Wie läuft der Pinguin im Vergleich zum Menschen und wie bewegt sich ein Tiger? Nach ihrem Erfolgsstück „Ich sehe was, was du nicht siehst“ beschäftigt sich die Frankfurter Choreografin Célestine Hennermann in „elephant walk“ mit den Bewegungen von Tieren. Die zeitgenössische Tänzerin Victoria Söntgen und der HipHop-Tänzer Albi Gika spielen mit den typischen Bewegungsabläufen von Elefant, Hund, Katze und Co. und bringen ein besonderes Requisit zum Einsatz: Mehr als ein Dutzend Eimer in den unterschiedlichsten Farben, Formen und Größen dienen als Elefantenfuß, Kopfbedeckung und Pfote. Zur Soundcollage, die von dem Frankfurter Komponisten Gregor Praml entwickelt wurde, lädt „elephant walk“ die jungen Zuschauer in eine Welt der kleinen und großen Überraschungen ein. Aufgrund des großen Erfolgs von „elephant walk“ zeigt das tanzhaus nrw das Stück erneut.
Idee, Konzept, Choreografie: Célestine Hennermann; Dramaturgie: Johanna Milz; Tanz: Albi Gika, Victoria Söntgen; Bühne, Kostüme: Sounds of Silence – Petra Eichler, Susanne Kessler; Sound, Musik: Gregor Praml. Eine Produktion von Célestine Hennermann, koproduziert durch das tanzhaus nrw im Rahmen von „Take-off: Junger Tanz“ und dem Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Tanzlabor_21/Tanzbasis Frankfurt_Rhein_Main. Gefördert durch die Stadt Frankfurt am Main, die BHF-Bank Stiftung und das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. „Take-off: Junger Tanz“gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. „Take-off: Junger Tanz" ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw. Foto: Birgit Pfahl.