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Airdit und Albi Gjikaj

Airdit und Albi Gjikaj nehmen als Solo-Künstler und mit der TNT Crew weltweit erfolgreich an Wettbewerben teil.

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Ale Jara

Gaga ist eine Bewegungssprache, die Ohad Naharin, langjähriger Leiter der Batsheva Dance Company aus Israel, entwickelt hat und die von seinen Tänzer*innen täglich praktiziert wird. Gaga stärkt nicht nur das Bewusstsein für Bewegung,  sondern auch Ausdauer, Beweglichkeit und Flexibilität. Instinktive Bewegungen werden verstärkt und mit  bewussten und unbewussten Gesten verbunden. Ein weiterer Bestandteil des Kurses ist die Improvisation. Elemente der Bewegungssprache Gaga werden vertieft, so dass sich durch verschieden Aufgaben  neue Möglichkeiten der Bewegung ergeben.
Ale Jara ist in Paraguay geboren und lebt heute in Köln. Bereits im Jahr 1999 trat sie dem National Ballet of Paraguay bei, mit dem sie neun Jahre lang international tourte. Jm Jahr  2011 erlangte sie den Master of Fine Arts in Dance an der Ohio State University und ein Jahr später schloss sie ihre Ausbildung zur zertifizierten Gaga Trainerin in Israel ab. Seitdem wurde ihre Arbeit mehrmals ausgezeichnet und sie erhielt UNESCO- und Fulbright  Stipendien.

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Alesandra Seutin

Alesandra Seutin wurde in Harare/Zimbabwe geboren und wuchs in Brüssel auf, bevor sie zum Tanzstudium nach England zog. Sie ist Gründerin und künstlerische Leiterin der Kompanie Vocab Dance, die afrikanischen und zeitgenössischen Tanz mit HipHop mischt und so einen neuen Tanzstil kreierte. Die Kompanie tourt international. Alesandra Seutin hat eine dreijährige Ausbildung an der renommierten Ecole des Sables von Germaine Acogny, der Grande Dame des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, absolviert. Nun gibt sie die „Acogny-Technik“ international in Workshops und Kursen weiter. 2014 wurde Alesandra Seutin mit der Auszeichnung Trailblazers Champion der „Association of Dance of the African Diaspora“ geehrt.

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Alex Coda

Alex tanzt in Shows für Künstler wie Cascada und Infamous und choregrafierte für die Girlband Bisou. In seinen Tanzstil fließen Elemente aus New School HipHop, L.A. Style und Old School ein.

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Alex Lima

Alex Lima wurde in Brasilien geboren und unterrichtet seit 20 Jahren lateinamerikanische Tänze. Er lebt heute in Paris und zählt zu den ersten Dozenten für „Brazilian Zouk“ in Frankreich. In seiner eigenen Tanzschule in Paris unterrichtet er eine Vielzahl an Kursen. Für seine beiden Workshops im Rahmen der AfroLatin Dance Days wird ihn seine Tanzpartnerin Marion Philippe begleiten.

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Alfonso Bordi

Alfonso Bordi erhielt seine Ausbildung an der Boston und Atlanta School of Ballet, um dann als Tänzer in verschiedenen Kompanien in Kanada, Irland und Deutschland zu arbeiten. Seit mehreren Jahren ist er als herausragender Akteur in Stücken der Düsseldorfer Kompanie NEUER TANZ zu sehen.

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Andrea Stegmaier

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.


www.tangodebuenosaires.de

www.tango-duesseldorf.de

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Andrea Stegmaier & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

http://www.tangodebuenosaires.de

http://www.tango-duesseldorf.de

 

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Andrea Stegmaier & Stefanie Clausen

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

Bitte beachten Sie auch: jeden Dienstag 22 bis 24 Uhr Übungsmilonga, ausser in den NRW-Ferien, mit den DJs Jost Budde, Stefanie Clausen und Gästen. Eintritt frei

www.go-tango.com

www.tangoschuleduesseldorf.de

www.tango-duesseldorf.de

 

 

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Anja Bornsek

Anja Bornsek ist Tänzerin, Choreografin und zertifizierte BMC Somatic Movement Educator. Ihre künstlerische Praxis und Unterrichtskonzepte basieren u.a. auf somatischer Körperarbeit in einem performativen Kontext. Nach einem Tanzstudium in Salzburg bei SEAD war sie im Rahmen des Master-Studiums MA CoDE an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/M. an der Entwicklung des Vermittlungsformates der Physical Introductios, das sie seit 2014 am tanzhaus nrw leitet, beteiligt. Sie arbeitet in Slowenien und Deutschland u.a. mit Künstlern wie Mala Kline, Sebastijan Horvat, Maayan Danoch und Matija Ferlin zusammen.

Foto: Nada Zgank

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Anna-Mirjam Griesbach

Anna-Mirjam Griesbach ist ausgebildete Tanzlehrerin nach den Richtlinien des ADTV (Allgemeiner deutscher Tanzlehrerverband) mit Tanzerfahrungen in den unterschiedlichsten Tanzsparten.

www.anna-mirjam-griesbach.de

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Annika Wolf

Annika ist ausgebildete Tanzpädagogin und Tänzerin. Sie arbeitet als Künstlerin mit Schulen und öffentlichen Einrichtungen und gibt Fortbildungen zum Thema "Tanz und Bewegung im Sportunterricht" an Schulen. Ihr Tanzstil ist beeinflusst durch Contemporary, HipHop und Jazz.

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Arturo Lyons

Die Voguing Legende Arturo Lyons besser bekannt als ICON Arturo Miyake-Mugler gibt nun zum ersten Mal in NRW einen Workshop. Er studierte Vogue, Hip Hop, Reggae und Street-Jazz seit seiner Jugend in New York City und choreografierte und tanzte selbst in diversen Shows wie The Carnival Choreographers Ball, Sybarite: Love Is Love Dance Showcase, The Doll House, Sirens After Dark and Dance Harlem u.v.m..

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Barbora

Barbora (La Borka Melody) absolvierte ihr Tanzstudium am Dance Conservatory in Bratislava in der Slowakei. Nach Abschluss der tänzerischen Ausbildung sammelte sie Erfahrungen in vielen unterschiedlichen Tanzrichtungen sowie mit professionellen Video-Drehs, als Background-Tänzerin und bei renommierten Show-Programmen wie Urbanatix und in Stücken wie „10 Seconds" von Takao Baba. Als Dozentin für Voguing arbeitet sie international. Barbora ist Mitglied des House of Melody, dem ersten Vogue House Deutschlands und der Urbanatix Crew (Urbanatix Street Art and World Artistic).

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Birgit Relitzki

Birgit Relitzki studied dance at the Folkwang Universität der Künste Essen, complemented by study visits in Vienna and at the Limón Institute and the Alvin Ailey School of Performing Arts in New York. Following her engagement as solo dancer at the Städtische Bühnen Münster she toured Europe with the Grand Théâtre de Genève and worked as ballet director at the Theater Nordhausen. Since 2004 she has been working as free-lance choreographer and educator.

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Birgitt Stamm

Birgitt Stamm ist dipl. Tanz- und Ausdruckstherapeutin, Aktionskünstlerin, Tänzerin und Choreografin und gilt als Pionierin des zeitgenössischen kreativen Kindertanzes sowie des Authentic Movement. Ihre künstlerischen Wurzeln gehen vom frühen Wiener Aktionismus bis zur Comedy. Tänzerisch ist sie inspiriert von Laban-Kerstenberg und vom japanischen Butoh. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die diplomierte Tanzpädagogin intensiv mit Kindertanz und entwickelt innovative Konzepte.

birgittstamm.de

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Bouni

Bouni ist Gewinner zahlreicher Battles und Events in den unterschiedlichsten Kategorien. 2012 gewann er Funkin’ Stylez in der Kategorie „Me against the music" und beim International Streetdance Festival in Slowenien die Kategorie HipHop. 2015 gewann er Global Skills in den Kategorien Popping und Locking. Als Tänzer arbeitet er für die Show Urbanatix. In seinen Kursen kombiniert er Basics und Stilrichtungen aller Urban Styles, wobei Popping und Locking die Basis bilden.

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Bridget Q. Fearn

Bridget Q. Fearn bringt reichhaltige Erfahrungen als Choreografin und Tänzerin mit. Sie choreografierte und tanzte weltweit für Jazz-, HipHop-, Modern- und Musical-Kompanien. Außerdem arbeitet sie seit vielen Jahren als Dozentin für Tanz und Körperarbeit. Zusammen mit Marvin A. Smith brachte sie den HipHop und Street Dance in das tanzhaus nrw. Noch heute arbeitet sie eng mit Marvin zusammen.

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Britta Koch

Britta Koch ist Tanzpädagogin, Choreografin und Tänzerin sowie Dipl. Heilpädagogin. Sie unterrichtet Kurse, Workshops und Projekte im In- und Ausland, darunter auch integrative Tanzgruppen für Tänzer mit und ohne Behinderung. Regelmäßig choreografiert sie Kindermusicals und Singspiele. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich Streetdance, HipHop, Modern Dance, Zeitgenössischer Tanz und Tanz- bzw. Stimmimprovisation.

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Carlinhos Batá

Carlinhos Batá, geboren in São Paulo, begann seine Tanzkarriere bei der Company Batá Koto. Er arbeitete als Tänzer und Choreograf in Italien und Singapur und wirkte als Choreograf bei vielen Samba- und Afro-Shows mit.

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Carlo Melis

Carlo Melis ist Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge und kam über das Bewegungstheater, u.a. Grotowski und das Living Theatre, zum Tanz. Er studierte klassisches Ballett, Modern und Jazz Dance bei vielen namhaften Lehrern, u.a. bei Carolyn Carlson, Matt Mattox und an der Folkwang Universität der Künste. Er wirkte bei Fernsehproduktionen mit, arbeitete mit zahlreichen Kompanien und lehrte u.a. an der Tanzakademie Arnheim.

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Chris de Feyter

Chris De Feyter’s training is based on the work and use of our centre as an infinite source of gentle strength and powerful softness which provides you with smoothness, release and alignment ... even when gravity takes place. He reconciles core stability and off-balance. With these tools he guides you through his work and vision of transforming a movement to a performative level rather than just a chain of interactions of the body. His contemporary work and style is also visually influenced by his experience in martial arts and the artistic path of his own company Dogwolf.

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Chris Parker

Chris Parker absolvierte ihre Tanzausbildung an der Folkwang Hochschule und spezialisierte sich auf die Limón-Technik, die sie in New York u.a. bei Ruth Currier und Clay Taliafero studierte. Seit 1980 arbeitet sie als Tänzerin und Choreografin in vielen Projekten.

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Claire Cunningham

Claire Cunningham ist multidisziplinäre Künstlerin und Performerin mit derzeitigem Lebensmittelpunkt in Glasgow/Schottland. Ihre Arbeit ist von der Auseinandersetzung  mit ihrer Körperlichkeit und ihren Krücken geprägt. Indem sie deren ursprünglichen Zweck im Gebrauch erweitert, schafft sie mit ihnen als Partner und Agent eine eigene Bewegungstechnik. Gleichzeitig lehnt sie als klassisch geltende Bewegungstechniken, die meist ausschließlich für nicht-behinderte Körper entworfen wurden ab, genauso wie Versuche, sich nach Stilen oder Körpern zu richten, die nicht ihre eigenen sind.  Dabei versteht Claire Cunningham ihre Kunst, die ihrer Perspektive als behinderte Künstlerin entstammt, immer auch als Aktivismus. Claire Cunninghams Arbeiten reichen von dem intimen Solo „ME (Mobile/Evolution)“ bis zum 2012 entstandenen großen Gruppenstück „12“, das sie für die Candoco Dance Company schuf.  2014 entstand ihr zweites Solo „Give Me a Reason to Live“; Sowie das abendfüllende Stück „Guide Gods“, in dem sie die großen Glaubenstraditionen auf ihre Perspektiven auf Behinderung untersucht. 2016 entstand „The Way You look (At Me) Tonight“ zusammen mit dem in den L.A. und Berlin lebenden Choreografen, Performer und promovierten Tanzwissenschaftler Jess Curtis. Sie war Artist-in-Residence beim the Women of the World Festival /Southbank, London und bei Ulster Bank Belfast Festival in Queens, sowie 2016 beim Perth International Arts Festival (Australien). Claire Cunningham war Associate Artist bei Tramway (Glasgow).

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Claudia Iglesias Ungo

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Colin Sinclair

Colin Sinclair absolvierte seine Tanzausbildung an der Urdang Academy of Ballet and Performing Arts in London. Seitdem arbeitet er als Tänzer und Sänger in Musicals und TV-Shows. Als Choreograf war er u.a. für Showcase Entertainment tätig und unterrichtet in ganz Europa. 

 

www.sinclairarts.com

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Damian Gmuer

Damian Gmuer completed his education as a dancer at the Hochschule Musik und Theater Zurich. Over many years he has worked with different dance companies and theatres all over Europe. Today Damian works as a freelance teacher, dancer and choreographer. He creates stage performances for teenagers as well as professional dancers and teaches as guest tutor dance companies and workshop participants of international dance festivals.

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Daniel Luka

Daniel Luka ist ein vielseitiger Performer, der innovativ mit hochkarätigen Künstlern der internationalen Tanz- und Musikszene zusammenarbeitet. Er ist Choreograf und Produzent seiner Kompanie „Daniel Luka & The Tapengers“ und u.a. von Shows wie „Feel The Tap“, „Tap A Tune“ und ist Tänzer in Sarah Petronios Show „Thelonious“. Als Solist tanzte er mit der WDR Big Band in der Kölner Philharmonie und ist Gründer und Host der „Tap Jam Düsseldorf“. Daniel ist Gasttänzer und Mitglied verschiedener Kompanien („TapArpegics“ in Barcelona oder Sarah Petronio's „Monk In Motion“). Er ist bei diversen Fernsehauftritten zu sehen, wirkt bei Events und unzähligen Konzerten mit und unterrichtet als Dozent weltweit und ist ständig auf der Suche nach der Überschreitung von Grenzen und der Verschmelzung des Tap Dance mit anderen Kulturen, ohne die Traditionen des Tap Dance zu verlieren.

www.danielluka.de

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Dawna P. Dryhorub

Dawna P. Dryhorub studierte an der School of the Toronto Dance Theatre mit dem Schwerpunkt auf Graham und klassischem Tanz, bevor sie Mitte der 1990er nach Düsseldorf kam. Künstlerisch hat sie sich seitdem an der Seite von Rodolpho Leoni und Samir Akika einen Namen gemacht. Regelmäßig trainiert sie u.a. das Ensemble des Folkwang Tanzstudio.

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Bridget Q.Fearn & Dawna P. Dryhorub

Die Dozentinnen Bridget Q. Fearn und Dawna P. Dyhorub bieten auf Grundlage des von Monica Gillette mit entwickelten Programms »Tanz für Menschen  mit Parkinson« seit 2016 einen Kurs für Betroffene an. Seit mehr als 15 Jahren erhält dieses Programm wachsende Aufmerksamkeit. Denn Tanz, so hat die  Praxis gezeigt, kann Symptome der Parkinson-Erkrankung lindern und trägt maßgeblich zu einer höheren Lebensqualität von Menschen mit einer Bewegungsstörung bei.

Was die Tagespresse dazu sagt, findet ihr HIER und HIER.

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