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Agustin Diassera

Der Perkussionist Agustín Diasserra absolvierte sein Studium in Music Education an der Universität von Huelva, im Rahmen dessen er auch am Indians Institute of Art and Culture in London bei Shiv Shankar studierte. Agustín Diasserra wirkte mit Künstlern wie Joaquín Cortes, Manolo Sanlucar, Archangel, Jose Antonio Rodriguez, Juan Carlos Romero, Esperanza Fernández, Miguel Poveda, Matt Bianco, Mauricio Sotelo und Theodosii Spassov zusammen. Zu seinen neuesten Arbeiten als Komponist zählen „Metaphor” mit dem Sinfonieorchester Cordoba, „Architecture of Shadows” für den Tänzer Rubén Olmo sowie Arbeiten für das Ballet Flamenco De Andalucía. Er zeichnet zudem für die Musik von Patricia Guerreros Stück „Catedral“ verantwortlich, das im Rahmen des Flamenco Festivals im tanzhaus nrw zu erleben ist.

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Airdit und Albi Gjikaj

Airdit und Albi Gjikaj nehmen als Solo-Künstler und mit der TNT Crew weltweit erfolgreich an Wettbewerben teil.

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Ale Jara

In Paraguay geboren ist Ale derzeit in Köln ansässig. Bereits im Jahr 1999 trat Sie dem National Ballet of Paraguay bei, mit dem sie neun Jahre lang nationale und internationale Auftritte hatte und später auch eigene Projekte realisierte. Jm Jahr  2011 erlangte sie den Master of fine Arts in Dance an der Ohio State University und ein Jahr später schloss sie ihre Ausbildung zur zertifizierten Gaga Trainerin in Israel ab. Seitdem wurde ihre Arbeit mehrmals ausgezeichnet und sie erhielt UNESCO- und Fulbright  Stipendien.

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Alesandra Seutin

Alesandra Seutin wurde in Harare/Zimbabwe geboren und wuchs in Brüssel auf, bevor sie zum Tanzstudium nach England zog. Sie ist Gründerin und künstlerische Leiterin der Kompanie Vocab Dance, die afrikanischen und zeitgenössischen Tanz mit HipHop mischt und so einen neuen Tanzstil kreierte. Die Kompanie tourt international. Alesandra Seutin hat eine dreijährige Ausbildung an der renommierten Ecole des Sables von Germaine Acogny, der Grande Dame des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, absolviert. Nun gibt sie die „Acogny-Technik“ international in Workshops und Kursen weiter. 2014 wurde Alesandra Seutin mit der Auszeichnung Trailblazers Champion der „Association of Dance of the African Diaspora“ geehrt.

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Alex Coda

Alex tanzt in Shows für Künstler wie Cascada und Infamous und choregrafierte für die Girlband Bisou. In seinen Tanzstil fließen Elemente aus New School HipHop, L.A. Style und Old School ein.

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Alexander Teutscher

Alexander Teutscher erhielt seine Ausbildung am Ballettcenter Hamburg unter John Neumeier und an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Engagements führten ihn zum Aalto Ballett Theater Essen, Staatsballett Berlin, Stuttgarter Ballett und Royal Swedish Ballet, Leipziger Ballett außerdem arbeitete er von 2009 bis 2011 mit der kanadischen Kompanie La La La Human Steps zusammen. Während seiner Position als Solist am Leipziger Ballett schloss er berufsbegleitend in Berlin seine pädagogische Ausbildung ab. Seit dem Jahr 2015 arbeitet er als Gasttänzer an verschiedenen Opernhäusern, zur Zeit in Kopenhagen und gibt regelmäßig Workshops und Trainings  - u.a. für das Opernballett der Deutschen Oper in Berlin.

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Alfonso Bordi

Alfonso Bordi erhielt seine Ausbildung an der Boston und Atlanta School of Ballet, um dann als Tänzer in verschiedenen Kompanien in Kanada, Irland und Deutschland zu arbeiten. Seit mehreren Jahren ist er als prägender Akteur in Stücken der Düsseldorfer Kompanie NEUER TANZ zu sehen.

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Andrea Stegmaier

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.


www.tangodebuenosaires.de

www.tango-duesseldorf.de

Für den Unterricht sind Schuhe mit glatter Ledersohle geeignet.

 

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Andrea Stegmaier & Jost Budde

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

Bitte beachten Sie auch: jeden Dienstag 22 bis 24 Uhr Übungsmilonga, ausser in den NRW-Ferien, mit den DJs Jost Budde, Stefanie Clausen und Gästen. Eintritt frei

http://www.tangodebuenosaires.de

http://www.tango-duesseldorf.de

 

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Andrea Stegmaier & Stefanie Clausen

Tango Argentino fasziniert seit vielen Jahren immer mehr Menschen auf der ganzen Welt. Achtung! Tango kann süchtig machen. Jost Budde, Stefanie Clausen, Andrea Stegmaier und Mareike Focken haben eine besondere Unterrichtsmethode entwickelt, die es ermöglicht von der ersten Stunde an frei zu tanzen. Ihr Stil, geprägt durch viele lange Nächte in den Milongas von Buenos Aires, verbindet traditionelle Elemente mit modernen, Neotango oder Tango Nuevo genannten Tendenzen der jüngeren Tänzergeneration. In ihrem anspruchsvollen Unterricht steht das Erlernen des "sich Verbindens mit dem Partner" im Vordergrund.

Bitte beachten Sie auch: jeden Dienstag 22 bis 24 Uhr Übungsmilonga, ausser in den NRW-Ferien, mit den DJs Jost Budde, Stefanie Clausen und Gästen. Eintritt frei

www.go-tango.com

www.tangoschuleduesseldorf.de

www.tango-duesseldorf.de

 

 

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Anna-Mirjam Griesbach

Anna-Mirjam Griesbach ist ausgebildete Tanzlehrerin nach den Richtlinien des ADTV (Allgemeiner deutscher Tanzlehrerverband) mit Tanzerfahrungen in den unterschiedlichsten Tanzsparten.

www.anna-mirjam-griesbach.de

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Annika Wolf

Annika ist ausgebildete Tanzpädagogin und Tänzerin. Sie arbeitet als Künstlerin mit Schulen und öffentlichen Einrichtungen und gibt Fortbildungen zum Thema "Tanz und Bewegung im Sportunterricht" an Schulen. Ihr Tanzstil ist beeinflusst durch Contemporary, HipHop und Jazz.

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Antonio Molina "El Choro"

Antonio Molina „El Choro“ lernte schon früh Flamenco-Tanz von seinem Vater und wurde an der renommierten Escuela de Arte Flamenco de la Fundación Cristina Heeren ausgebildet, in deren Kompagnie er danach als Tänzer tätig war. Zudem wurde er für Produktionen von Flamenco-Größen wie Israel Galván und Javier Barón engagiert. 2009 startete er seine Solokarriere, war auf verschiedenen Festivals und in den wichtigsten Tablaos Spaniens wie El Corral de la Morería und Casa Patas in Madrid und El Cordobés in Barcelona zu Gast. Mit seinen Stücken wie „Entre Dos Orillas“ von 2013 oder „Aviso: Bayles de Jitanos“ von 2015 tourte er weltweit und wurde zu zahlreichen renommierten Festivals wie Festival de Jerez und Bienal de Flamenco in Seville eingeladen.

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Antonio Rodriguez

Antonio Rodriguez tanzt seit 20 Jahren und lebt und arbeitet heute in Berlin. Bekannt geworden ist er vor allem durch orientalische und brasilianische Shows in Südamerika. Heute ist der Prinz des Bellydance europaweit fester Bestandteil nationaler und internationaler Tanzfestivals.

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Bamba Guéye

Bamba Guéye ist Tänzer und Perkussionist und stammt aus dem Senegal. Er beherrscht eine Vielzahl an westafrikanischen Tänzen. Als Mitglied der Tanzcrew „Navajo NBA“ nahm er wiederholt an einem der bedeutendsten Tanzwettbewerbe im Senegal, dem „Oscar des Vacances“, teil und gewann 2002 den Titel. Im gleichen Jahr gründete er zudem die Gruppe „Goorgoorlu“. Daneben begleitete er verschiedene Sänger des Senegal und entwickelte eine Vielzahl an Choreografien für Videoclips. Ende 2012 zog Bamba Guéye nach Frankreich, spezialisierte sich u.a. auf Sabar-Kurse und tanzte zudem in der Gruppe „African Ndiguel Group“. Seit 2013 lebt Bamba Guéye in Stuttgart und unterrichtet in Deutschland und anderen europäischen Ländern.

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Barbora

Barbora (La Borka Melody) absolvierte ihr Tanzstudium am Dance Conservatory in Bratislava in der Slowakei. Nach Abschluss der tänzerischen Ausbildung sammelte sie Erfahrungen in vielen unterschiedlichen Tanzrichtungen sowie mit professionellen Video-Drehs, als Background-Tänzerin und bei renommierten Show-Programmen wie Urbanatix und in Stücken wie „10 Seconds" von Takao Baba. Als Dozentin für Voguing arbeitet sie international. Barbora ist Mitglied von House of Melody, dem ersten Vogue House Deutschlands und der Urbanatix Crew (Urbanatix Street Art and World Artistic).

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Ben (GE)

Ben Wichert is an international dancer and winner of many competitions, among others Juste Debout 2012 in the HipHop New Style category. He represents the balance between strength and serenity. He shows us a dance with various and impressive energies.

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Birgit Relitzki

Birgit Relitzki studierte Tanz an der Folkwang Hochschule Essen, ergänzt durch Studienaufenthalte in Wien sowie am Limón Institute und der Alvin Ailey School of Performing Arts in New York. Nach ihrem Engagement als Solotänzerin der Städtischen Bühnen Münster tourte sie mit dem Grand Théâtre de Genéve durch Europa und arbeitete als Ballettdirektorin am Theater Nordhausen. Seit 2004 arbeitet sie als freischaffende Choreografin und Pädagogin.

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Birgitt Stamm

Birgitt Stamm ist dipl. Tanz- und Ausdruckstherapeutin, Aktionskünstlerin, Tänzerin und Choreografin und gilt als Pionierin des zeitgenössischen kreativen Kindertanzes sowie des Authentic Movement. Ihre künstlerischen Wurzeln gehen vom frühen Wiener Aktionismus bis zur Comedy. Tänzerisch ist sie inspiriert von Laban-Kerstenberg und vom japanischen Butoh. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die diplomierte Tanzpädagogin intensiv mit Kindertanz und entwickelt innovative Konzepte.

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Boogaloo Kin (KR)

Boogaloo is an emblematic figure of the popping scene today. He has won Juste Debout 2014 in Popping. This Korean superstar has an incredible musicality and is recognized internationally, a reputation well established. He is invited around the world to represent the popping.

 
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Bouni

Bouni ist Gewinner zahlreicher Battles und Events in den unterschiedlichsten Kategorien. 2012 gewann er Funkin’ Stylez in der Kategorie „Me against the music“ und beim International Streetdance Festival in Slowenien die Kategorie HipHop 2015 gewann er Global Skills in den Kategorien Popping und Locking. Als Tänzer arbeitet er für die Show Urbanatix. In seinen Kursen kombiniert er Basics und Stilrichtungen aller Urban Styles, wobei Popping und Locking die Basis bilden.

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Bridget Q. Fearn

Bridget Q. Fearn bringt große Erfahrungen als Choreografin und Tänzerin mit. Sie choreografierte und tanzte weltweit für Jazz-, HipHop-, Modern- und Musical-Theater- Kompanien. Außerdem arbeitet sie seit vielen Jahren als Dozentin für Tanz und Körperarbeit. Zusammen mit Marvin A. Smith brachte sie den HipHop und Street Dance in das tanzhaus nrw. Noch heute arbeitet sie eng mit Marvin zusammen.

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Britta Koch

Britta Koch ist Tanzpädagogin, Choreografin und Tänzerin sowie Dipl. Heilpädagogin. Sie unterrichtet Kurse, Workshops und Projekte im In- und Ausland, darunter auch integrative Tanzgruppen für Tänzer mit und ohne Behinderung. Regelmäßig choreografiert sie Kindermusicals und Singspiele. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich Streetdance, HipHop, Modern Dance, Zeitgenössischer Tanz und Tanz- bzw. Stimmimprovisation.

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Carlinhos Batá

Carlinhos Batá, geboren in São Paulo, begann seine Tanzkarriere bei der Company Batá Koto. Er arbeitete als Tänzer und Choreograf in Italien und Singapur und wirkte als Choreograf bei vielen Samba- und Afro-Shows mit.

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Carlinhos Batá & Irineu Nogueira

Carlinhos Batá, geboren in São Paulo, begann seine Tanzkarriere bei der Company Batá Koto. Er arbeitete als Tänzer und Choreograf in Italien und Singapur und wirkte als Choreograf bei vielen Samba- und Afro-Shows mit. Irineu Nogueira arbeitete mit zahlreichen brasilianischen Künstlern zusammen, u.a. José Possi Neto, Suzana Yamauchi und Marcio Aurelio im brasilianischen Karneval. Sein Tanzstil ist von zahlreichen Einflüssen inspiriert, neben afrikanischem Tanz auch von HipHop, Salsa, Modern Dance, Lambada und Zouk.

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Carlo Melis

Carlo Melis ist Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge und kam über das Bewegungstheater, u.a. Grotowski und das Living Theatre, zum Tanz. Er studierte klassisches Ballett, Modern und Jazz Dance bei vielen namhaften Lehrern, u.a. bei Carolyn Carlson, Matt Mattox und an der Folkwang Hochschule unter der Leitung von Pina Bausch. Er wirkte bei Fernsehproduktionen mit, arbeitete mit zahlreichen Kompanien und lehrte u.a. an der Tanzakademie Arnheim.

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Chris Parker

Chris Parker absolvierte ihre Tanzausbildung an der Folkwang Hochschule und spezialisierte sich auf die Limón-Technik, die sie in New York u.a. bei Ruth Currier und Clay Taliafero studierte. Seit 1980 arbeitet sie als Tänzerin und Choreografin in vielen Projekten.

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Claire Cunningham & Jess Curtis

Die herausragende britische Choreografin und Performerin Claire Cunningham versteht ihre Kunst gleichzeitig auch als Aktivismus und hat aus ihrer spezifischen Körperlichkeit einen eigenen Tanzstil entwickelt. Der Choreograf, Performer und promovierte Tanzwissenschaftler Jess Curtis lebt in den USA und Deutschland und hat die Weiterentwicklung der Contact Improvisation maßgeblich geprägt

Photo: Sven Hagolani

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Colin Sinclair

Colin Sinclair absolvierte seine Tanzausbildung an der Urdang Academy of Ballet and Performing Arts in London. Seitdem arbeitet er als Tänzer und Sänger in Musicals und TV-Shows. Als Choreograf war er u.a. für Showcase Entertainment tätig und unterrichtet in ganz Europa. 

 

www.sinclairarts.com

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Cristian Martín

Cristian Martín ist eng mit dem Tänzer und Choreografen Daniel Doña verbunden, mit dem er als Gasttänzer international tourt. Darüber hinaus war er Gastkünstler bei den Kompanien von Teresa Nieto und Manuel Liñán. 2015 gewann Cristian Martín den ersten Preis in der Kategorie Solo des Contest of Choreography of Spanish Dance and Flamenco Madrid. Zur Zeit choreografiert Cristian Martín seine erste Arbeit.