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Airdit

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Ale Jara

Gaga ist eine Bewegungssprache, die Ohad Naharin, langjähriger Leiter der Batsheva Dance Company aus Israel, entwickelt hat und die von seinen Tänzer*innen täglich praktiziert wird. Gaga stärkt nicht nur das Bewusstsein für Bewegung,  sondern auch Ausdauer, Beweglichkeit und Flexibilität. Instinktive Bewegungen werden verstärkt und mit  bewussten und unbewussten Gesten verbunden. Ein weiterer Bestandteil des Kurses ist die Improvisation. Elemente der Bewegungssprache Gaga werden vertieft, so dass sich durch verschieden Aufgaben  neue Möglichkeiten der Bewegung ergeben.
Ale Jara ist in Paraguay geboren und lebt heute in Köln. Bereits im Jahr 1999 trat sie dem National Ballet of Paraguay bei, mit dem sie neun Jahre lang international tourte. Jm Jahr  2011 erlangte sie den Master of Fine Arts in Dance an der Ohio State University und ein Jahr später schloss sie ihre Ausbildung zur zertifizierten Gaga Trainerin in Israel ab. Seitdem wurde ihre Arbeit mehrmals ausgezeichnet und sie erhielt UNESCO- und Fulbright  Stipendien.

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Alex Coda

Alex tanzt in Shows für Künstler wie Cascada und Infamous und choregrafierte für die Girlband Bisou. In seinen Tanzstil fließen Elemente aus New School HipHop, L.A. Style und Old School ein.

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Alexander Teutscher

Alexander Teutscher erhielt seine Ausbildung am Ballettcenter Hamburg unter John Neumeier und an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Engagements führten ihn zum Aalto Ballett Theater Essen, Staatsballett Berlin, Stuttgarter Ballett und Royal Swedish Ballet, Leipziger Ballett außerdem arbeitete er von 2009 bis 2011 mit der kanadischen Kompanie La La La Human Steps zusammen. Während seiner Position als Solist am Leipziger Ballett schloss er berufsbegleitend in Berlin seine pädagogische Ausbildung ab. Seit dem Jahr 2015 arbeitet er als Gasttänzer an verschiedenen Opernhäusern, zur Zeit in Kopenhagen und gibt regelmäßig Workshops und Trainings  - u.a. für das Opernballett der Deutschen Oper in Berlin.

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Alfonso Bordi

Alfonso Bordi erhielt seine Ausbildung an der Boston und Atlanta School of Ballet, um dann als Tänzer in verschiedenen Kompanien in Kanada, Irland und Deutschland zu arbeiten. Seit mehreren Jahren ist er als herausragender Akteur in Stücken der Düsseldorfer Kompanie NEUER TANZ zu sehen.

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Ana Morales

Ana Morales begann ihre Ausbildung in Barcelona, bevor sie nach Sevilla zur Compañía Andaluza de Danza unter der Leitung von José Antonio Ruiz wechselte, wo sie ihr Ausbildung fortführte. Sie erhielt den ersten Preis im Nationalen Flamencowettberwerb in der Kategorie „Baile Libre“ sowie 2009 den DESPLANTE beim Festival Internacional de Cante de las Minas. Sie tanzte für die Cía. Javier Latorre und Cía. Andrés Marín, sowie als Solistin bei Javier Barón und bis heute Solistin beim Ballet Flamenco de Andalucía. 2010 steht sie mit ihrer ersten eigenen Arbeit „De Sandalia a Tacón“ auf der Bühne. Es folgt 2012 die Arbeit „reciclARTE“, die bei der XVII. Flamenco Biennale in Sevilla Premiere feiert und 2015 „Los pasos perdidos“. Ein Jahr später ko-kuratiert sie das Flamenco Festival bei Sadler’s Wells in London.

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Andrea Alvergue

Andrea Alvergue studierte Ballett, zeitgenössischen Tanz sowie Stepptanz in Honduras, Canada und Spanien, und tourte international, u.a. mit der Contemporary Dance Company for Central America. Aktuell lebt sie in Madrid.

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Andrea Stegmaier

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.


www.tangodebuenosaires.de

www.tango-duesseldorf.de

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Andrea Stegmaier & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

http://www.tangodebuenosaires.de

http://www.tango-duesseldorf.de

 

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Andrea Stegmaier & Stefanie Clausen

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

Bitte beachten Sie auch: jeden Dienstag 22 bis 24 Uhr Übungsmilonga, ausser in den NRW-Ferien, mit den DJs Jost Budde, Stefanie Clausen und Gästen. Eintritt frei

www.go-tango.com

www.tangoschuleduesseldorf.de

www.tango-duesseldorf.de

 

 

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Anna Natt

Bevor Anna Natt 2005 nach Berlin zog, schloss sie ihre Flamencotanzausbildung mit Miliagros Menjíbar, Carmen Ledesma und Manolo Soler 2002 an der Fundación Christina Herren de Arte Flamenco in Sevilla ab. Eine vertiefende Ausbildung be diversen anderen Lehrern folgte, insbesondere bei Israel Galván. Ihre mulitmedialen Arbeiten untersuchen die Überschneidungen von Tanz, Performance und Video und wurden in internationalen Gallerien und alternativen Spielorten gezeigt.  Um ein grösseres Verständnis für den Körper und seine Nuancen zu kultivieren, umfassen ihre Arbeiten neben dem Flamenco somatische und zeitgenössische Bewegungspraktiken.

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Anna-Mirjam Griesbach

Anna-Mirjam Griesbach ist ausgebildete Tanzlehrerin nach den Richtlinien des ADTV (Allgemeiner deutscher Tanzlehrerverband) mit Tanzerfahrungen in den unterschiedlichsten Tanzsparten.

www.anna-mirjam-griesbach.de

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Annika Wolf

Annika ist ausgebildete Tanzpädagogin und Tänzerin. Sie arbeitet als Künstlerin mit Schulen und öffentlichen Einrichtungen und gibt Fortbildungen zum Thema "Tanz und Bewegung im Sportunterricht" an Schulen. Ihr Tanzstil ist beeinflusst durch Contemporary, HipHop und Jazz.

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Antonia Jiménez

Antonia Jimenez (*1972) wurde in El Puerto de Santa María bei Cádiz geboren. Schon in jungen Jahren erhielt sie Unterricht bei Antonio Villar und vertiefte ihre Fähigkeiten unter der Federführung von Meistern wie Gerardo Nunez, Manolo Sanlúcar und Enrique Vargas. Mit Lebensmittelpunkt in Madrid bespielt die Gitarristin heute die wichtigsten Clubs und Theater der Stadt und tourt international u.A. mit den Tänzern Domingo Ortega und Rafael Martos. Zudem ist sie als Musikerin und KomponisitinTeil der Compagnien „Arrieritos“, Cie. Marco Flores, Cie. Olga Pericet, Chanta la mui, und begleitet Flamenco-Größen wie Rocío Molina, Merche Esmeralda, Carmen Linares, Belén Maya, Manuel Linan und Marco Flores.

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Antonio Rodriguez

Der gebürtige Brasilianer Antonio Rodriguez tanzt seit 20 Jahren und lebt und arbeitet heute in Berlin. Bekannt geworden ist er vor allem durch orientalische und brasilianische Shows in Südamerika. Heute zählt er europaweit zu den eingeladenen Künstler*innen einer Vielzahl von Tanzfestivals. 

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Barbara Duffy

Barbara Duffy ist regelmäßig als Solotänzerin zu sehen, von 1986 bis 1995 war sie Gründerin, featured dancer und dance captain des American Tap Dance Orchestra. Zudem war sie künstlerische Leiterin ihrer eigenen, ausschließlich mit Frauen besetzten Company Barbara Duffy & Company. Im August 2008 wurde ihr der „Rhythm World Award“ für die Nachlasspflege der Tap-Größe Leon Collins verliehen, zudem erhielt sie 2013 den begehrten „Hoofer Award“ der American Tap Dance Foundation und 2015 den „FloBert Award“, verliehen durch das National Tap Day Committee. Nicht zuletzt pulbizierte sie ihr Buch „Tap into Improv, A Guide to Tap Dance Improvisation“, das im Anschluss an die Gala am 12.05. präsentiert wird.

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Barbora

Barbora (La Borka Melody) absolvierte ihr Tanzstudium am Dance Conservatory in Bratislava in der Slowakei. Nach Abschluss der tänzerischen Ausbildung sammelte sie Erfahrungen in vielen unterschiedlichen Tanzrichtungen sowie mit professionellen Video-Drehs, als Background-Tänzerin und bei renommierten Show-Programmen wie Urbanatix und in Stücken wie „10 Seconds" von Takao Baba. Als Dozentin für Voguing arbeitet sie international. Barbora ist Mitglied des House of Melody, dem ersten Vogue House Deutschlands und der Urbanatix Crew (Urbanatix Street Art and World Artistic).

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Birgit Relitzki

Birgit Relitzki studierte Tanz an der Folkwang Hochschule Essen, ergänzt durch Studienaufenthalte in Wien sowie am Limón Institute und der Alvin Ailey School of Performing Arts in New York. Nach ihrem Engagement als Solotänzerin der Städtischen Bühnen Münster tourte sie mit dem Grand Théâtre de Genéve durch Europa und arbeitete als Ballettdirektorin am Theater Nordhausen. Seit 2004 arbeitet sie als freischaffende Choreografin und Pädagogin.

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Birgitt Stamm

Birgitt Stamm ist dipl. Tanz- und Ausdruckstherapeutin, Aktionskünstlerin, Tänzerin und Choreografin und gilt als Pionierin des zeitgenössischen kreativen Kindertanzes sowie des Authentic Movement. Ihre künstlerischen Wurzeln gehen vom frühen Wiener Aktionismus bis zur Comedy. Tänzerisch ist sie inspiriert von Laban-Kerstenberg und vom japanischen Butoh. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die diplomierte Tanzpädagogin intensiv mit Kindertanz und entwickelt innovative Konzepte.

birgittstamm.de

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Bouni

Bouni ist Gewinner zahlreicher Battles und Events in den unterschiedlichsten Kategorien. 2012 gewann er Funkin’ Stylez in der Kategorie „Me against the music" und beim International Streetdance Festival in Slowenien die Kategorie HipHop. 2015 gewann er Global Skills in den Kategorien Popping und Locking. Als Tänzer arbeitet er für die Show Urbanatix. In seinen Kursen kombiniert er Basics und Stilrichtungen aller Urban Styles, wobei Popping und Locking die Basis bilden.

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Bridget Q. Fearn

Bridget Q. Fearn bringt reichhaltige Erfahrungen als Choreografin und Tänzerin mit. Sie choreografierte und tanzte weltweit für Jazz-, HipHop-, Modern- und Musical-Kompanien. Außerdem arbeitet sie seit vielen Jahren als Dozentin für Tanz und Körperarbeit. Zusammen mit Marvin A. Smith brachte sie den HipHop und Street Dance in das tanzhaus nrw. Noch heute arbeitet sie eng mit Marvin zusammen.

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Britta Koch

Britta Koch ist Tanzpädagogin, Choreografin und Tänzerin sowie Dipl. Heilpädagogin. Sie unterrichtet Kurse, Workshops und Projekte im In- und Ausland, darunter auch integrative Tanzgruppen für Tänzer mit und ohne Behinderung. Regelmäßig choreografiert sie Kindermusicals und Singspiele. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich Streetdance, HipHop, Modern Dance, Zeitgenössischer Tanz und Tanz- bzw. Stimmimprovisation.

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Carlinhos Batá

Carlinhos Batá, geboren in São Paulo, begann seine Tanzkarriere bei der Company Batá Koto. Er arbeitete als Tänzer und Choreograf in Italien und Singapur und wirkte als Choreograf bei vielen Samba- und Afro-Shows mit.

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Carlo Melis

Carlo Melis ist Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge und kam über das Bewegungstheater, u.a. Grotowski und das Living Theatre, zum Tanz. Er studierte klassisches Ballett, Modern und Jazz Dance bei vielen namhaften Lehrern, u.a. bei Carolyn Carlson, Matt Mattox und an der Folkwang Universität der Künste. Er wirkte bei Fernsehproduktionen mit, arbeitete mit zahlreichen Kompanien und lehrte u.a. an der Tanzakademie Arnheim.

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Carmen Mar

Carmen Mar erhielt ihre Ausbildung in klassischem Ballett und Flamenco sowie in Pädagogik und Psychologie in Spanien, bevor sie in Leeds an der Northern School of Contemporary Dance ein Studium in zeitgenössischem Tanz abschloss. Sie unterrichtet in Deutschland u. a. an der Deutschen Oper am Rhein, leitete das Profitraining des MichaelDouglas Kollektiv in Köln und arbeitet als zertifizierte Yoga-Lehrerin. Sie performte mit dem Cirque du Soleil, Ballett am Rhein, Aalto Theater Essen sowie bei Stücken der Kölner Choreografin Angie Hiesl. Darüber hinaus arbeitet sie in unterschiedlichen Konstellationen an eigenen künstlerischen Projekten.

carmenmar.com

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Chris de Feyter

Chris de Feyter begann seine Karriere als Artist und Mitbegründer des Zirkusduos Hamish and Flamish, das mehrere Jahre durch ganz Europa tourte. Mit dem Stück »Replay of the Secret Garden« gewann das Duo fünf nationale und internationale Preise. Im Jahr 2012 gründete Chris seine eigene zeitgenössische Kompanie Dogwolf und hatte damit die Gelegenheit u.a. mit Tänzern, Musikern und Dozenten wie Ricardo Ambrozio, Julio César Iglesias Ungo, Helder Seabra, Melanie Wirz und Robert Hayden zusammen zu arbeiten.

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Chris Parker

Chris Parker absolvierte ihre Tanzausbildung an der Folkwang Hochschule und spezialisierte sich auf die Limón-Technik, die sie in New York u.a. bei Ruth Currier und Clay Taliafero studierte. Seit 1980 arbeitet sie als Tänzerin und Choreografin in vielen Projekten.

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Claire Cunningham

Claire Cunningham ist multidisziplinäre Künstlerin und Performerin mit derzeitigem Lebensmittelpunkt in Glasgow/Schottland. Ihre Arbeit ist von der Auseinandersetzung  mit ihrer Körperlichkeit und ihren Krücken geprägt. Indem sie deren ursprünglichen Zweck im Gebrauch erweitert, schafft sie mit ihnen als Partner und Agent eine eigene Bewegungstechnik. Gleichzeitig lehnt sie als klassisch geltende Bewegungstechniken, die meist ausschließlich für nicht-behinderte Körper entworfen wurden ab, genauso wie Versuche, sich nach Stilen oder Körpern zu richten, die nicht ihre eigenen sind.  Dabei versteht Claire Cunningham ihre Kunst, die ihrer Perspektive als behinderte Künstlerin entstammt, immer auch als Aktivismus. Claire Cunninghams Arbeiten reichen von dem intimen Solo „ME (Mobile/Evolution)“ bis zum 2012 entstandenen großen Gruppenstück „12“, das sie für die Candoco Dance Company schuf.  2014 entstand ihr zweites Solo „Give Me a Reason to Live“; Sowie das abendfüllende Stück „Guide Gods“, in dem sie die großen Glaubenstraditionen auf ihre Perspektiven auf Behinderung untersucht. 2016 entstand „The Way You look (At Me) Tonight“ zusammen mit dem in den L.A. und Berlin lebenden Choreografen, Performer und promovierten Tanzwissenschaftler Jess Curtis. Sie war Artist-in-Residence beim the Women of the World Festival /Southbank, London und bei Ulster Bank Belfast Festival in Queens, sowie 2016 beim Perth International Arts Festival (Australien). Claire Cunningham war Associate Artist bei Tramway (Glasgow).

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Claudia Iglesias Ungo

Claudia Iglesias Ungo ist in Havanna, Cuba, aufgewachsen und schloss dort ihr Tanzstudium an der National Art School (ENA) in Havanna ab. Nach ihrem Abschluss tanzte sie für Danza Contemporanea de Cuba u.a. in Stücken von Juan Kruz Diaz de Garaio Esnaola, George Céspedes, Jan Lienkens, Rafael Boachela, Mats Ek und Ana Laguna. 2012 siedelte sie nach Deutschland über und tanzte bis 2015 bei Samir Akikas „Unusual Symptoms“ am Theater Bremen. Es folgten Engagements bei Susanne Linke, David Hernandez, Alexis Fernandes und aktuelle bei Julio César Igleasias Ungo, in dessen neuer Produktion „The Hidden Door“ sie auch im tanzhaus nrw zu erleben sein wird.

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Colin Sinclair

Colin Sinclair absolvierte seine Tanzausbildung an der Urdang Academy of Ballet and Performing Arts in London. Seitdem arbeitet er als Tänzer und Sänger in Musicals und TV-Shows. Als Choreograf war er u.a. für Showcase Entertainment tätig und unterrichtet in ganz Europa. 

 

www.sinclairarts.com

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