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Janne Eraker

Janne studierte zeitgenössischen Tanz in Oslo, Rotterdam und New York, bevor sie sich auf Stepptanz spezialisierte. In zahlreichen experimentierfreudigen Projekten brachte sie Stepptanz mit Architektur, Neuer Musik und zeitgenössischem Tanz zusammen. Preis für Beste Choreographie beim Den Haag MOVES Festival, aktuell ausgezeichnet mit dem dreijährigen Künstlerstipendium des Staats Norwegen.

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Javier Ibáñez

Geboren in Sevilla (*1979) und aufgewachsen in Jerez de la Frontera, studiert Javier Ibáñez Musikpädagogik an der Universidad de Cádiz und Flamenco Gitarre am Conserveratorio Superior de Música Rafael Orozco in Córdoba. Er erhielt Unterricht bei Manuel Lozano „El Carbonero” und José Luis Balao und begleitet seitdem Künstler*innen wie die Compañía Flamenca Mercedes Ruiz (2006 bis 2011), die Compañía de Flamenco unter der Leitung von Antonio “El Pipa, sowie “El Junco”, Antonio Canales und La Moneta. Zudem spielt er in mehreren Gruppen wie etwa gemeinsam mit Jesús Guerrero, Keko Baldomero und Israel Katumba in dem Quartett „Bajañí IV“.Seit 2012 tourt er mit Eduardo Guerrero international, unter anderem auf einladung des Spanischen Kulturinstituts in Manila. Mit den Programmen De Dolores, Retorno, Desplante, El Callejón de los Pecados y Guerrero, ist er der Komponist eines Großteils der Musik für Eduardo Guerrero.

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Jay

Jay arbeitet seit 20 Jahren als Choreograf, Dozent und Kreativdirektor auf und hinter der Bühne. Er war in TV-Shows und Musik-Videos zu sehen, tanzte in Musicals, choreografierte Modeschauen u.v.m. Seinen Tanzstil bezeichnet er als Quick, Funky, Crisp and Clean.

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Jesús Fernández

Jesús Fernández, in Cádiz geboren, erhielt dort schon mit sechs Jahren Unterricht in Flamenco und Danza Espanola. Mit 18 zog es ihn nach Madrid wo er an der Flamenco-Schule „Amor de Dios“ bei Großmeister*innen wie Mario Maya, Antonio Canales, Alejandro Granados, Antonio Reyes oder La China lernte. Mit nur 25 Jahren gelang ihm der Sprung in das Finale des „Concurso Nacional de Arte Flamenco de Córdoba“. Weitere Auszeichnungen folgten und beim Festival de Jerez 2011 präsentierte er seine erste eigene Arbeit in der Reihe „novísimos“. Er war Teil vielfältiger Kooperationen, so etwa in „Tierra cantaora“ von Manuel Morao and Gitanos de Jerez und „El Burlao de Sevilla” von Rafaela Carrasco, das in New York Premiere feierte. Das Projekt „REW“ unter der Federführung von Liñan & Doña, wurde als beste Choreografie 2013 mit dem „Premios Max“ ausgezeichnet. Darüber hinaus war er in „Ni aquí, ni allí“ von Pepa Molina, „Amalgama“ von Manuel Liñan, sowie in „Rosa, Metal y Ceniza“ und „Caijeré“ von Olga Pericet zu sehen.
Jesús Fernández unterrichtet weltweit Workshops und Masterclasses, u.A. bei „Amor de Dios“ und ist ein wichtiger Akteur in der Flamenco-Szene von Madrid. Dort wurde er vom Verband der Tablaos Madrileños beauftrag, die erste „Tablaos-Show“ für die Teatros de Canal zu entwerfen. Mit seiner Show „Gaditaneando/Cádiz“ feierte er 2016 beim Festival de Jerez erfolge und wurde von Flamenco Edition, dem wichtigsten Flamenco-Festival in Großbritannien, eingeladen, mit einer landesweiten Tour die Sichtbarkeit des Flamenco zu fördern.

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Jetzenia Ligonde

Jetzenia Ligonde ist Tänzerin, Choreografin und Dozentin. Geboren und aufgewachsen auf Kuba erhielt sie dort ihre umfassende tänzerische Ausbildung. Sie tanzte in Musicals, wie Bar Buena Vista Social Club, choreografiert Shows für den Robinson Club und ist als Gastdozentin auf vielen Festivals und Salsakongressen in ganz Europa zu Gast.

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Jocelyn Alizart

Jocelyn Alizart tanzte nach Engagements in Heidelberg und am Scapino Ballett in Amsterdam verschiedene große Rollen am Ballet Royal de Wallonie in Belgien. Als Ballettmeister war er beim Leipziger Ballett unter Uwe Scholz tätig, an der Deutschen Oper am Rhein unter Heinz Spoerli und Youri Vamos sowie am Finnish National Ballet und in Frankreich, Schweden und Belgien. Heute ist er als Gastpädagoge europaweit an Opernhäusern u.a. in Göteborg, Warschau und Düsseldorf tätig.

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Jorge Palomo

Jorge Palomo, Perkussionist und Komponist mit Lebensmittelpunkt in Málaga, wuchs mit dem Flamenco auf. Seine ersten Schritte als Perkussionist machte er an der Akademie Freddy Santiago in Frankfurt, bevor er 1996 nach Spanien zurückkehrte um seine Kenntnisse am Konservatorium Málaga/Fuengirola zu vertiefen, wo er auch auf renommierte Künstler wie Manzanita „el chino de Málaga“, Tableton, Agustín Carrillo und Francis Posé traf. In Madrid traf er auf Musiker*innen wie Alfredo Lagos Antonio Rey, Oscar Herrero, José Luis Montón, Nono García, Jorge Pardo, Ara Malikian, Guillermo Mc Gill, Montse Cortés, Eva Durán, und Ana Salazar, mit denen er sein Können erweiterte. Seine musikalische Laufbahn führte ihn durch verschiedene Musikrichtungen wie Pop, Rock, Latin Jazz, kubanische und brasilianische Musik die seinen Stil nachhaltig prägen. Er ist Ideengeber und Begründer des FlamencoJazz- Projekts „ENTRECULTURAS“ und treibende Kraft des modernen Flamencos mit dem Programm „SILUETA“.

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José M. Sánchez Moreno

José M. Sanchez Moreno stammt aus Málaga/Andalusien und lernte bei den Größen des Flamenco, darunter Enrique Burgos (Barcelona), Pepito Vargas (Málaga), Manolete (Granada). Er ist nicht nur ein ausdrucksstarker Tänzer, sondern auch ein geduldiger und motivierender Lehrer, der es versteht, den Flamenco in all seinen Facetten zu vermitteln. José Manuel ist ein Tänzer, der durch seine innovative Frische und seinen ehrlichen Tanzstil beeindruckt. Er wirkte auf nationalen und internationalen Bühnen (Japan, Spanien) sowie bei Fernsehauftritten mit. Neben seiner europaweiten Tätigkeit als Dozent geht er mit seiner Compañia José Manuel innovative Wege und arbeitet als Gastchoreograf und Tänzer an der Deutschen Oper am Rhein in der Oper "Carmen".

www.flamencoflamenco.de

Foto: Caroline Schreer

 

 

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Joseph P. Cooksey

Joseph P. Cooksey arbeitet als gefragter Choreograf, Tänzer und Lehrer mit den Techniken des Modern Dance, Modern Ballett und Jazz. Ausgebildet an der Alvin Ailey School, der Martha Graham School of Contemporary Dance und der New York School of Ballet, setzte er seine Studien an der Carnegie Mellon Universität, der Juillard School und der Pennsylvania University fort. Joseph studierte Dunham Technik u.a. bei Arthur Hall, John Hines, Harold Pierson, Lavinia Williams und Joan Peters. In New York unterrichtete er an der Juillard School, dem Dance Theater of Harlem, am Alvin Ailey American Dance Center und am Philadelphia College for the Performing Arts. Er ist zertifizierter Dozent für die Zena Rommett Floor-Barre Technik®. Als Tänzer wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und ist Mitglied in internationalen Tanzpreis-Jurys.

 

 

 

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Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund. Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

Bitte beachten Sie auch: jeden Dienstag 22 bis 24 h Übungsmilonga, außer in den NRW-Ferien, mit den DJs Jost Budde, Stefanie Clausen und Gästen. Eintritt frei

www.tangodebuenosaires.de; www.tango-duesseldorf.de

 

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Juan Antonio Suárez »Cano«

Juan Antonio Suarez “Cano”, der in die Gypsy-Tradition der Extremadura hineingeboren wurde, verfeinerte über die Jahre sein großes Talent an der Gitarre. Er begleitete Stars wie Manuela Carrasco, Merche Esmeralda, Belén Maya, Sara Baras, Niña Pastori, Javier Barón, Joaquín Grilo, Isabel Bayón, Andrés Marín, Rocío Molina und Rafaela Carrasco. 2008 brachte er sein erstes Album „Son de Ayer“ heraus, das maßgeblich aus der Arbeit mit Flamencogrößen entstand. 2010 folgte das zweite Album „Flamenco Crossover

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Juan Carlos Lérida

Juan Carlos Lérida wuchs in Sevilla auf, wo er bereits mit drei Jahren Flamenco-Unterricht erhielt. Er ist als Tänzer, Regisseur, Schauspieler und Sänger tätig. 1997 gründete er seine eigene Kompanie, mit der er an der Verschmelzung von Flamenco, Ausdruckstanz und Modern Dance arbeitet. Juan Carlos Lérida ist ein Meister seines Faches: unangepasst in seiner künstlerischen Haltung, radikal in den Mitteln und zeitgenössisch, was die Konzepte, die Referenzen sowie die Freiräume der Assoziationen angeht.

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Juan Paredes

Der spanische Choreograf und Tänzer Juan Paredes verbindet in seinen Workhops technische Präzision mit dem spielerischen Charakter des Flamenco. Sein Ziel ist es, den Teilnehmern die Freude des Flamenco-Tanzes näherzubringen. In seiner „Clase Pública“ erobert er regelmäßig mit dem Flamenco-Tanz in Form von Flashmobs den öffentlichen Raum. 

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Juan Paredes & David »El Gamba«

Der spanische Choreograf und Tänzer Juan Paredes verbindet in seinen Workhops technische Präzision mit dem spielerischen Charakter des Flamenco. Sein Ziel ist es, den Teilnehmern die Freude des Flamenco-Tanzes näherzubringen. In seiner „Clase Pública“ erobert er regelmäßig mit dem Flamenco-Tanz in Form von Flashmobs den öffentlichen Raum.

Geboren in Jerez de la Frontera, wo er seine Kindheit und Jugend verbringt, wird David „El Gamba“ von seinem Vater, ein bekannter „Aficionado“ in die Welt des Flamenco eingeführt- In der Peña Flamenca „Tío José de Paula“ trifft er auf wichtige Künstlern wie Manuel Soto „Sordera“, José Mercé, Fernando de la Morena oder José Vargas „El Mono“ und erhält eine umfassende Ausbildung in den traditionellen Gesängen. Seit 2002 unterrichtet er in diversen Flamencoschulen in Sevilla, wie „Taller Flamenco“, „Museo del Baile Flamenco de Cristina Hoyos“, „Flamenco Abierto“ (Andrés Marín), „Asómate“ (Manuela Reyes) und verschiedenen Festivals (Mont de Marsan, Festival de Jeréz) Rhythmus und Sprache des Flamenco. Seine kϋnstlerische Tӓtigkeit umfasst ebenso Auftritte in „Tablaos“ wie „Las Brujas“, „Placio Andaluz“ und „Casa de la Memoria“ und verschiedenen „Peñas Flamencas“. Die Bϋhne teilte er mit vielen Kϋnstlern, unter Ihnen Alejandro Granados, Felipe Mato, Angeles Gabaldón, Chloé Brulé, Marcos Vargas, Juan Paredes, La Chocolata, Carmen Mesa und vielen mehr. Derzeit lebt und arbeitet er als Sӓnger und Lehrer in der Nӓhe von Frankfurt am Main, wo seine regelmӓssigen Rhythmus-, Gesangs- und Tanzklassen (Bulerías festeras) stattfinden.

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Julio César Iglesias Ungo

Julio César Iglesias Ungo wuchs auf Kuba auf, studierte an der Escuela Nacional de Artes La Habana zeitgenössischen Tanz und war Mitglied der Tanzkompanie des Landes. Als Tänzer und Choreograf arbeitete er mit zahlreichen internationalen Kompanien in Kuba, Europa und Lateinamerika, u. a. mit Ultima Vez von Wim Vandekeybus, mit Samir Akika, La Intrusa/Damián Muñoz Danza und dem Renegade Theatre in Bochum. Als Choreograf verwirklichte er zahlreiche eigene Arbeiten, etwa „Invisible Wires“ in 2016 und ein Jahr später „The Hidden Door“.

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Katrin Hansen

Katrin Hansen erhielt ihr Ausbildung in klassischem Tanz an der Palucca-Schule in Dresden. Sie war Tänzerin in zahlreichen  Produktionen der Deutschen Oper am Rhein, des Balletts Magdeburg und des Palucca Tanzstudios. Außerdem war sie regelmäßig Gasttrainingsleiterin am Mainfrankentheater Würzburg und für VA Wölfl/NEUER TANZ.

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Keren Rosenberg

Keren Rosenberg stammt aus aus Israel und ist Choreografin, Künstlerin und Bewegungsforscherin. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Mexiko, China, Schweden, Italien und in den Niederlanden präsentiert. 2011 wurde Keren von Ohad Naharin eingeladen, um die Bewegungssprache Gaga zu erlernen und ist seither zertifizierte Dozentin. Seit ihrer Ausbildung unterrichtet sie Gaga für zahlreiche Tanzkompanien und an Institutionen in Europa, Asien und Südamerika.

Foto: Nelson Rodriguez Smith

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Kunie Baba

Kunie Baba war jahrelang als professionelle Balletttänzerin tätig, bevor sie den Weg zum Yoga fand. Sie ist zertifizierte Lehrerin des Bundes-Yoga-Verbandes und der Yoga Alliance und spezialisiert auf Power Yoga, Hatha Yoga und Raja Yoga.

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La Cati

La Cati ist freiberuflich als Flamencotänzerin, Dozentin und Choreografin national und international tätig.
Als Solistin des Flamencoensembles „Compañia flamenca la Cati y José Manuel“ und innerhalb ihrer eigenen Flamencoformation „Agridulce“ verbindet sie gekonnt moderne Einflüsse mit dem traditionellen Tanz. Sie tanzte und choreografierte für „Carmen“ an der Deutschen Oper am Rhein, sowie für das Apollo Varieté. Zentrale Themen in
Catis Workshops sind die weibliche Tanztechnik sowie die spezielle feminine Positionierung im Flamencotanz.

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Laila Clematide

Laila Clematide ist Bühnentänzerin und Tanzpädagogin. Sie studierte klassischen und modernen Tanz an der Schweizerischen Ballettberufsschule in Zürich, der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden und bei Rudra Béjart in Lausanne. Ihr erstes Engagement führte sie ans Theater Basel. Sie arbeitete mit Choreograf*innen wie Maurice Béjart, Joachim Schlömer, VA Wölfl, Rodolpho Leoni und Sabine Seume. Als Gastdozentin trainiert sie die Kompanie NEUER TANZ.

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Laura Virgillito

Laura Virgillito absolvierte ihre Tanzausbildung an der Martha Graham Dance School in New York. Dort arbeitete sie mit zahlreichen Choreograf*innen. Sie ist freiberuflich tätig als Tänzerin und Dozentin bei verschiedenen Tanzkompanien im In- und Ausland. U.a. tanzte sie mit der Rodolpho Leonie Dance Company und dem x.x.y. Theater von Geraldo Si. Sie ist GYROKINESIS® Master-Trainerin, GYROTONIC® Trainerin und Pre-Trainerin und leitet ihr eigenes Studio in Köln. Ihr Unterricht verbindet verschiedene Tanztechniken mit dem GYROKINESIS®  und GYROTONIC® System.

www.movingatelier.com

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Leela Petronio

verbindet Stepptanz und Body Percussion. Mit ihrer Kompanie Hip Tap Project verbindet sie Rhythm Tap, HipHop, Body Percussion und Live-Musik. Sie tritt auf internationalen Festivals auf, war Teil der weltweit erfolgreichen Show „STOMP“ und im „Cirque du Soleil“ und der Komischen Oper Paris zu sehen. Leela Petronio lernte bei dem Meister des Tap,Jimmy Slyde, bei ihrer Mutter Sarah Petronio sowie Steve Condos und performte mit Tap-Größen wie Chuck Green, Savion Glover und Gregory Hines.

http://hiptapproject.e-monsite.com

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Leonor Leal

Leonor Leal trat bereits 2012 im tanzhaus nrw auf, und kehrte 2015 mit „Jaleo“ zurück bevor sie 2016 mit der Koproduktion „Frágil“ zu Gast war. Nach ihrem Weg durch bedeutende Tanzcompagnien begann sie 2008 als Solistin zu arbeiten und begeisterte mit ihrem ersten Solo „Leoleolé“. Seitdem geht sie vielfältige Kooperationen mit Musikern und Choreograf*innen ein. Für „Nocturno No. 3“ konnte sie neben Antonio Moreno den Gitarristen Alfredo Lagos gewinnen, der auch mit Israel Galván spielt. Ihre Arbeiten werden bei den wichtigsten internationalen Flamencofestivals gezeigt und ihr einzigartiger, mutiger Stil, der mit der Zeit geht, sichert ihren Platz als eine der begehrtesten Tänzerinnen in der Flamenco-Szene.

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Lynn Flying Daggers Ninja

Lynn aka Lynn Flying Daggers-Ninja begann schon als Kind zu tanzen. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie im HipHop und House bis sie Ihre wahre Leidenschaft entdeckte: Vogue Fem. Sie reiste durch ganz Europa um sich über die Kultur dieses Tanzstils kennen zu lernen und um von den Größen der Voguing Szene zu lernen. Seit einigen Jahren gehört sie zu der europäischen Ballroom Szene und zu den Pionieren des Voguing in Belgien. 2014 wurde sie ein Teil des großen Voguing Houses „The Iconic House of Ninja“. Seit 2017 ist sie Mitglied des Kiki House of Flying Daggers.

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Manis

Manis ist Choreografin und Tänzerin und seit 1992 als Dozentin für orientalischen Tanz tätig. Ihr Unterricht ist geprägt von Spontaneität und Spritzigkeit. Manis ist sowohl als Solotänzerin als auch mit ihrem 1995 gegründeten Tanzensemble Sinam auf internationalen Tanzfestivals des Genres zu Gast. Im Jahre 2006 wurde sie mit Sinam mit dem „Halima Preis" der Fachzeitschrift „Halima" ausgezeichnet.

www.manis-tanz.de

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Marc Cloot

Nach seiner Tanzausbildung an der Königlich Belgischen Ballettschule in Antwerpen wurde Marc Cloot 1997 ans Royal Ballet of Flandres engagiert. Er tanzte dort klassisches wie modernes Repertoire u.a. „Der Nußknacker“, „Dornröschen“ und „Romeo und Julia“ und Choreografien von Xin Peng Wang, Marc Bogaerts und Jan Fabre.  2003 wurde er an das Ballett der Staatsoper Hannover engagiert,  danach folgte eine Spielzeit beim Tanztheater Braunschweig und von 2009 bis 2013 war er Tänzer am Theater am Gärtnerplatz in München. Seit 2004 ist er auch als Dozent tätig.

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Marcela Ruiz Quintero

Marcela Ruiz Quintero studierte an der Akademie der Künste in Bogotá und an der Folkwang-Hochschule Essen. Nach Abschluss ihres Studiums wurde sie Ensemblemitglied des Folkwang Tanzstudios (FTS). Als Tänzerin arbeitete sie u.a. mit Pina Bausch, Henrietta Horn, Michelle Ann de Mey, Thierry de Mey, Rodolpho Leoni und Ben J. Riepe. Seit 2009 ist sie als Tänzerin und Choreografin freischaffend in Projekten von Leandro Kees, Felix Landerer, Stephanie Thiersch und Jennifer Ocampo Monsalve tätig.

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Marco di Nardo

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Mareike Focken

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milon gas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

 

www.tangodebuenosaires.de

www.tango-duesseldorf.de

 

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Mareike Focken & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

www.tangoschuleduesseldorf.de www.tango-duesseldorf.de www.go-tango.com

 

 Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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