Marathontalks

Residenzen im Realen

u.a. mit Liz Rosenfeld & Rodrigo García Alves, Katja Heitmann und Kollektiv ZOO

Sa 16.06. 14:00 – 17:00

Die Künstler*innen diskutieren ihre Erfahrungen in den Residenzen im Realen mit dem Team des tanzhaus nrw sowie mit Akteur*innen, auf die sie in ihren Residenzen trafen. Wie verändert sich die eigene Arbeit in anderen Kontexten? Was bringen Künstler*innen mit, was lernen sie in der neuen Umgebung? Wo befindet sich Kunst zwischen sozialen Ansprüchen, Gestaltungsfreiheit und institutioneller Verwurzelung?

In der Saison 2017/18 setzen sich im Rahmen des Projekts Claiming Common Spaces Künstler*innen in Berlin, Düsseldorf, Dresden, Essen, Frankfurt und Hamburg mit dem gesellschaftlichen Wandel unserer lokalen wie globalen Stadtgesellschaften auseinander. Vom 21. – 23.06. findet in Berlin das gleichnamige Festival mit ausgewählten Positionen aus den sechs Städten und sieben Häusern des Bündnisses internationaler Produktionshäuser statt. Claiming Common Spaces – Kunst und urbane Praxis ist ein Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser mit FFT Düsseldorf, HAU Hebbel am Ufer Berlin, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden, Kampnagel Hamburg, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt am Main, PACT Zollverein Essen und tanzhaus nrw Düsseldorf. Die Residenzen im Realen finden statt im Rahmen von „Claiming Common Spaces“, einer Veranstaltung des Bündnisses internationaler Produktionshäuser, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

PDF tanzhaus nrw_Residenzen im Realen 2018
Newsletter
X
Spinner_newsletter