„Horizon of exile“ Der Tanzfilm der spanisch-britischen Choreografin und Regisseurin Isabel Rocamora spielt in einer beeindruckenden Wüstenlandschaft und reflektiert Exil, Heimat und Identität.
„Ma mere l’oye“ Der belgische Regisseur und Komponist Thierry de Mey ließ sich von der gleichnamigen Ballettmusik Maurice Ravels zu einem surreal-märchenhaften Tanzfilm, angesiedelt in einer Waldlandschaft, anregen.
„Nascent“ Der australische Choreograf Garry Stewart entwickelte mit der Regisseurin Gina Gzarnecki einen Film, der durch die hohe physische Präsenz der Tänzer des Australian Dance Theatre und experimentelle Postproduktionsverfahren besticht.
„Body Electric #2“ Ein Körper dehnt sich und geht an Grenzen. In einer kinetischen Explosion endend, entwickeln der italienische Regisseur Davide Pepe und die Choreografin Miriam King außergewöhnliche Körperbilder.
„Untitled partner“ Der Tanzfilm des schwedischen Regisseurs Scentrifug spielt mit Wechseln zwischen digital manipulierten Tanzsequenzen und Szenen, in denen die beiden Tänzer Petter Jacobson und Thomas Caley vor und hinter der Kamera agieren.
Das Filmprogramm ist kuratiert von Núria Font-NU2s und wird im tanzhaus nrw im Rahmen der Netzwerkpartnerschaft „Modul Dance“ präsentiert. Auf dem Foto: Horizon of exile/Isabel Rocamora © Nic Knowland.