Forschung & Entwicklung – Digitale Zukunft in Theater, Förderung und Ausbildung

Podium

Claiming Commons Spaces II

Sa 25.05. 19:00 – 21:00 mit Deutscher Gebärdensprache (DGS)

Arbeitsprozesse von Künstler*innen und den Institutionen, die sie begleiten, fördern oder vertreten, sind von Auswirkungen der Digitalisierung geprägt. Wie reagieren Kulturinstitutionen darauf und wie können sie zu Wegbereiter*innen neuer Entwicklungen werden? Diese Frage stellt sich nicht nur in Bezug darauf, welche neuen Formen der Kommunikation und Modi des Ausdrucks durch digitale Technologien den Bereich verändern. Es gilt auch zu fragen, welche institutionellen und strukturellen Schritte im Vorgriff auf kommende Entwicklungen notwendig sind. In der Gesprächsrunde treffen Vertreter*innen aus Kulturinstitutionen, Ausbildungseinrichtungen und Kunst aufeinander, um Handlungsfelder nachzuzeichnen und neu zu definieren.


Friedrich Kirschner ist Filmemacher, visueller Künstler, Software-Entwickler und Professor für Digitale Medien im Puppenspiel. An der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin leitet er den MA-Studiengang „Spiel & Objekt“.
Marcus Lobbes arbeitet als Regisseur und Ausstatter im Musik- und Sprechtheater. Er ist künstlerischer Leiter der Akademie für Theater und Digitalität in Dortmund.
Marie-Kristin Meier ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Kulturstiftung des Bundes
Holle Münster ist Performerin, Regisseurin und Teil des Kollektivs Prinzip Gonzo. Ihre Produktion „Spiel des Lebens“ war 2015 Gewinnerin des Virtuellen Theatertreffens von nachtkritik.de.
Christian Römer ist Referent für Kultur und Neue Medien in der Heinrich-Böll-Stiftung Bundeszentrale. Seit 2013 veranstaltet er jährlich die Konferenzen „Mobilize!“ (mit wechselnden Partnern) und „Theater und Netz“ (mit nachtkritik.de)

Eintritt frei. Wir bitten um Anmeldung unter ccs@fft-duesseldorf.de

Link zum Livestream: https://vimeo.com/338410306

 

Claiming Common Spaces II ist ein Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser. Das Bündnis internationaler Produktionshäuser wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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