Becker / Fiksdal / Langgård

„Sans og Samling“ Dt. Erstaufführung

Im Rahmen der Reihe Kleine Monster

Sa 05.05. 15:00 + So 06.05. 14:00 & 16:00 + Mo 07.05. 10:00 + Di 08.05. 10:00

„Sans og Samling“, norwegisch für „von Sinnen“ oder „außer Rand und Band“, lädt die Allerkleinsten gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern und Freund*innen in ein Universum ein, inspiriert durch die erste Phase im Leben, in der noch nichts seine finale Form gefunden hat und in der Fantasie und Realität fließend ineinander übergehen. Das Surreale wird logisch, das Absurde macht Sinn, oben ist unten und das Kleine erweist sich als riesig. In quietschenden Kuscheltierkostümen und begleitet von einer Klanglandschaft, in der sich Spieluhrmelodien und Kinderzimmergeräusche in eine bezaubernde Musik-Komposition verwandeln, führen uns zwei Tänzerinnen in ihre freundliche Höhle aus Seide.
„Sans og Samling“ ist Performance, Erfahrungsraum und Installation in einem: eine Sammlung an Dingen, Bewegungen und Eindrücken, die wir anschauen, aber auch erfahren können. Angeregt durch die kräftigen Farben der 1970er Jahre wie bei Quietsche-Enten und Kuscheltieren nehmen uns die Künstlerinnen in eine hochverspielte absurde Welt der Sinne mit.
Die norwegische Choreografin Ingri Fiksdal arbeitet seit Langem intensiv mit der Komponistin Ing-vild Langgård und der Bühnenbildnerin Signe Becker zusammen. „Sans og Samling“, entstanden auf Anfrage des Dansens Hus Oslo, ist ihre erste Produktion für Babys. Im Mai ist sie auch mit ihrer Performance „Night Tripper“ im tanzhaus nrw zu Gast.

Dauer: 40 Min. mit anschl. Einladung zum Mitmachen

 

Tale Hendnes Tale Hendnes

Konzept: Becker/Fiksdal/Langgård; Choreografie: Ingri Fiksdal; Musik: Ingvild Langgård; Bühne, Kostüme: Signe Becker; mit: Trine Lise Moe, Hanne Frostad Håkonsen/Marianne Skjeldal; Soundtechnik: Tony Tran; Produktionsmanagement: Eva Grainger, Pernille Mogensen; Distribution: Nicole Schuchardt. Foto: Tale Hendnes.
Eine Produktion von Dansens Hus Oslo und Ingri Fiksdal, gefördert durch Arts Council Norway und The Norwegian Artistic Research Program. Das Gastspiel wird unterstützt durch Take-off: Junger Tanz, gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.

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