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Stefanie Clausen

Stefanie Clausen ist seit 1998 Dozentin für argentinischen Tango im tanzhaus nrw und darüber hinaus international auf verschiedensten Veranstaltungen als Tänzerin, Dozentin und DJane tätig. Ausgehend vom traditionellen Tango Argentino in Musik und Tanzstil, verfolgt sie neugierig die aktuellen Tendenzen und verbindet Altes mit Neuem, immer auf der Suche nach Natürlichkeit und Bewegungsfreude

www.go-tango.com

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Stefanie Clausen & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzer*innengeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

www.tangoschuleduesseldorf.de

www.tango-duesseldorf.de

www.go-tango.com

Foto: Marcus Oberländer

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Steven Harper

2016 feiert der der Könner in den Bereichen Tanz, Theater, Musik, Zeitgenössischer Zirkus Film und Fernsehen sein dreißigjähriges Bühnenjubiläum. Mit Standbeinen in Europa und den USA lebt er seit 1991 in Rio de Janeiro. Er ist Begründer und Leiter des Jährlichen Tap in Rio Festivals und brachte zuletzt die Show “Saguibatu” auf die Bühne.

www.stevenharper.com.br

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Surena

Nach einer umfassenden Ausbildung in unterschiedlichen Urban Styles unterrichtet Surena hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Sie nahm an zahlreichen Battles teil. U.a. war sie Finalistin der Battle SDK Deutschland in der Kategorie HipHop female.

 

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Svenja Schulte

Svenja Schulte erhielt ihre Tanzausbildung an der Ballettschule A.M. Rodriguez. Seitdem ist sie als Tänzerin für zahlreiche Produktionen u.a. auch für das ZDF tätig. Als Coach und Choreografin arbeitete sie für den Movie Park Germany, Part Six, Toyota u.v.m. Seit 2010 ist sie als Tänzerin und Sängerin am Scala Theater Köln engagiert.

 www.svenja-schulte.de

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Taigué Ahmed

Der im Tschad und Deutschland lebende Choreograf und Tänzer Taigué Ahmed erhielt mit 13 Jahren als Mitglied des tschadischen Nationalballetts eine Ausbildung zum klassischen Tänzer. Nach Stationen u.a. bei der Kompanie Jeune Trestle, der École des Sables im Senegal und am Centre National de la Danse in Paris gründete er 2005 die Organisation Ndam Se Na, die künstlerische und pädagogische Tanzprojekte im Tschad unterstützt und in verschiedenen Camps für geflüchtete Menschen im Süden Tschads aktiv ist. 2012 wurde dieses Projekt von der Organisation „African Artists for Development“ unterstützt, um es unter dem Namen „Refugees on the Move“ auch in andere afrikanische Ländern wie dem Kongo, Burundi und Burkina Faso zu tragen.

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Tamango Vancayseele Stanislas

Mit neun Jahren zog der in Französisch Guyana geborene Tänzer und Choreograf nach Paris. Er ist Gründer, Produzent und künstlerischer Leiter von „Urban Tap“, mit der er weltweit und am Broadway performt hat. 2000 erhielt er den begehrten Bessie Award für „Urban Tap“. Im Moment baut er in Französisch Guyana ein Kunst- und Kulturzentrum auf.

Er choreografierte u.a. den Tap-Hit „Cool Heat Urban Beat“, der weltweit tourte, genauso wie Giant Step NYC. Er performte bei zahlreichen Musik Festivals wie Montreux Jazz Festival, North Sea Jazz Festival, Montreal Jazz Festival, Sacred Music Festival in Fez, Marokko, sowie beim Sacred Music Festivals in Nagaur und Jodhpur, Indien.

Auf der Bühne stand er mit Musiker*innen wie Bobby McFerrin, Omar Sosa, David Murray, William Cepeda; auch neben Tanz-Größen wie Mikail Baryshnikov war er zu erleben und führenden Tap-Tänzer*innen wie Jimmy Slyde, Chuck Green, Buster Brown, Lon Chaney, Gregory Hines, The Nicholas Brothers, Ralph Brown, George Hillman, genauso wie Harriet Brown und Tina Pratt.

www.urbantap.org

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Tanja Emmerich

Tanja Emmerich schloss ihre Ausbildung zur Tanzpädagogin an der Hochschule der Künste in Arnheim und an der Weberschule Düsseldorf ab und ließ sich zur Ballettpädagogin an den Ballettseminaren Stuttgart unter der Leitung von Eva Steinbrecher ausbilden. Seit 2007 unterrichtet sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Tanzstilen und arbeitet regelmäßig als Choreografin für Tanz- und Theaterproduktionen wie die Neusser Musical Wochen.

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Tap Dance Academy Düsseldorf

Die "Tap Dance Academy Düsseldorf im tanzhaus nrw" bietet unter der Leitung von Daniel Luka ein zweijähriges Tap Dance Ausbildungssystem an, welches sich auf die individuellen Möglichkeiten und das ganz persönliche Potential eines jeden Auszubildenden konzentriert, sodass jeder der Teilnehmer*innen die Möglichkeit bekommt, durch die Fortbildung die persönlichen Stärken kennenzulernen, herauszuarbeiten und somit auf ganz individuelle Art und Weise zu einem eigenständigeren Tap Dancer zu wachsen. Das Verstehen von Sound, Rhythmus, Musik und Bewegung als Grundlage für den persönlichen Ausdruck eines Tap Dancers, sowie das Kreieren, Choreografieren, Vermitteln und Umsetzen von Ideen, bilden die Grundlagen der Ausbildung. Die Arbeit mit Musiker*innen, das Umsetzen eigener Projekte und die direkte Anbindung an ein Haus, welches sowohl einen Akademie-, als auch einen Theaterbetrieb unter einem Dach vereint, wird den Teilnehmer*innen als Basis für kreative Arbeit dienen.
Details: www.tap-academy.de

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Tereza Matos

Tereza Matos absolvierte ihr Tanzstudium in klassischem Ballet und Modern Dance in Brasilien und an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Neben ihrer Arbeit als Tänzerin in vielen zeitgenössischen Produktionen, z.B. mit Mark Sieczkarek, tanzte sie in zahlreichen Musicals und Shows. Ebenfalls an der Folkwang Universität der Künste ließ sie sich zur Tanzpädagogin ausbilden.

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Tomas "T-Boy" Drafi

T-Boy ist ein Popper und New Style Hustler. 2012 lernte er von Jeff Selby den New Style Hustle, nachdem er Jeff in einem New Yorker Club tanzen sah. Mehrere Monate später kehrte er mit seiner ersten Tanzpartnerin in die Slowakei zurück und fing an den New Style Hustle in Ländern wie der Tschech. Republik, Polen, Ungarn, Österreich und Japan zu unterrichten.

Inzwischen lebt er in London und unterrichtet weltweit. Als Tänzer,Choreograf und Dozent nimmt er regelmäßig an Events wie der IBE, dem Street Dance Kemp Europe und Street Dance Camp Japan teil.

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Vladimir Karakulev

Vladimir Karakulev studierte an der Moskauer Ballett Akademie und tanzte viele Jahre am Bolschoi-Ballett. Er war erster Solist im Ensemble von Heinz Spoerli. Mit Produktionen wie „Schwanensee“, „Der Nussknacker“, „Cyrano de Bergerac“ sowie „Carmen“ tourte er international. Ausgebildet als Tanzpädagoge an der Folkwang-Hochschule in Essen ist er seit Jahren Gastdozent insbesondere an Stadt- und Landestheatern in Deutschland und Österreich.

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Wilhelmina „Willie“ Stark

Wilhelmina „Willie“ zählt zu den besten House-Tänzer*innen Frankreichs. Sie choreografiert Shows in Deutschland und Frankreich und nahm an vielen Battles teil, darunter Break your limits, Unique Expression und Juste Debout.

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Yeliz Pazar

Als vielseitige Tänzerin lässt Yeliz Pazar verschiedene urbane Tanzstile wie Hip Hop, House, Locking, Breaking, Waacking und Vogueing n den Unterricht einfließen. Spontaneität und Individualität bilden den Schwerpunkt in ihrem Workshop. Yeliz Pazar gehört zum festen Ensemble von LADIES DANCE (Initiatorin: Daniela Rodriguez Romero) und ist Mitglied der Bam Sistaz Crew, die mehrere Male den "Global Skillz Show Contest" in Düsseldorf gewann. Sie ist als Vogueing-Künstlerin für Marlboro und als Tanzdozentin an Grundschulen tätig.

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Yim Ming Yong

Yim Ming Yong schloss ihre Ballettausbildung an der Royal Ballet School in London ab. 1981 wurde ihr von der Royal Academy of Dancing der „Solo Seal Award“ verliehen. Unter der Leitung von Lothar Höfgen, Peter van Dyk, Youri Vamos und Heinz Spoerli arbeitete sie als Balletttänzerin in Hannover, Bonn und Basel. Seit 2002 ist sie als Gastdozentin in Tanzinstitutionen wie Tanzhaus nrw, Cologne Dance Centre, DPAC (Damansara Performing Arts Centre, Malaysia) und im Rahmen der LAG (Landesarbeitsgemeinschaft Tanz NRW e.V.) tätig. Darüber hinaus hat sie mehrere Kompanien trainiert wie Würzburg Ballett, Ballett Mönchengladbach/Krefeld unter der Leitung von Robert North und Singapore Dance Theatre. Sie fungierte mehrmals als Jurymitglied beim „Solo Classical Ballet Competition“ in Malaysia.

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Yota Baron

Angefangen mit Flamenco-Tanz, widmet sich die Griechin Yota „Baron“ seit 2005 dem Famenco-Gesang und besuchte Intensivkurse u.a. bei José Anillo, Mati Gómez, Mercedes Peréz und Rubicci. Yota „Baron“ arbeitet mit verschiedenen Flamencomusikern sowie -tanzgruppen zusammen, schreibt eigene Flamencolieder, tritt bei Konzerten und Shows in Griechenland auf, gründete kürzlich die Band Radio España und gibt mit großer Leidenschaft ihre Kenntnis im Flamenco-Gesang weiter.

Foto: athina diacakis photography

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