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Chris Parker

Chris Parker absolvierte ihre Tanzausbildung an der Folkwang Hochschule und spezialisierte sich auf die Limón-Technik, die sie in New York u.a. bei Ruth Currier und Clay Taliafero studierte. Seit 1980 arbeitet sie als Tänzerin und Choreografin in vielen Projekten.

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Claudia Iglesias Ungo

Claudia Iglesias Ungo ist in Havanna aufgewachsen und schloss dort auch ihr Tanzstudium an der National Art School ab. Sie tanzte für das Danza Contemporanea de Cuba in Stücken u.a. von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, George Céspedes, Jan Lienkens, Rafael Boachela, Mats Ek und Ana Laguna. 2012 wechselte sie nach Deutschland und tanzte bis 2015 bei Samir Akikas Company Unusual Symptoms am Theater Bremen. Es folgten Engagements bei Susanne Linke, David Hernandez, Alexis Fernandes und bei ihrem Bruder, dem freischaffenden Choreografen und DJ Julio César Iglesias Ungo.

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Colin Sinclair

Colin Sinclair absolvierte seine Tanzausbildung an der Urdang Academy of Ballet and Performing Arts in London. Seitdem arbeitet er als Tänzer und Sänger in Musicals und TV-Shows. Als Choreograf war er u.a. für Showcase Entertainment tätig und unterrichtet in ganz Europa. 

 

www.sinclairarts.com

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Csaba Kvasz

Csaba Kvasz, an der Ballettakademie Budapest ausgebildet, war als Gruppen- und Solotänzer am Opernhaus Budapest, bei Heidrun Schwarz in Essen sowie später an den Vereinigten Bühnen Krefeld/Mönchengladbach tätig. Seit 2000 ist Csaba freiberuflich als choreografischer Assistent und Trainer an verschiedenen Theatern und Ballett-Ensembles tätig, darunter bis 2017 für die Japan Ballet Association an verschiedenen Ballettschulen in Japan. 2005 ergänzte er seine Tänzerlaufbahn um ein Diplom an der Folkwang Hochschule Essen und ist seither als Dozent am Tanz-Gymnasium in Essen, im tanzhaus nrw sowie für eine Vielzahl anderer Institutionen tätig.

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Damian Gmuer

Damian Gmuer absolvierte seine Ausbildung zum Tänzer an der heutigen Tanzakademie Zürich–Zürcher Hochschule der Künste. Danach war er über viele Jahre für renommierte Tanzkompanien und Theater in ganz Europa als Tänzer tätig. Heute arbeitet Damian als freischaffender Dozent, Tänzer und Choreograf. Er kreiert Bühnenstücke sowohl für Jugendliche als auch für Profis. Dazu arbeitet er als Trainingsleiter und Rehearsal Director für namhafte Tanzkompanien u.a. am Staatstheater Kassel, am Theater Heidelberg und am Staatstheater Braunschweig. Als Gastdozent gibt er Workshops u.a. auf internationalen Tanzfestivals.

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Daniel Luka

Daniel Luka ist ein vielseitiger Performer, der innovativ mit hochkarätigen Künstlern der internationalen Tanz- und Musikszene zusammenarbeitet. Er ist Choreograf und Produzent seiner Kompanie „Daniel Luka & The Tapengers“ und u.a. von Shows wie „Feel The Tap“, „Tap A Tune“ und ist Tänzer in Sarah Petronios Show „Thelonious“. Als Solist tanzte er mit der WDR Big Band in der Kölner Philharmonie und ist Gründer und Host der „Tap Jam Düsseldorf“. Daniel ist Gasttänzer und Mitglied verschiedener Kompanien („TapArpegics“ in Barcelona oder Sarah Petronio's „Monk In Motion“). Er ist bei diversen Fernsehauftritten zu sehen, wirkt bei Events und unzähligen Konzerten mit und unterrichtet als Dozent weltweit und ist ständig auf der Suche nach der Überschreitung von Grenzen und der Verschmelzung des Tap Dance mit anderen Kulturen, ohne die Traditionen des Tap Dance zu verlieren.

Foro: Udo Fischer

www.danielluka.de

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Dawna P. Dryhorub

Dawna P. Dryhorub studierte an der School of the Toronto Dance Theatre mit dem Schwerpunkt auf Graham und klassischem Tanz, bevor sie Mitte der 1990er nach Düsseldorf kam. Künstlerisch hat sie sich seitdem an der Seite von Rodolpho Leoni und Samir Akika einen Namen gemacht. Regelmäßig trainiert sie u.a. das Ensemble des Folkwang Tanzstudio.

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Bridget Q. Fearn & Dawna P. Dryhorub

Die Dozentinnen Bridget Q. Fearn und Dawna P. Dyhorub bieten auf Grundlage des von Monica Gillette mit entwickelten Programms »Tanz für Menschen  mit Parkinson« seit 2016 einen Kurs für Betroffene an. Seit mehr als 15 Jahren erhält dieses Programm wachsende Aufmerksamkeit. Denn Tanz, so hat die  Praxis gezeigt, kann Symptome der Parkinson-Erkrankung lindern und trägt maßgeblich zu einer höheren Lebensqualität von Menschen mit einer Bewegungsstörung bei.

Was die Tagespresse dazu sagt, findet ihr HIER und HIER.

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Dayna Martinez Morales

Dayna Martinez Morales absolvierte ihre Tanzausbildung an der ArtEZ University of the Arts in den Niederlanden und an der Alvin Ailey School in New York. Ihre breite Erfahrung als Tänzerin reicht von Urban Dance Styles bis zu zeitgenössischen Tanz und Tanztheater. Geprägt durch ihr Training bei Germaine Acogny an der École des Sables in Senegal und durch Projekte in ihrer Heimat Bolivien entwickelte sie eine energetisch-fließende Körpersprache. Sie realisiert aktuell Projekte in den Niederlanden, Bolivien und Indien.

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Deborah Smith- Wicke

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Edwin Mota

Edwin, gebürtig aus Mexiko, schloss seine Ausbildung an der School of American Ballet ab und erhielt 1985 den renommierten Prix de Lausanne, bevor er als 1. Solotänzer am Royal Ballet de Flandres, danach am Birmingham Royal Ballet und der Staatsoper Hannover sowie als Gastsolist an der Komischen Oper Berlin sowie dem Nationalballett Mexiko tätig wurde. Seine Unterrichtstätigkeit führte ihn u.a. zum Ballet de Zaragoza, Ballet Nacional de Mexico, London City Ballet, Ballett Kiel, Pretty Ugly Tanz Köln, zum Staatstheater Nürnberg. Edwin ist regelmäßig im tanzhaus nrw sowie in den Marameo Studios in Berlin zu Gast.

www.edwinmota.com

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Emma Valtonen

Emma Valtonen studierte Tanz und Tanzpädagogik in Finnland und Portugal. Nachdem ihre Abschlussarbeit in Finnland viele Monate aufgeführt wurde, arbeitet sie nun als Dozentin und Choreografin u.a. in Finnland, Italien und China. Unterschiedliche Tanzrichtungen aus dem Urban Dance, aus Modern und Jazz Dance und verschiedene Körperarbeitstechniken prägen Emmas Stil.

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Erika Winkler

Erika Winkler erhielt ihre Tanzausbildung an der Folkwang-Hochschule in Essen und arbeitete danach an verschiedenen
Theatern und in freien Kompanien, davon mehrere Jahre in den Niederlanden. Sie erarbeitete Projekte für Ruhr 2010 und ist regelmäßig Choreografin im Team Plöger/Winkler/Becker für das FFT Düsseldorf. Sie unterrichtet international Workshops und gibt regelmäßig das Professional Training am tanzhaus nrw, bei Pact Zollverein und für Kompanien wie Ultima Vez, Neuer Tanz und Random Dance.

http://www.tanzwink.de

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Fernando López

Fernando López ist nicht nur in Flamenco-Tanz, sowie klassischem Ballett und zeitgenössischem Tanz ausgebildet, sondern studierte außerdem Philosophie, Naturwissenschaften und Kunsttechnologien. Zudem ist er als Dozent an Universitäten weltweit tätig. Der Tänzer und Choreograf forscht vornehmlich zu klassischen Geschlechterverhältnissen im Flamenco. In seinem Workshop „Carmen 1936: Flamenco-Tanz jenseits von Stereotypen“ widmet er sich der Figur der Carmen, die als avantgardistische Gestalt des Flamenco galt. Gemeinsam mit der Tänzerin Irene Hernández ist Fernando López außerdem mit der deutschen Erstaufführung von „Bailar en hombre“ im tanzhaus nrw zu sehen.

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FiFi

FiFi tanzte lange mit den Magik Force und choreografiert für eigene Gruppen. Sie unterrichtet in ihren Kursen die gesamte Bandbreite des HipHop und Dancehall.

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Flockey Ocscor

Flockey Ocscor ist ein international gefragter Tänzer und Choreograf. Er gewann zahlreiche Wettbewerbe und ist zweifacher Vizeweltmeister in der Kategorie Locking bei den Juste Debout World Finals. Als vielseitiger Künstler produziert er inzwischen auch Kurzfilme und Videos.

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Francesco Battigaglia

Francesco Battigaglia ist ein erfahrener Dozent und Choreograf, der seit Jahren Salsa in den Stilrichtungen Puerto Rico Style, New York Style und Cuban Style unterrichtet. Kennzeichnend für seinen Stil sind elegante, fließende und harmonische Bewegungen.

www.salsaplanet.de

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Franky Dee

Franky Dee gewann zahlreiche Battles, u.a. Juste Debout Germany 2014, und ist als Freestyler national und international gefragt. Er arbeitete mit Künstlern wie Redman, Fard, Sammy Deluxe u.a. zusammen und lehrt mit viel Spaß und Leidenschaft die Basics des HipHop.

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Frey Faust

Frey Faust stammt aus New York und begann bereits mit acht Jahren als Pantomime, u.a. bei Marcel Marceau, und Tänzer mit einer Vielzahl von Einflüssen der Contact Improvisation, Afro-Haitian Dance, Aikido und Capoeira. Seine Unterrichtstätigkeit folgt den Prinzipien seiner "Axis Syllabus - universal motor principles", zu denen er auch ein gleichnamiges Buch herausgab. "My approach is to continually change the material, with the intention of leaving the student with a library of transitions, rather than a set vocabulary."

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Gabrielle Staiger

Gabriele Staiger ist Choreografin für Tanz und Theater und Dozentin und wurde am Laban Centre for Movement and Dance in London (zwischenzeitlich in Trinity Laban umbenannt) und an der Deutschen Sporthochschule in Köln ausgebildet. Sie arbeitete zunächst als freie Tänzerin und schuf ihr eigenes künstlerisches Experimentierfeld, die Physical Theatre Compagnie ARAZZO Tanztheater mit Sitz in Köln. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Inspiriert von der Laban Bewegungsanalyse (LMA) entwickelte Gabrielle neben ihrer zeitgenössischen Tanztechnik coact, die sie seit vielen Jahren an Hochschulen weltweit unterrichtet, auch choreografische Systeme, sog. „Scores“. Außerdem entwickelte sie die Körperarbeit „functional theatre practise“ (FTP) für Schauspieler*innen und Ansätze für die Neu-Formulierung von Methodik und Didaktik in der Bewegungsvermittlung.

gabriellestaiger.com

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Georgina Philp/House of Melody

Georgina Philp (Georgina Leo Melody) gewann nach ihrer zeitgenössischen Tanzausbildung in Tilburg (Niederlande) die TV-Casting Show „Dancestar 2008". 2013 zeigte Georgina ihre Voguing-Künste in der Tanzshow „Got to Dance". Seit 2009 arbeitet sie mit Künstlern wie Nina Kraviz, Lena Meyer-Landrut, Jan Delay und Frida Gold zusammen. Sie ist die Gründerin und Mutter des „House of Melody", dem ersten deutschen Voguing House. Unter dem Namen „Berlin Voguing Out" fördert Georgina die deutsche Voguing-Szene und organisierte in Berlin das erste deutsche Voguing-Festival.

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Heather Cornell

Heather Cornell entwickelte ihren Tanzstil als Schülerin bei Legenden der ersten Generation amerikanischer Tap Dance-Meister wie Buster Brown, Silver Belles, Cookie Cook und Chuck Green. Sie leitete die renommierte Kompanie Manhattan Tap. In dem Film „Thinking on Their Feet“ wird sie als eine der bedeutendsten Vertreterinnnen der Tap Dance Renaissance porträtiert. Wegen ihrer überragenden Musikalität verlieh ihr die kanadische Presse den Titel „Oscar Peterson of Hoofing“. Ihr aktuelles Projekt CanTap vereint die herausragendsten kanadischen Stepptänzer.

http://www.manhattantap.org/

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Heinz Loigge

Heinz Loigge war in der Meisterklasse der Ballettakademie München und studierte Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik in Köln. Seit 1995 unterrichtet er am Ballettgymnasium Essen-Werden klassischen Tanz. Er arbeitete als Trainingsleiter u.a. für Introdans Arnheim und bei der kölner tanz agentur (kta).

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Icon Riya Juicy (West)

Icon Honeysha auch Riya genannt, ist Mother des House of West und Mitglied des kiki House of Juicy. Riya zählt zu den Pionieren der Ballroom Szene, sie brachte die Kiki Szene nach Paris und gründete das kiki House of Labanji, das erste kiki House Europas. Honeysha (Riya) ist der erste und bis heute einzige Icon in der Kiki Szene Europas und organisierte 2013 die erste Kiki Function in Paris.

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Ingo Meichsner

Ingo Meichsner begann bei Ballettmeisterin Inge Stoffers in Wilhelmshaven mit dem Ballettunterricht. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Tänzer und Tanzpädagogen an der Akademie des Tanzes der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Mannheim. Von 1996 bis 2000 studierte Meichsner Choreografie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin. Er war unter anderem Professor für Klassischen Tanz und Studiengangsleiter der Tanzpädagogischen Studiengänge an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden sowie Trainingsmeister und choreografischer Assistent an den Städtischen Bühnen Münster, am Saarländischen Staatstheater und am Landestheater Salzburg, wo er mit Daniel Goldin, Marguerite Donlon, Martino Müller und Peter Breuer zusammenarbeitete. Seit dem Wintersemester 2011/12 ist er Professor für Klassischen Tanz an der Folkwang Universität der Künste, Essen. Er unterrichtet außerdem als Gastdozent u.a. an der Koninklijke Balletschool Antwerpen.

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Irene Vaqueiro Lorenzo

Irene Vaqueiro, geboren in Vigo (Spanien), wurde an der Carmina Ocaña & Pablo Savoye Ballettschule in Madrid ausgebildet. Im Jahr 2008 hatte sie ihr erstes Engagement beim Corella Ballet. Es folgten Engagements beim English National Ballet und Cork City Ballet. Von 2011 bis 2018 war sie Mitglied des Balletts am Rhein Düsseldorf Duisburg unter der Leitung von Martin Schläpfer. Irene Vaqueiro tanzte in Stücken von Martin Schläpfer und in Choreographien von George Balanchine, Nils Christie, Derek Deane, Natalia Makarova, Jerome Robbins, Hans van Manen, William Forsythe und Clark Tippet, unter anderem. Irene Vaqueiro studierte Pilates bei Mabel Cabrera und Luisa Core in Madrid. Im Jahr 2017 debütierte sie als Kostümbildnerin bei der Gestaltung des Kostüms für So-Yeon Kims Stück "49" im Rahmen des Programms Young Moves. Darüber hinaus begann sie 2018 ihr Studium der Tanzpädagogik an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden.

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yim mind

Irina Hortin studierte neben Linguistik und Literatur zeitgenössischen Tanz in Köln, München sowie das Bewegungssystem Axis Syllabus bei Frey Faust. Sie tanzte u.a. für Anna Konietzky, Andreas Abele und Carolin Keller sowie mit Gabriele Koch in unterschiedlichen Projekten in der Natur und im urbanen Kontext. Sie choreografiert seit 2013 regelmäßig für die Theatercompagnie Schalktheater in Zürich, leitet Jugendtanzprojekte und unterrichtet zeitgenössischen Tanz, Contact Improvisation und Yoga.

www.irinahhortin.com

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Irineu Nogueira

Irineu Nogueira ist spezialisiert auf afro-brasilianischen Tanz und stammt aus der Region Maranhão im Norden Brasiliens. Er arbeitete mit zahlreichen brasilianischen Künstlern zusammen, u.a. José Possi Neto, Suzana Yamauchi und Marcio Aurelio, und ist zudem sehr engagiert im brasilianischen Karneval. Sein Tanzstil ist von zahlreichen Einflüssen inspiriert, neben afrikanischem Tanz auch von HipHop, Salsa, Modern Dance, Lambada und Zouk. Seinen eigenen Stil nennt Irineu Nogueira „Abieié“. Ihm ist hierbei wichtig, dass nicht nur vorgegebene Schritte kopiert werden, sondern die Teilnehmer schnell lernen, frei zu tanzen.

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Ivana Kisic

Ivana Kisic arbeitet seit Jahren als freie Tänzerin und Tanzpädagogin. Ihre Tanzausbildung erhielt sie an der Kunsthochschule Arnheim. Ivanas Stil ist beeinflusst durch unterschiedlichste Tanzrichtungen und lässt auch Anfänger*innen schnell in Bewegung kommen!

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Ivana Scavuzzo & Zohair Zouirech

Ivana Scavuzzo und der Tanzpädagoge Zohair Zouirech lehren in den weiterführenden Kursen nicht nur Figuren für fortgeschrittene Tänzer*innen, es wird neben Footwork und Partnerwork auch routinierten Tänzer*innen Präzision im Führen und Folgen vermittelt. Ivana und Zohair zeichnen sich durch ein starkes Gefühl für die Interpretation der Musik aus und machen dies mit viel Freude.

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