flockey Ocscor ist ein international gefragter Tänzer und Choreograf. Er gewann zahlreiche Wettbewerbe und ist zweifacher Vizeweltmeister in der Kategorie Locking bei den Juste Debout World Finals. Als vielseitiger Künstler produziert er inzwischen auch Kurzfilme und Videos.

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Francesco Battigaglia

Francesco Battigaglia ist ein erfahrener Dozent und Choreograf, der seit Jahren Salsa in den Stilrichtungen Puerto Rico Style, New York Style und Cuban Style unterrichtet. Kennzeichnend für seinen Stil sind elegante, fließende und harmonische Bewegungen.

www.salsaplanet.de

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Franky Dee

Franky Dee gewann zahlreiche Battles und wurde u. a. bei der Battle Juste Debout 2014 Weltmeister in der Kategorie HipHop, zuletzt gewann er im Team Dance Delight Germany. Er ist als Tänzer national und international gefragt und lehrt mit viel Spaß und Leidenschaft mit den Basics des HipHop partytaugliche Moves.

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Frey Faust

Frey Faust stammt aus New York und begann bereits mit acht Jahren als Pantomime, u.a. bei Marcel Marceau, und Tänzer mit einer Vielzahl von Einflüssen der Contact Improvisation, Afro-Haitian Dance, Aikido und Capoeira. Seine Unterrichtstätigkeit folgt den Prinzipien seiner "Axis Syllabus - universal motor principles", zu denen er auch ein gleichnamiges Buch herausgab. "My approach is to continually change the material, with the intention of leaving the student with a library of transitions, rather than a set vocabulary."

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Gabriel Riquelme (DJ Tablú)

Gabriel Riquelme (DJ Tablú) dreht seit 1999 offiziell seine Platten auf verschiedenen Funk-, Soul- und Disco-Parties in Köln. Er ist Mitgründer des Kölner „Club Bahnhof Ehrenfeld“ sowie Mitveranstalter und Resident DJ der „Radio Sabor“, einer der größten Latino-Parties Deutschlands. Er arbeitet regelmäßig als DJ auf zahlreichen Parties und Festivals vom „Salsa Beach Splash“ in Šibenik, Kroatien, bis zum „Amsterdam Salsa Festival“. Seit 2002 unterrichtet er zusätzlich Salsa, Mambo und Afro-Latin Culture Classes. Von 2008-2010 forschte er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität zu Köln über afrokaribische Kultur und Musik in New York City. Wenn es um Afro-Latin, karibische Kultur, Tanz und Musik geht, ist Gabriel Riquelme durch die Verbindung von wissenschaftlicher und künstlerisch-praktischer Expertise ein echter Nerd.

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Gabriele Koch

Gabriele Koch ist Bewegungspädagogin, Tänzerin und Choreografin. Nach dem Studium des klassischen und modernen Tanz u.a. an der Laban School London konzentrierte sie sich auf zeitgenössischen Tanz, Improvisation und Contact Improvisation. Sie unterrichtet seit mehr als 10 Jahren unter anderem auf internationalen Festivals von Russland bis Israel und der Folkwang Hochschule. In ihrem Unterricht mischt sie zeitgenössische Techniken mit Partnering und Improvisation, um den Körper flexibel und effektiv in alle Richtungen zu öffnen. Fliegen und Fallen gehören zu ihren Spezialitäten.

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Gabrielle Staiger

Gabriele Staiger ist Choreografin für Tanz und Theater und Dozentin und wurde am Laban Centre for Movement and Dance in London (zwischenzeitlich in Trinity Laban umbenannt) und an der Deutschen Sporthochschule in Köln ausgebildet. Sie arbeitete zunächst als freie Tänzerin und schuf ihr eigenes künstlerisches Experimentierfeld, die Physical Theatre Compagnie ARAZZO Tanztheater mit Sitz in Köln. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Inspiriert von der Laban Bewegungsanalyse (LMA) entwickelte Gabrielle neben ihrer zeitgenössischen Tanztechnik coact, die sie seit vielen Jahren an Hochschulen weltweit unterrichtet, auch choreografische Systeme, sog. „Scores“. Außerdem entwickelte sie die Körperarbeit „functional theatre practise“ (FTP) für Schauspieler*innen und Ansätze für die Neu-Formulierung von Methodik und Didaktik in der Bewegungsvermittlung.

gabriellestaiger.com

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Georgina Philp/House of Melody

Georgina Philp (Georgina Leo Melody) gewann nach ihrer zeitgenössischen Tanzausbildung in Tilburg (Niederlande) die TV-Casting Show „Dancestar 2008". 2013 zeigte Georgina ihre Voguing-Künste in der Tanzshow „Got to Dance". Seit 2009 arbeitet sie mit Künstlern wie Nina Kraviz, Lena Meyer-Landrut, Jan Delay und Frida Gold zusammen. Sie ist die Gründerin und Mutter des „House of Melody", dem ersten deutschen Voguing House. Unter dem Namen „Berlin Voguing Out" fördert Georgina die deutsche Voguing-Szene und organisierte in Berlin das erste deutsche Voguing-Festival.

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Heather Cornell

Heather Cornell entwickelte ihren Tanzstil als Schülerin bei Legenden der ersten Generation amerikanischer Tap Dance-Meister wie Buster Brown, Silver Belles, Cookie Cook und Chuck Green. Sie leitete die renommierte Kompanie Manhattan Tap. In dem Film „Thinking on Their Feet“ wird sie als eine der bedeutendsten Vertreterinnnen der Tap Dance Renaissance porträtiert. Wegen ihrer überragenden Musikalität verlieh ihr die kanadische Presse den Titel „Oscar Peterson of Hoofing“. Ihr aktuelles Projekt CanTap vereint die herausragendsten kanadischen Stepptänzer.

http://www.manhattantap.org/

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Heinz Loigge

Heinz Loigge war in der Meisterklasse der Ballettakademie München und studierte Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik in Köln. Seit 1995 unterrichtet er am Ballettgymnasium Essen-Werden klassischen Tanz. Er arbeitete als Trainingsleiter u.a. für Introdans Arnheim und bei der kölner tanz agentur (kta).

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