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David »El Gamba«

Geboren in Jerez de la Frontera, wo er seine Kindheit und Jugend verbringt, wird David „El Gamba“ von seinem Vater, ein bekannter „Aficionado“ in die Welt des Flamenco eingeführt- In der Peña Flamenca „Tío José de Paula“ trifft er auf wichtige Künstlern wie Manuel Soto „Sordera“, José Mercé, Fernando de la Morena oder José Vargas „El Mono“ und erhält eine umfassende Ausbildung in den traditionellen Gesängen. Seit 2002 unterrichtet er in diversen Flamencoschulen in Sevilla, wie „Taller Flamenco“, „Museo del Baile Flamenco de Cristina Hoyos“, „Flamenco Abierto“ (Andrés Marín), „Asómate“ (Manuela Reyes) und verschiedenen Festivals (Mont de Marsan, Festival de Jeréz) Rhythmus und Sprache des Flamenco. Seine kϋnstlerische Tӓtigkeit umfasst ebenso Auftritte in „Tablaos“ wie „Las Brujas“, „Placio Andaluz“ und „Casa de la Memoria“ und verschiedenen „Peñas Flamencas“. Die Bϋhne teilte er mit vielen Kϋnstlern, unter Ihnen Alejandro Granados, Felipe Mato, Angeles Gabaldón, Chloé Brulé, Marcos Vargas, Juan Paredes, La Chocolata, Carmen Mesa und vielen mehr. Derzeit lebt und arbeitet er als Sӓnger und Lehrer in der Nӓhe von Frankfurt am Main, wo seine regelmӓssigen Rhythmus-, Gesangs- und Tanzklassen (Bulerías festeras) stattfinden.

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David Pérez

David Pérez, geboren in Alcala de Guadaira begann schon mit 13 Jahren zu tanzen. Unter Lehrern wie Manolo Marin, Javier Cruz, Rafael Campallo and Manuel Betanzos vertiefte er seine Kenntnisse. Nach mehrern Auszeichnungen als Nachwuchskünstler und vielfältigen Kooperationen mit wichtigen Flamenco-Künstler*innen schuf er 2009 seine erste eigene Show „Flamencos“, mit der er erfolgreich international tourte; 2011 folgte das zweite Bühnenprogramm „Puntal“. Neben seinen Auftritten auf internationalen Bühnen ist der Flamenco-Botschafter des Instituto Cervantes, unterrichtet Flamenco und tritt regelmäßig in berühmten „Tablaos“ in ganz Spanien auf.

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Dawna P. Dryhorub

Dawna P. Dryhorub studierte an der School of the Toronto Dance Theatre mit dem Schwerpunkt auf Graham und klassischem Tanz, bevor sie Mitte der 1990er nach Düsseldorf kam. Künstlerisch hat sie sich seitdem an der Seite von Rodolpho Leoni und Samir Akika einen Namen gemacht. Regelmäßig trainiert sie u.a. das Ensemble des Folkwang Tanzstudio.

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Bridget Q.Fearn & Dawna P. Dryhorub

Die Dozentinnen Bridget Q. Fearn und Dawna P. Dyhorub bieten auf Grundlage des von Monica Gillette mit entwickelten Programms »Tanz für Menschen  mit Parkinson« seit 2016 einen Kurs für Betroffene an. Seit mehr als 15 Jahren erhält dieses Programm wachsende Aufmerksamkeit. Denn Tanz, so hat die  Praxis gezeigt, kann Symptome der Parkinson-Erkrankung lindern und trägt maßgeblich zu einer höheren Lebensqualität von Menschen mit einer Bewegungsstörung bei.

Was die Tagespresse dazu sagt, findet ihr HIER und HIER.

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Dayna Martinez Morales

Dayna Martinez Morales absolvierte ihre Tanzausbildung an der ArtEZ University of the Arts in den Niederlanden und an der Alvin Ailey School in New York. Ihre breite Erfahrung als Tänzerin reicht von Urban Dance Styles bis zu zeitgenössischen Tanz und Tanztheater. Geprägt durch ihr Training bei Germaine Acogny an der École des Sables in Senegal und durch Projekte in ihrer Heimat Bolivien entwickelte sie eine energetisch-fließende Körpersprache. Sie realisiert aktuell Projekte in den Niederlanden, Bolivien und Indien.

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Eduardo Guerrero

Eduardo Guerrero begann seine Tanzausbildung schon mit sechs Jahren an der Schule von Carmen Guerrero in Cádiz und vertiefte seinen Kenntnisse mit Lehrern wie Mario Maya, Antonio Canales, Manolo Marín und Chiqui de Jerez. Am Konservatorium in Cádiz studierte Danza Espanola und erhielt klassischen Unterricht bei Montserrat Marín und zeitgenössische Kenntnisse bei David Greenhall. Mit zahlreichen Flamencogrößen wie Eva La Yerbabuena, Rocio Molina und dem Spanish Ballett of Murcia sowie Rafael Alguilar, Amador Rojas und Antonio Canales arbeitete er in folgenden Jahren. Seine Choreografie „Mayo“ wurde 2011 mit dem ersten Preis der Konservatorien ausgezeichnet, noch im gleichen Jahr folgte sein eigenes Stück „Suite Flamenca Eduardo.g“ und bis 2016 die Arbeiten „De Dolores“, „Las Minas“, „Re-torno“, „El Callejón de los Pecados“ und „Desplante“. Nach seiner neuesten Produktion „GUERRERO“ wurde er beim Festival de Jerez als bester Solist mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

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Edwin Mota

Edwin Mota schloss seine Ausbildung an der School of American Ballet ab. Er war 1. Solotänzer am Royal Ballet de Flandres, danach am Birmingham Royal Ballet. Er unterrichtete u.a. das Ensemble Pretty Ugly unter Leitung von Amanda Miller in Köln.

www.edwinmota.com

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Eliana

Eliana ist eine vielseitige und inspirierende Künstlerin. Seit Jahren gehört sie zur Spitze der orientalischen Tanzszene Europas. Ihr persönlicher Stil im Bereich des Tribal Fusion macht sie international zu einer gefragten Tänzerin und Dozentin.

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Emma Valtonen

Emma Valtonen studierte Tanz und Tanzpädagogik in Finnland und Portugal. Nachdem ihre Abschlussarbeit in Finnland viele Monate aufgeführt wurde, arbeitet sie nun als Dozentin und Choreografin u.a. in Finnland, Italien und China. Unterschiedliche Tanzrichtungen aus dem Urban Dance, aus Modern und Jazz Dance und verschiedene Körperarbeitstechniken prägen Emmas Stil.

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Erika Winkler

Erika Winkler erhielt ihre Tanzausbildung an der Folkwang-Hochschule in Essen und arbeitete danach an verschiedenen
Theatern und in freien Kompanien, davon mehrere Jahre in den Niederlanden. Sie erarbeitete Projekte für Ruhr 2010 und ist regelmäßig Choreografin im Team Plöger/Winkler/Becker für das FFT Düsseldorf. Sie unterrichtet international Workshops und gibt regelmäßig das Professional Training am tanzhaus nrw, bei Pact Zollverein und für Kompanien wie Ultima Vez, Neuer Tanz und Random Dance.

http://www.tanzwink.de

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FiFi

FiFi tanzte lange mit den Magik Force und choreografiert für eigene Gruppen. Sie unterrichtet in ihren Kursen die gesamte Bandbreite des HipHop und Dancehall.

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Flockey


Flockey ist Tänzer und international gefragter Choreograf. Sein Stil ist beeinflusst durch Michael Jackson und James Brown. Er gewann weltweit zahlreiche Wettbewerbe und ist zweifacher Vizeweltmeister in der Kategorie Locking.

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Francesco Battigaglia

Francesco Battigaglia ist ein erfahrener Dozent und Choreograf, der seit Jahren Salsa in den Stilrichtungen Puerto Rico Style, New York Style und Cuban Style unterrichtet. Kennzeichnend für seinen Stil sind elegante, fließende und harmonische Bewegungen.

www.salsaplanet.de

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Franky Dee

Franky Dee gewann zahlreiche Battles. U.a. wurde er bei der Battle Juste Debout 2014 Weltmeister in der Kategorie HipHop. Er ist als Tänzer international gefragt und lehrt mit viel Spaß und Leidenschaft mit den Basics des HipHop partytaugliche Moves.

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Fumiyo Ikeda

Fumiyo Ikeda (*1979) traf während ihrer Ausbildung an Maurice Béjarts Tanzschule MUDRA in Brüssel erstmals mit Anne Teresa de Keersmaeker zusammen. 1983 wurde sie Teil der Gründungs-Besetzung der Compagnie Rosas, war bis 2008 an fast allen Kreationen beteiligt und prägte damit maßgeblich das Gesicht der Compagnie. Bis heute ist sie für die Weitergabe des Repertoires an jüngere Generationen verantwortlich und gibt Workshops für sowohl für Rosas als auch ihre eigene Arbeit. Seit 2007 beschreitet sie eigene künstlerische Wege und kann auf ein umfassendes Werk schauen. nach der Kooperation mit Benjamin Verdonck und Alain Platel „Nine Finger“, das beim Festival D’Avignon ausgezeichnet wurde, schuf sie gemeinsam mit Tim Etchells, Gallionsfigur des Theaterkollektivs Forced Entertainment, das Solo „in pieces“. Es folgte mit „Life and Times, Episode 2“ die Zusammenarbeit mit dem Nature Theatre of Oklahoma, und dem Japanischen Choreografen Un Yamada mit dem Stück „amness“. 2014 schuf sie „Cross Grip“ mit drei japanischen Tänzer*innen sowie dem Perkussionisten Kuniko Kato und 2015 die Choreografie „Absence“, die sie mit Frank Focketyn, unter der Regie von Peter Vehrelst und Eric Joris auch performte. Nach „De Sleutel“, das zusammen mit Josse De Pauw entstand, präsentierte sie 2017 ihre Soloarbeit „Piano and String Quartet“ mit Live-Music des Ictus Ensemble.

Foto: Fumiyo Ikeda

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Gabrielle Staiger

ist Choreografin für Tanz und Theater, Dozentin sowie Trainerin und wurde am Laban Centre for Movement and Dance in London (zwischenzeitlich in Trinity Laban umbenannt) und an der Deutschen Sporthochschule Köln ausgebildet. Sie arbeitete zunächst als freie Tänzerin und schuf schon bald ihr eigenes künstlerisches Experimentierfeld, die Physical Theatre Compagnie ARAZZO Tanztheater mit Sitz in Köln. Ihre Arbeit wurde mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet.
Inspiriert von der Laban Bewegungsanalyse (LMA) entwickelte Gabrielle neben ihrer zeitgenössischen Tanztechnik coact, die sie seit 19 Jahren erfolgreich an Hochschulen auf der ganzen Welt unterrichtet, auch choreografische Systeme, sog. „Scores“, zur Entwicklung von Choreografien. Außerdem entwickelte sie die Körperarbeit „functional theatre practise“ (FTP) für Schauspieler*innen und Ansätze für die Neu-Formulierung von Methodik und Didaktik in der Bewegungsvermittlung.

gabriellestaiger.com

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Georgina Philp/House of Melody

Georgina Philp (Georgina Leo Melody) gewann nach ihrer zeitgenössischen Tanzausbildung in Tilburg (Niederlande) die TV-Casting Show „Dancestar 2008". 2013 zeigte Georgina ihre Voguing-Künste in der Tanzshow „Got to Dance". Seit 2009 arbeitet sie mit Künstlern wie Nina Kraviz, Lena Meyer-Landrut, Jan Delay und Frida Gold zusammen. Sie ist die Gründerin und Mother des „House of Melody", dem ersten deutschen Voguing House. Unter dem Namen „Berlin Voguing Out" fördert Georgina die deutsche Voguing-Szene und organisierte in Berlin das erste deutsche Voguing-Festival.

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Hülya Arslan

Hülya Arslan studierte an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz. Seit Abschluss ihres Studiums realisiert sie eigene Projekte unter dem Namen yogDANset. Ihr Tanzstil ist eine Mischung aus Hip Hop, Contemporary, Modern und orientalischem Tanz.

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Heinz Loigge

Heinz Loigge war in der Meisterklasse der Ballettakademie München und studierte Tanzpädagogik an der Hochschule für Musik in Köln. Seit 1995 unterrichtet er am Ballettgymnasium Essen-Werden klassischen Tanz. Er arbeitete als Trainingsleiter u.a. für Introdans Arnheim und bei der kölner tanz agentur (kta).

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Irina Hortin

Irina Hortin studierte zeitgenössischen Tanz bei Moving Arts in Köln, Iwanson in München und Axis Syllabus bei Frey Faust. Sie tanzte u.a. für Anna Konietzky, Andreas Abele und Carolin Keller. Aktuell arbeitet die Tänzerin eng mit Gabriele Koch in verschiedensten Tanzperformances in der Natur und im urbanen Kontext. Sie choreografiert regelmäßig für die Theatercompagnie Schalktheater in Zürich, leitet Jugendtanztheaterprojekte und unterrichtet zeitgenössischen Tanz und Contactimprovisation auf internationalen Festivals.

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Ivana Kisic

Ivana Kisic arbeitet seit Jahren als freie Tänzerin und Tanzpädagogin. Ihre Tanzausbildung erhielt sie an der Kunsthochschule Arnheim. Ivanas Stil ist beeinflusst durch unterschiedlichste Tanzrichtungen und lässt auch Anfänger*innen schnell in Bewegung kommen!

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Ivana Scavuzzo

Ivana Scavuzzo arbeitete als Tänzerin in den internationalen Bühnenshows von Künstler*innen wie Cascada, Debora Woodson, Addys D’Mercedes, Dana Smith und für Produktpräsentationen namhafter Firmen. Als Choreografin ist sie für die Crazysalsa Dance Company, für Fernseh- und Theaterproduktionen und als Salsa Coach für das Musical „Miami Nights" tätig. Ivana vermittelt in ihrem Unterricht grundlegende Basisschritte und Drehungen, die zu interessanten Kombinationen aufgebaut werden. Im Vordergrund steht dabei Rhythmikschulung, Ausdrucksfähigkeit, Tanztechnik sowie Musikinterpretation.

www.salsaivana.de

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Ivana Scavuzzo & El Bachatero Vilson

Ivana Scavuzzo, die als Tänzerin in den internationalen Bühnenshows  und als Choreografin u.a. für die Crazysalsa Dance Company arbeitete und der Dozent und DJ El Bachatero Vilson unterrichten in diesem Workshop die Basis der Bachata Sensual & Romantica aber auch grundlegende Schritte für Teilnehmende mit Vorkenntnissen.

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Ivana Scavuzzo & Mehdi Haris

Mehdi Haris ist ein vielseitiger  Choreograf und Tänzer der spartenübergreifend in den Bereichen HipHop, Street Jazz und Latin Dance arbeitet. Er choreografierte und performte zahlreiche TV-Shows und Serien u. a. MTV Popcom Special, Deutscher Comedy-Preis. Außerdem arbeitete er für das Schauspielhaus Köln und mit dem Symphonie-Orchester Koblenz zusammen. Er dreht Viedoclips u. a. mit Dante Thomas und warr verantwortlich für Staging und Choreografie der Tounee MiVida der Latin Jazz Sängerin Lysha.

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Janis & Anamé

Während langer Aufenthalte in Südamerika, USA und Spanien studierte und trainierte Janis intensiv die internationalen Entwicklungen des modernen Bachata. Während dieser Zeit beschäftige er sich außerdem intensiv mit Tanzstilen wie Salsa, HipHop und Dancehall. Auch Anamé ist seit frühester Jugend leidenschaftliche Tänzerin, die in unterschiedlichen Tanzstilen ausgebildet ist. Zusammen bieten Sie einen kreativen Unterricht, der neben grundlegenden Basics auch ein einzigartiges Figurenmaterial bietet.

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Javier Ibáñez

Geboren in Sevilla (*1979) und aufgewachsen in Jerez de la Frontera, studiert Javier Ibáñez Musikpädagogik an der Universidad de Cádiz und Flamenco Gitarre am Conserveratorio Superior de Música Rafael Orozco in Córdoba. Er erhielt Unterricht bei Manuel Lozano „El Carbonero” und José Luis Balao und begleitet seitdem Künstler*innen wie die Compañía Flamenca Mercedes Ruiz (2006 bis 2011), die Compañía de Flamenco unter der Leitung von Antonio “El Pipa, sowie “El Junco”, Antonio Canales und La Moneta. Zudem spielt er in mehreren Gruppen wie etwa gemeinsam mit Jesús Guerrero, Keko Baldomero und Israel Katumba in dem Quartett „Bajañí IV“.Seit 2012 tourt er mit Eduardo Guerrero international, unter anderem auf einladung des Spanischen Kulturinstituts in Manila. Mit den Programmen De Dolores, Retorno, Desplante, El Callejón de los Pecados y Guerrero, ist er der Komponist eines Großteils der Musik für Eduardo Guerrero.

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Jay

Jay arbeitet seit 20 Jahren als Choreograf, Dozent und Kreativdirektor auf und hinter der Bühne. Er war in TV-Shows und Musik-Videos zu sehen, tanzte in Musicals, choreografierte Modeschauen u.v.m. Seinen Tanzstil bezeichnet er als Quick, Funky, Crisp and Clean.

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Jesús Fernández

Jesús Fernández, in Cádiz geboren, erhielt dort schon mit sechs Jahren Unterricht in Flamenco und Danza Espanola. Mit 18 zog es ihn nach Madrid wo er an der Flamenco-Schule „Amor de Dios“ bei Großmeister*innen wie Mario Maya, Antonio Canales, Alejandro Granados, Antonio Reyes oder La China lernte. Mit nur 25 Jahren gelang ihm der Sprung in das Finale des „Concurso Nacional de Arte Flamenco de Córdoba“. Weitere Auszeichnungen folgten und beim Festival de Jerez 2011 präsentierte er seine erste eigene Arbeit in der Reihe „novísimos“. Er war Teil vielfältiger Kooperationen, so etwa in „Tierra cantaora“ von Manuel Morao and Gitanos de Jerez und „El Burlao de Sevilla” von Rafaela Carrasco, das in New York Premiere feierte. Das Projekt „REW“ unter der Federführung von Liñan & Doña, wurde als beste Choreografie 2013 mit dem „Premios Max“ ausgezeichnet. Darüber hinaus war er in „Ni aquí, ni allí“ von Pepa Molina, „Amalgama“ von Manuel Liñan, sowie in „Rosa, Metal y Ceniza“ und „Caijeré“ von Olga Pericet zu sehen.
Jesús Fernández unterrichtet weltweit Workshops und Masterclasses, u.A. bei „Amor de Dios“ und ist ein wichtiger Akteur in der Flamenco-Szene von Madrid. Dort wurde er vom Verband der Tablaos Madrileños beauftrag, die erste „Tablaos-Show“ für die Teatros de Canal zu entwerfen. Mit seiner Show „Gaditaneando/Cádiz“ feierte er 2016 beim Festival de Jerez erfolge und wurde von Flamenco Edition, dem wichtigsten Flamenco-Festival in Großbritannien, eingeladen, mit einer landesweiten Tour die Sichtbarkeit des Flamenco zu fördern.

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Jetzenia Ligonde

Jetzenia Ligonde ist Tänzerin, Choreografin und Dozentin. Geboren und aufgewachsen auf Kuba erhielt sie dort ihre umfassende tänzerische Ausbildung. Sie tanzte in Musicals, wie Bar Buena Vista Social Club, choreografiert Shows für den Robinson Club und ist als Gastdozentin auf vielen Festivals und Salsakongressen in ganz Europa zu Gast.

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Jocelyn Alizart

Jocelyn Alizart tanzte nach Engagements in Heidelberg und am Scapino Ballett in Amsterdam verschiedene große Rollen am Ballet Royal de Wallonie in Belgien. Als Ballettmeister war er beim Leipziger Ballett unter Uwe Scholz tätig, an der Deutschen Oper am Rhein unter Heinz Spoerli und Youri Vamos sowie am Finnish National Ballet und in Frankreich, Schweden und Belgien. Heute ist er als Gastpädagoge europaweit an Opernhäusern u.a. in Göteborg, Warschau und Düsseldorf tätig.

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