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Juan Requena

Der berühmte Flamenco-Gitarrist Juan Requena, der auch als musikalischer Leiter der Andalusian Dance Company tätig ist, arbeitete in seiner musikalischen Laufbahn bereits mit zahlreichen Kompanien, Flamenco-Tänzern und -Sängern wie Isabel Bayón, Pastora Galván, Farruquito, José Valencia, Duquende und José Ángel „Carmona“ zusammen. Darüber hinaus wirkte er mit Farruquito für den Film „Flamenco Flamenco“ von Carlos Saura zusammen und brachte sein eigenes Album „Arroyo de la Miel“ heraus. 2012 wurde er bei der Flamenco-Biennale in Sevilla mit dem Giraldillo-Preis ausgezeichnet.

 

Foto: Ana Palma

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Marco de Ana

Marco de Ana ist in Wien aufgewachsen und lebt seit 20 Jahren in Sevilla. Seine Ausbildung erhielt er sowohl im Flamenco-Tanz als auch im klassischen Ballett. Er ist in den wichtigsten Tablaos Spaniens aufgetreten und bereiste Japan mit den Kompanien von Yoko Komatsubara. Seit zehn Jahren arbeitet er eng mit Israel Galván zusammen, entwickelt aber auch eigene Stücke. 2013 etwa war sein Stück „Paraíso“ als Deutschlandpremiere im tanzhaus nrw zu sehen.

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Agustin Diassera

Der Perkussionist Agustín Diasserra absolvierte sein Studium in Music Education an der Universität von Huelva, im Rahmen dessen er auch am Indians Institute of Art and Culture in London bei Shiv Shankar studierte. Agustín Diasserra wirkte mit Künstlern wie Joaquín Cortes, Manolo Sanlucar, Archangel, Jose Antonio Rodriguez, Juan Carlos Romero, Esperanza Fernández, Miguel Poveda, Matt Bianco, Mauricio Sotelo und Theodosii Spassov zusammen. Zu seinen neuesten Arbeiten als Komponist zählen „Metaphor” mit dem Sinfonieorchester Cordoba, „Architecture of Shadows” für den Tänzer Rubén Olmo sowie Arbeiten für das Ballet Flamenco De Andalucía. Er zeichnet zudem für die Musik von Patricia Guerreros Stück „Catedral“ verantwortlich, das im Rahmen des Flamenco Festivals im tanzhaus nrw zu erleben ist.

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José Galán

Der Tänzer, Choreograf und Pädagoge José Galán ist einer der Pioniere der inklusiven Flamencoarbeit, seine Stücke kreiert er für und mit Menschen mit und ohne Behinderung. 2004 schloss er seinen Bachelor of Education an der Universidad Sevilla ab und begann bei Danza Mobile, einer der Vorreiter für Integration in der Kunst, zu unterrichten. Seinen Master absolvierte er in Social Education and Socio-Cultural Activities. Zur Zeit arbeitet er an seiner Doktorarbeit „The integration of disability in flamenco art“. 2012 wurde José Galán mit dem Andalusian Award for Best Practices in care for people with disabilities ausgezeichnet.

Foto: Malwina

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Yota Baron

Angefangen mit Flamenco-Tanz, widmet sich die Griechin Yota „Baron“ seit 2005 dem Famenco-Gesang und besuchte Intensivkurse u.a. bei José Anillo, Mati Gómez, Mercedes Peréz und Rubicci. Yota „Baron“ arbeitet mit verschiedenen Flamencomusikern sowie -tanzgruppen zusammen, schreibt eigene Flamencolieder, tritt bei Konzerten und Shows in Griechenland auf, gründete kürzlich die Band Radio España und gibt mit großer Leidenschaft ihre Kenntnis im Flamenco-Gesang weiter.

Foto: athina diacakis photography