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Mehdi Haris

Mehdi Haris ist ein vielseitiger  Choreograf und Tänzer der spartenübergreifend in den Bereichen HipHop, Street Jazz und Latin Dance arbeitet. Er choreografierte und performte zahlreiche TV-Shows und Serien u. a. MTV Popcom Special, Deutscher Comedy-Preis. Außerdem arbeitete er für das Schauspielhaus Köln und mit dem Symphonie-Orchester Koblenz zusammen. Er dreht Viedoclips u. a. mit Dante Thomas und warr verantwortlich für Staging und Choreografie der Tounee MiVida der Latin Jazz Sängerin Lysha.

gohiphop.de

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Michael Löhr

Michael Löhr (DE) studierte zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und war Stipendiat der Sommerakademie in Kyoto, Japan. Es folgten Engagements ans Tanztheater Bielefeld und bei der Tanzcompagnie Oldenburg. Seit 2009 lebt er als freischaffender Tänzer, Choreograf und Dozent in Berlin. Er arbeitete seitdem u.a. mit der Ahn Eun-Me Company, Alessandra Corti, Clint Lutes sowie Emanuel Gat Dance und performte in zahlreichen Tanzfestivals in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Michael ist zudem als choreografischer Assistent von Emanuel Gat tätig (Ballet National de Marseille, Candoco Dance Company, Polish National Ballet), unterrichtet regelmäßig offene Klassen und gibt Companytrainings (Ballet de Lorraine, Cedar Lake Contemporary Ballet, Cie. Amala Dianor, Jin Xing Dance Theatre, VA Wölf’s Neuer Tanz).

michael-loehr.com

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Michèle Murray

Michèle Murray ist Choreografin, Performerin und Pädagogin für zeitgenössischen Tanz. Sie wurde sowohl im Ballett, bei Janet Panetta und Marjorie Mussman, als auch in verschiedenen zeitgenössischen Tanztechniken ausgebildet, hauptsächlich bei Merce Cunningham und Trisha Brown in New York. Sie arbeitet als Tänzerin und Performerin in verschiedenen Projekten, unter anderem mit den französischen Choreografen Bernardo Montet im CCN Tours und Didier Théron, bei dem sie heute als choreografische Assistentin tätig ist. Sie ist künstlerische Leiterin und Choreografin der Tanzkompanie PLAY in Frankreich, und hat bis heute 12 Stücke choreografiert, die international aufgeführt werden. Workshops und  zeitgenössischen Tanzunterricht sind wichtige Bestandteile ihrer Arbeit.

www.houseofplay.org

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Miro

Miro absolvierte seine Tanzausbildung an der Tanzakademie für zeitgenössischen Tanz in Berlin. Als Tänzer und Choreograf ist er deutschlandweit tätig, arbeitete für das Junge Schauspiel Düsseldorf, die Deutsche Oper am Rhein und steht für Künstler wie Zebra Katz, Jennifer Rostock auf der Bühne und vor der Kamera. Zuletzt choreografierte er für die Berlin Alternative Fashion Week. Miro ist Mitglied des House of Melody, der ersten deutschen Kompanie, die den Stil Voguing hierzulande etabliert hat und seit 2016 auch Mitglied der Urbanatix Streetart Artistic Crew. In seiner Arbeit kombiniert er Stile wie Urban Dance, Voguing, Waacking, Zeitgenössischen Tanz und Jazz Funk.

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Misael López

Misael López studierte Tanz und Theater an der Universität von Chile und am Teatro Municipal in Buenos Aires. Er arbeitete als Solist in Buenos Aires und in verschiedenen europäischen Ensembles. Außerdem war er als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie „Largo Camino Organización Sueño" kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer und Schauspieler im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche. Misael entwickelte einen eigenen expressiven Tanzstil, der von großer Dynamik und gestischer Poesie geprägt ist.

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Misael López und Franky Dee

Franky Dee gewann zahlreiche Battles. U.a. wurde er bei der Battle Juste Debout 2014 Weltmeister in der Kategorie HipHop. Er ist als Tänzer international gefragt und lehrt mit viel Spaß und Leidenschaft die Basics des HipHop.

Misael López war  als Choreograf am Schauspielhaus Düsseldorf tätig. Mit seiner Kompanie „Largo Camino Organización Sueño" kreierte er zahlreiche eigene Choreografien. Heute arbeitet er als freischaffender Tänzer und Dozent für Kinder, Tänzer und Schauspieler im Bereich des zeitgenössischen Tanz und realisiert als Choreograf eigene Stücke für Kinder und Jugendliche.

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Moussa Diagne

Moussa Diagne stammt aus dem Senegal und lernte schon früh bei diversen Lehrern und Tanzensembles tanzen. Anfang der 1990er Jahre ging er mit einem Tanztheater auf Tournee, um die traditionellen Tänze einzelner Regionen im Senegal und in Gambia  bekannt zu machen. Seit Mitte der 1990er Jahre unterrichtet Moussa Tanz und tritt mit Gruppen wie Le Deggo, Saf Sap und seiner eigenen Gruppe Lamp Fall auf.

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Mu-Yi Kuo

Mu-Yi Kuo studierte Tanz am Chinese University Dance Department, Taipei und an der Folkwang Hochschule in Essen. Nachdem Sie zunächst  mit Choreografen aus Taiwan zusammenarbeitete kam sie 1998 nach Deutschland. Hier war sie Mitglied in  Kompanien wie der Rodolpho Leoni Company, bei Henrietta Horn, Michele Anne de Mey & Thierry de Mey, der Mark Sieczkarek Dance Company und war Gasttänzerin beim Wuppertaler Tanztheater von Pina Bausch. Seit 2007 arbeitet sie als freischaffende Tänzerin und Dozentin.

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Nago Koité

Nago Koité ist Tänzer, Trommler und Sänger und entstammt einer bekannten senegalesischen Griot-Familie. Griots sind Chronisten, die wichtige Ereignisse im Leben eines afrikanischen Menschen mit Musik, Gesang und Tanz begleiten. Nago Koité gründete zusammen mit seinen Brüdern das Musik- und Tanzensemble Saf Sap. In Berlin eröffnete er eine eigene Schule für afrikanischen Tanz und Musik. Nago und Sidy Koité geben regelmäßig Workshops und Konzerte in vielen Städten Europas.

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Nik Kemeny

Tap Dancer mit Ausbildung in Düsseldorf und den USA, performt und unterrichtet international auf vielzähligen Festivals (u.a. „Tap Dance Days Düsseldorf“ im Tanzhaus NRW) und lebt seit dem Sommer 2014 in Düsseldorf, wo er in viele Projekte von Daniel Luka involviert ist, unter anderem „Pull It Back“, „The Tapengers“ und „T.A.P. – The Augmented Project“ (Tanzhaus NRW).

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Nir de Volff

Nir de Volff, geb. in Tel Aviv, absolvierte seine Tanzausbildung in Israel und trat als Gasttänzer in Pina Bauschs Stück Viktor an der Israelischen Oper auf. 2000 ging er nach Amsterdam und begann, eigene Arbeiten zu entwickeln. Seit 2004 lebt er in Berlin, 2007 gründete er dort seine Company TOTAL BRUTAL. Seither hat die Company ihre Produktionsstätte im Dock 11, seit 2013 wurde diese auch auf die Sophiensäle ausgedehnt. 2014 führte eine Kooperation mit Falk Richter das Ensemble TOTAL BRUTAL  an die Schaubühne am Lehniner Platz. Neben diversen Kooperationen etwa mit She She Pop am HAU in Berlin, dem Hausregisseur der Schaubühne Berlin Falk Richter, mit Katarina Niminnen im 3. Stock der Volksbühne sowie mit Fouad Muhamed (Kairo) verfolgt Nir de Volff internationale Kulturaustauschprojekte und kooperiert mit TOTAL BRUTAL mit einer Vielzahl an Performern und unterschiedlichen Theatern, u.a. Oper Frankfurt, Grand Theatre Groningen, Rotterdamse Schouwburg, ZIL Culture Centre Moscow, SESC Pinheiros (São Paulo), Esplanade Theatre(Singapur), Bangkok National Center for Dramatic Art, Stadttheater St. Pölten (Österreich), Warehouse 2 (Jaffa Port), Tel Aviv, Ponec Theatre (Prag), Teatro Alle Tese (Venedig), Old Court Building (Macao), Amphithéâtre de Gesù (Montréal). 2015–2016 ist das Ensemble am Maxim Gorki Theater in Berlin im Rahmen der neuesten Produktion von Nurkan Erpulat zu sehen.

www.totalbrutal.net

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Noche de la Salsa

Immer mittwochs ab 21.15 Uhr ist das tanzhaus nrw im Salsa-Fieber: Die Noche de la Salsa richtet sich an Anfänger wie Fortgeschrittene. Wechselnde DJs sorgen für den richtigen Groove! Ein Einführungskurs für Anfänger ist inklusive! Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse erhältlich.

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Noche de Tango

Einmal im Monat freitags: Die Noche de Tango im tanzhaus nrw lädt Anfänger wie Fortgeschrittene zu einer langen Milonga mit überwiegend traditioneller Tangomusik, gewürzt mit gelegentlichen Neotango- und Tango Nuevo-Einflüssen ein! Ein im Eintrittspreis enthaltener 45-minütiger Schnupperkurs zu Beginn der Milonga zeigt auch Anfängern den richtigen Dreh. Tickets für € 6,- sind an der Abendkasse ab kurz vor Veranstaltungsbeginn erhältlich.

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Nora Pfahl

Nora Pfahl absolvierte ihr Tanzstudium an der Hochschule der Künste, Tanzakademie in Arnheim. Seitdem arbeitet sie international als Dozentin, Tänzerin und Choreografin. Neben zahlreichen choreografischen Arbeiten als freischaffende Künstlerin choreografierte sie u.a. für das Fernsehen (KiKa), am Jungen Schauspielhaus Düsseldorf, am tanzhaus nrw und der Tonhalle Düsseldorf. Aktuell ist sie u.a. mit »Rrr.käppchen« in der Rolle des Rotkäppchens mit dem Theaterkollektiv Per.Vers auf Tour, gastiert am Jungen Schauspielhauses Düsseldorf und bei »Plutino« in der Tonhalle als Moderatorin und Tänzerin.

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Oboja Adu

Oboja Adu, Tänzer, Choreograf, Musiker und Lehrer aus Ghana, kreierte Afro Pop als Tanzstil. Afro Pop ist beeinflusst durch Tanzformen wie Soul Train Style, Robot, Breakdance und Free Style. Neben seiner Arbeit mit eigenen Tanzgruppen für TV- und Video-Produktionen, wie z.B. Jimmy Cliffs „Trapped", unterrichtet er europaweit seinen einzigartigen Tanzstil Afro Pop.

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Olga Pericet

Nach ihrer Ausbildung in Cordoba lerne Olga Pericet bei Meister*innen wie Matilde Coral, Manolo Marín, Maica Moyano und José Granero. Zudem tanzte sie mit Nuevo Ballet Español, und dem Ballet Nacional de España, sowie mit einer Vielzahl renommierter Choreograf*innen. 2004 steht sie erstmals mit ihrer eigenen Arbeit „Bolero, carta de amor y desamor“ auf der Bühne, ein Jahr später kreiert sie gemeinsam mit Manuel Liñán „Cámara negra“. Ebenfalls 2005 gründet sie gemeinsam mit Marco Flores und Daniel Doña die Compangie „Chanta la muy“. 2008 und 2009 war sie in dieser Formation bereits Teil des Flamenco-Festivals am tanzhaus nrw und 2012 präsentierte sie in diesem Rahmen ihr Solostück „de una pieza“.

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Othello Johns

Othello Johns ist international als Tänzer, Choreograf und Dozent tätig. Er studierte Tanz und Choreografie an der Universität von Louisiana. Danach führte er sein Studium an der Martha Graham School of Contemporary Dance und der Erick Hawkins School in New York fort und war Rehearsal Director der Erick Hawkins Company. Als Tänzer und Choreograf wirkte er bei verschiedenen Tanz-, Musical- und TV-Produktionen mit. Sein Unterricht basiert auf Elementen der Erick-Hawkins-Technik.

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Paul Hänel

Paul Hänel arbeitet und forscht seit 1985 im Impulstheater Düsseldorf, einer Theatergruppe, die die freie Improvisation als eigenständige Theaterform öffentlich auf der Bühne zum Miterleben anbietet.

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Porquinho

Porquinho alias Nayro Ângelo Lopes de Oliveira wurde in seiner Heimatstadt Belo Horizonte (Brasilien) zum Capoeira- Lehrer ausgebildet. In Deutschland gründete er zusammen mit seinem Bruder die Capoeira Gruppe „Companhia Pernas Pro Ar“. Noch heute leitet und koordiniert er diese Gruppe, die mittlerweile viele Partnerschulen in Deutschland, Brasilien, Polen und Griechenland hat. Für seine langjährige Arbeit wurde Nayro mittlerweile als Capoeira-Mestre ausgezeichnet. Mestre Porquinho ist ein sehr erfahrener Lehrer, der viel Wissen über Capoeira, Musik und die brasilianische Kultur mitbringt.

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Ray Melody/House of Melody

Eray Gülay aka Ray Melody ist Mitglied des House of Melody, des ersten deutschen Voguing House. Sein Fokus im Voguing liegt auf Vogue Fem und New Way. Darüber hinaus vereint er urbane und zeitgenössische Styles miteinander. Nach erfolgreichem Abschluss seiner zeitgenössischen Tanzausbildung an der Folkwang Universität der Künste in Essen, arbeitet er heute als Tänzer in der Tanzcompany FTS. Im kommerziellen Bereich hat er mit Firmen wie Acer, adidas und Schwarzkopf zusammengearbeitet. Zusätzlich tanzte er in den Stücken von renommierten Choreografen wie Jérôme Bel, Mark Sieczkarek und Rainer Behr.

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Rayboom

Rayboom ist Mitglied der Crew Bad Newz MP und der Flying Steps und zählt zu den ersten HipHop-Tänzern der neuen deutschen Generation. Als Tänzer und Choreograf arbeitete er am Schauspielhaus Bochum und Düsseldorf. Zusammen mit Kofie leitete er die Jugendkompanie „B2B“ des tanzhaus nrw. Sein Stil vereint Elemente aus Popping, Locking, House Newstyle und Dancehall. Neben den Basics werden kleine Choreografien aber auch Elemente aus dem Freestyle vermittelt. Förderung der Musikalität, Spaß aber auch ein solides Körpertraining sind ihm im Unterricht wichtig.

Foto: Franky Dee

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Rita Aozane Bilibio

Rita Aozane Bilibio stammt aus Brasilien und studierte Modern Dance und Klassischen Tanz u.a. an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Als Tänzerin nahm sie an zahlreichen Wettbewerben teil und erhielt mehrere Auszeichnungen. Sie tanzte u.a. bei Sasha Waltz & Guests in Berlin, beim Wuppertaler Tanztheater (Tannhäuser-Bacchanals) sowie bei William Forsythe (Human Writes). Nach Abschluss ihres Masterstudiengangs Tanzkultur V.I.E.W. an der Deutschen Sporthochschule Köln erhielt sie im August 2013 einen Ruf als Professorin für modernen und zeitgenössischen Tanz an die Palucca Hochschule Dresden.

www.ritaaozanebilibio.de

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Ronaldo Navarro

Geboren in São Paulo, Brasilien absolvierte Ronaldo Navarro seine Ballettausbildung im Stil der Royal Academy of Dancing. Ein Engagement am Stadttheater Bremerhaven führte ihn 1993 nach Deutschland, wo er später als freier Tänzer u.A. mit der Ikone des Tanztheaters Reinhild Hoffmann arbeitete und im Choreographischen Theater von Johann Kresnik an der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz in Berlin engagiert wurde. Seit 2007 lebt Ronaldo in Düsseldorf und arbeitet als Donzent für klassisches Ballett. Im Juli 2016 veröffentlichte er in Brasilien sein drittes Buch, diesmal über seine Erfahrung mit dem Tanz. - „Etapas de um artista da dança“.

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Sabine Seume

Sabine Seume arbeitete sechs Jahre lang mit der japanischen Butoh Kompanie Ariadone zusammen. Nach der Gründung ihrer eigenen Gruppe entwickelte sie ihren Stil, der geprägt ist durch eine Verschmelzung von östlichen und westlichen Elementen und von Künstler*innen verschiedener Genres. Außerdem widmet sich Sabine seit vielen Jahren dem Tanztheater für Kinder. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. 1994 erhielt sie den Prix Mandapa für das beste Solo, 1999 in Belgrad den Preis für das innovativste Stück und im Jahr 2009 beim „25. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW-Westwind“ den Publikumspreis für „Der Seelenvogel“.

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Sandra Kluge

Geboren in Deutschland und lebend in Brooklyn, ist Sandra laut Travis Knights “one of the finest tap dancers of her generation.” Zu ihren Bühnenreferenzen gehören Thomas Marek’s NOLA, die Klangkunstperformance Homöostep, APAP’s Stam-pede sowie Spoke The Hub’s Director’s Choice. Sie wurde eingeladen, an Orten wie dem tap club (Köln) oder Rebeltanz (Münster) zu unterrichten, und war Tap Dancer in Residence in Thomas Mareks Studio Footprints. Ihr Concept Video “Extend:Beyond – Regarding Art” ist Preisträger der ArtKompetes’ International Short Film Competition. Sandra ist Autorin des Blogs Eclectic Grounds und schreibt regelmäßig für Dance Writer Australia.

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Sara Cano

Sara Cano vereint ebenso eklektische wie facettenreiche Stile: Das Repertoire der Choreografin und Tänzerin reicht von zeitgenössischem Tanz über danza española und Folklore hin zu Flamenco. Am Conservatorio Superior de Danza Mará de Ávila in Madrid absolvierte sie ein Studium in Choreografie und Interpretation, und tanzte bei Teresa Nieto en Compañía, Fundación Antonio Guedes, Ibérica de Danza, La Gitana Cortés Company, sowie im Musical „Enamorados Anónimos“ von Blanca Li und Javier Limón. Als Choreografin ist sie stets auf der Suche nach einer eigenen tänzerischen Sprache. Mit „A palo seco redux“ gewann sie den ersten Preis in der Kategorie Solo-Choreografie beim „23. Certamen de Danza Española y Flamneco“, für die Musik wurde Héctor Gonzáles ebenfalls ausgezeichnet.

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Sebastian Weber

Sebastian Weber verwirklicht zahlreiche, oft spartenübergreifende Produktionen, in denen er Stepptanz als zeitgenössische Ausdrucksform erforscht und mit Film, Schauspiel, Performance und anderen Tanzgenres verbindet. Für diese Arbeit erhielt er renommierte Förderungen von Stadt, Land und Bund und wurde u.a. zweimal mit dem Leipziger Bewegungskunstpreis ausgezeichnet.

www.sebastianweber.de

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Shahin Damka

Shahin Damka ist ein vielseitiger Allstye Tänzer, der sich auf die beiden Tanzstile Waacking und Voguing spezialisiert hat. Er reiste durch Europa und Amerika um die beiden Tanzstile zu erlernen. Seit 2011 gewann er zahlreiche Battles in den Niederlanden, England, Deutschland und Los Angeles u.a SDK Holland, The Shakespeare Ball (DUS), Funkin Styles und World of Dance Holland. Zer tanzt in Shows und Performances u.a für das E-Moves Festival, das Milkshake Festival und verschiedene Theater. Neben seiner Tätigkeit als Bühnenkünstler ist er ein erfahrener Dozent. Seit 2012 unterrichtet er die Stile Waacking, Vogue Fem und Old Way und teilt sein Wissen mit der Szene in Holland und Belgien.

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Shahrazad

Shahrazads Tanz ist beeinflusst von orientalischen, nepalesischen und indischen Tanzstilen. Mit außergewöhnlicher Ausdruckskraft kombiniert sie Temperament, Grazie, Witz und Charme. Sie erhielt mehrere Male die „Halima“-Auszeichnung der gleichnamigen renommierten Fachzeitschrift

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Sidy Koité

Sidy Koité gehört zu dem Musik- und Tanzensemble Saf Sap. Er hat von klein auf die Rhythmen und Tänze Westafrikas erlernt und beherrscht einen großen Teil der diversen Musiktraditionen Westafrikas.

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